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01.12.2013 | Panorama | Ausgabe 4/2013

Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin 4/2013

Das Sahnehäubchen wird überlebenswichtig

Einnahmen aus der Privatmedizin

Zeitschrift:
Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin > Ausgabe 4/2013
Autor:
Hauke Gerlof
_ Die privaten Krankenversicherungen (PKV) haben 2011 rund 5,4 Milliarden Euro für ambulante ärztliche Leistungen ausgegeben (+3,2 %). Hinzu kommen die Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) mit geschätzten 1,3–1,5 Milliarden Euro. In den letzten Jahren ist dabei die zunehmende Abhängigkeit der Praxen von Einnahmen aus der Privatmedizin frappierend, wie Daten der kürzlich veröffentlichten Kostenstrukturanalyse des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden zu Arztpraxen im Jahr 2011 zeigen. Der Anteil der Einnahmen aus der Privatmedizin hat sich seit 2003 in acht Jahren über alle Fachgruppen hinweg von 22,2 % auf 28,3 % erhöht. Die Einnahmen aus GKV-Leistungen stiegen 2003–2011 um 25 %, jene aus der Privatmedizin dagegen um 73 %. Fachärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten kamen auf einen Privatanteil von fast 48 %. Der Anteil von Urologen und Chirurgen lag jeweils bei ca. 41 %, der von Orthopäden bei 40 %. Bei Radiologen, Augen- und Frauenärzten stammt mehr als jeder dritte Euro aus der Privatmedizin. ...

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