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Bonding von Früh- und Neugeborenen

Warum Hautkontakt ärztlich verordnet werden sollte

Erschienen in:

Auszug

Aktuell wird Bonding und direkter Haut-an-Haut-Kontakt nach der Geburt nur in wenigen Kliniken standardisiert umgesetzt. Jedoch fördert dies langfristig eine gesunde Mutter-Kind-Bindung und kann helfen, das Stillen in den ersten Lebensmonaten zu etablieren. Erfahrungen aus dem Level-1-Perinatalzentrum im Klinikum Saarbrücken zeigen, wie Bonding im klinischen Alltag erfolgreich eingeführt werden kann und mit welchen Hindernisse gerechnet werden müssen.
Bonding: direkter Haut-an-Haut-Kontakt zwischen Elternteil und Frühgeborenem
© manonallard / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)
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Titel
Bonding von Früh- und Neugeborenen
Warum Hautkontakt ärztlich verordnet werden sollte
Verfasst von
Dr. med. Marie-Claire Detemple
Publikationsdatum
07.12.2022
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
gynäkologie + geburtshilfe / Ausgabe 6/2022
Print ISSN: 1439-3557
Elektronische ISSN: 2196-6435
DOI
https://doi.org/10.1007/s15013-022-5036-2
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Bildnachweise
Frühchen liegt auf der Brust des Vaters/© Tobilander / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Narbe an der Brust/© Sergey Novikov / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Inflammatorisches Mammakarzinom/© Springer Medizin Verlag GmbH, Junge Frau nutzt Smartphone/© sebra / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)