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Das G-DRG-System 2010 – Relevantes für die Rheumatologie

  • 01.05.2010
  • Standpunkte
Erschienen in:

Zusammenfassung

Der folgende Beitrag stellt die wesentlichen allgemeinen und Rheumatologie-spezifischen Änderungen im G-DRG-System, in den Diagnose- und Prozedurenklassifikationssystemen sowie bei der Abrechnung für 2010 vor. Da das G-DRG-System vorrangig als Geldumverteilungsinstrument genutzt wird, muss jedes Krankenhaus mit Hilfe eines Übergangs-Groupers anhand der eigenen Daten analysieren, welche ökonomischen Auswirkungen die Veränderungen haben. Rheumatologische Fachabteilungen können je nach individuellem Leistungsspektrum zu den Gewinnern oder Verlierern der Systemanpassung gehören. Zusätzlich werden relevante Aspekte der aktuellen Rechtsprechung thematisiert.
Titel
Das G-DRG-System 2010 – Relevantes für die Rheumatologie
Verfasst von
Dr. W. Fiori
A. Liedtke-Dyong
H.-J. Lakomek
K. Buscham
H. Lehmann
W. Liman
A.-K. Fuchs
F. Bessler
N. Roeder
Publikationsdatum
01.05.2010
Verlag
Springer-Verlag
Erschienen in
Zeitschrift für Rheumatologie / Ausgabe 3/2010
Print ISSN: 0340-1855
Elektronische ISSN: 1435-1250
DOI
https://doi.org/10.1007/s00393-010-0606-4
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