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16.01.2013 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2013

DNP - Der Neurologe & Psychiater 1/2013

Das Moduskonzept

Schematherapie bei Persönlichkeitsstörungen

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 1/2013
Autoren:
Dipl.-Psych. Christine Zens, PD Dr. Gitta A. Jacob
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autorinnen erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenskonflikte bestehen. Dr. Jacob erklärt Forschungsförderung der DFG und der Else Kröner Forschungsstiftung für Projekte zu Effektivität und Wirkmechanismen von Schematherapie. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Schematherapie ist eine aktuelle Weiterentwicklung der kognitiven Verhaltenstherapie, vor allem für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen und chronifizierten Achse-I-Störungen. Sie wird oft der „dritten Welle“ der Verhaltenstherapie zugerechnet. Dabei verbindet sie auf der Grundlage der Beziehungsgestaltung mit dem Ansatz des „limited reparenting“ kognitive, erlebnisaktivierende und behaviorale Techniken zu einem systematischen und transparenten Vorgehen. Empirische Studien bei Borderline-(BPS) oder Cluster-C-Persönlichkeitsstörungen belegen die hohe Wirksamkeit der Schematherapie.

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Literatur
Über diesen Artikel

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