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13.12.2016 | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 1/2017

Daten zur Palliativversorgung in Deutschland

Welche Datenquellen gibt es, und was sagen sie aus?

Zeitschrift:
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz > Ausgabe 1/2017
Autoren:
Dr. Franziska Prütz, Dr. Anke-Christine Saß

Zusammenfassung

Palliativversorgung steht zunehmend im Blickfeld von Politik und Öffentlichkeit. Dabei wird deutlich, dass der Bedarf an palliativen Angeboten hoch und noch keine flächendeckende Versorgung erreicht ist, auch wenn Angebot und Inanspruchnahme der Palliativversorgung in den letzten Jahren stark angestiegen sind. Um die Entwicklung in Deutschland darzustellen, vorhandene Versorgungslücken aufzuzeigen und die Auswirkungen politischer Maßnahmen zu beurteilen, sind belastbare und kontinuierlich zur Verfügung stehende Daten unabdingbar. Im vorliegenden Beitrag werden die öffentlich zugänglichen Datenquellen zur Palliativversorgung in Deutschland systematisch dargestellt, ihre Potenziale und Limitationen aufgezeigt. Dabei zeigt sich, dass vor allem Daten zum Angebot an Palliativversorgung verfügbar sind. Daten zur Inanspruchnahme beschränken sich im Wesentlichen auf die stationäre Versorgung und die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV). Um die Datenlücken zu schließen, wäre u. a. eine regelmäßige Auswertung von Routinedaten der Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen wünschenswert. Ebenfalls interessant wäre ein Monitoring im Hinblick auf die soziodemografischen Merkmale derjenigen, die eine Palliativversorgung in Anspruch nehmen. Einen wichtigen Indikator stellen auch die Sterbeorte dar. An deren Abgleich mit den Wünschen der Bevölkerung lässt sich ablesen, dass weiterhin die Notwendigkeit besteht, ambulante Strukturen der palliativen Versorgung zu stärken.

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