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01.02.2013 | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2013

Der Onkologe 2/2013

Das Peniskarzinom

Zeitschrift:
Der Onkologe > Ausgabe 2/2013
Autoren:
PD Dr. C. Protzel, C. Kakies, S. Schwarzenboeck, T. Kuhnt, A. Erbersdobler, B. Krause, O.W. Hakenberg

Zusammenfassung

Aufgrund der geringen Inzidenz des Peniskarzinoms ist die Evidenzlage zu seiner Therapie sehr schwach. Durch die zunehmend an onkologischen Zentren erfolgende Versorgung betroffener Patienten konnten jedoch in den letzten Jahren deutliche Fortschritte in der Behandlungsqualität erzielt und neue therapeutische Ansätze entwickelt werden. Bei der operativen Therapie des frühen Primärkarzinoms steht zunehmend die Organerhaltung im Vordergrund, vorausgesetzt, die tumorfreien Schnittränder können per Schnellschnittuntersuchung gesichert werden. Entscheidend für die Prognose des Peniskarzinoms ist ein stadiengerechtes Management der inguinalen Lymphknoten. Voraussetzung für einen kurativen Therapieansatz ist die Entfernung aller metastatisch befallenen Lymphknoten. Aufgrund aktueller Studienergebnisse ist der taxan- und cisplatinhaltigen Chemotherapie der Vorzug zu geben, da mit dieser Kombination im neoadjuvanten und adjuvanten Setting die besten Ergebnisse erzielt werden konnten.

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Literatur
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