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DDG Praxisempfehlungen


Kurz, prägnant und aktuell: Die Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft basieren überwiegend auf den evidenzbasierten Leitlinien und den evidenzbasierten nationalen Versorgungsleitlinien der DDG und werden jährlich dem Stand der Wissenschaft angepasst. 

Definition, Klassifikation und Diagnostik des Diabetes mellitus

Diabetes mellitus ist der Sammelbegriff für heterogene Störungen des Stoffwechsels, deren Leitbefund die chronische Hyperglykämie ist.

Therapie des Typ-1 Diabetes

Diese Leitlinie richtet sich an alle Menschen mit Typ-1-Diabetes sowie alle Berufsgruppen, die Menschen mit Typ-1-Diabetes betreuen, vor allem: niedergelassene Diabetologen, Allgemeinärzte, Internisten und alle im Krankenhaus tätige Ärzte.

Therapie des Typ-2-Diabetes

Die Therapieziele des Menschen mit Typ-2-Diabetes hängen ab von der Patientenpräferenz, der (Ko‑)Morbidität, Alter und Lebenserwartung, Lebensqualität, kulturellen Voraussetzungen, den psychosozialen Umständen und Möglichkeiten sowie Fähigkeiten der betroffenen Personen.

Gestationsdiabetes mellitus (GDM), Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Diese Praxisleitlinie zum Gestationsdiabetes ist eine handlungsorientierte Kurzfassung der evidenzbasierten S3-Leitlinie, herausgegeben von der Deutschen Diabetes Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, Arbeitsgemeinschaft Geburtshilfe und Pränatalmedizin.

Weitere Praxisempfehlungen

DDG Praxisempfehlungen

Diabetes und Fettleber

Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) betrifft weltweit mehr als 25 % der erwachsenen Bevölkerung. Mit etwa 70 % ist die Häufigkeit der NAFLD dabei besonders hoch bei Menschen mit Adipositas und/oder Typ-2-Diabetes.

Bekannter Typ-1- und Typ-2-Diabetes

Diabetes und Schwangerschaft

DDG Praxisempfehlungen

Diese Praxisleitlinie bearbeitet nur den präkonzeptionell bekannten Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Dieses sind Hochrisiko-Schwangerschaften und bedürfen einer gemeinsamen Betreuung durch spezialisierte Diabetologen, Geburtsmediziner und Neonatologen und weiteren Fachärzten.

DDG Praxisempfehlungen

Diabetische Neuropathie

Die diabetische Neuropathie ist eine Erkrankung der peripheren Nerven, die infolge eines Diabetes mellitus ohne andere Ursachen auftritt. Die Praxisempfehlung der DDG „Diabetische Neuropathie“ entstand in Anlehnung an die Nationale VersorgungsLeitlinie Neuropathie bei Diabetes im Erwachsenenalter.

DDG Praxisempfehlungen

Diabetische Retinopathie und Makulopathie

Die diabetische Retinopathie ist eine häufige mikrovaskuläre Komplikation bei Diabetes mellitus. Sie verläuft lange Zeit symptomlos. Daher müssen auch ohne Verschlechterung des Sehvermögens regelmäßige ophthalmologische Kontrollintervalle eingehalten werden.

DDG Praxisempfehlungen

Psychosoziales und Diabetes

Für die Therapie und langfristige Prognose von Menschen mit Diabetes mellitus sind somatische und psychosoziale Faktoren gleichermaßen wichtig. Die vorliegenden Empfehlungen zu psychosozialen Interventionen bei Diabetes mellitus beziehen sich nur auf erwachsene Patienten.

DDG Praxisempfehlungen

Diabetisches Fußsyndrom

Unter diabetischem Fußsyndrom versteht man alle pathologischen Veränderungen am Fuß eines Menschen mit Diabetes mellitus und diabetischer Polyneuropathie. Ulzera oder Nekrosen entwickeln sich meist als Folge von repetitivem Stress bei eingeschränkter Schmerzempfindung.

DDG Praxisempfehlungen

Glukosemessung und -kontrolle bei Patienten mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes

Diabetes mellitus ist gekennzeichnet durch ausgeprägte Glukoseschwankungen infolge fehlender oder insuffizienter physiologischer Regelungssysteme. Ziel der Diabetestherapie ist es, diese Schwankungen durch Gabe von Insulin, Antidiabetika oder durch Lebensstiländerungen zu begrenzen.

DDG Praxisempfehlungen

Diabetes mellitus und Herz

Patienten mit Diabetes mellitus haben ein deutlich erhöhtes Risiko für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen. Deshalb besteht die Notwendigkeit einer gezielten Risikostratifizierung, einer konsequenten Behandlung von Diabetes, assoziierten Risikofaktoren und kardiovaskulären Erkrankungen.

DDG Praxisempfehlungen

Positionspapier zur Lipidtherapie bei Patienten mit Diabetes mellitus

Eine gemeinsame Stellungnahme der Kommission Fettstoffwechsel sowie der AG Herz und Diabetes der Deutschen Diabetes Gesellschaft, der Sektion Diabetologie und Stoffwechsel der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, der AG Herz und Diabetes der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. 

DDG Praxisempfehlungen

Positionspapier zur Diagnostik und Therapie der pAVK bei Menschen mit Diabetes mellitus

Dieses Positionspapier basiert auf den aktuellen deutschen und internationalen Leitlinienempfehlungen und dient als kurze, klinisch orientierte Handlungsanweisung zur Diagnostik und Therapie bei Patienten mit Diabetes mellitus und peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK).

DDG Praxisempfehlungen

Diabetes und Straßenverkehr

Für die Teilhabe und Inklusion von Menschen mit chronischen Krankheiten am täglichen Leben stellen sowohl die private als auch die berufliche Mobilität eine wichtige Voraussetzung dar. 

Aktuelle CME-Kurse aus der Diabetologie

26.02.2020 | Gestationsdiabetes | CME-Kurs | Kurs

Gestationsdiabetes - leitliniengerechte Betreuung von Mutter und Kind – Screening, Therapie und Nachsorge

Screening, Therapie und Nachsorge

Gestationsdiabetes mellitus (GDM) ist definiert als eine Glukosetoleranzstörung, die erstmals in der Schwangerschaft diagnostiziert wird. Problematisch ist die steigende Prävalenz. Der CME-Kurs stellt wesentliche Elemente des leitlinienorientierten Vorgehens bei Screening, Therapie und Nachsorge der Erkrankung dar.

16.02.2020 | Lasertherapie | CME-Kurs | Kurs

Retinale Lasertherapie – Fehler vermeiden

Ziel dieses CME-Kurses ist es, Ihren Blick anhand von Fallbeispielen fehlerhafter oder unzureichender Behandlungen für die korrekte Indikation und Durchführung einer retinalen Laserbehandlung zu schärfen. Nach dem Kurs können Sie die Indikationen und Techniken einer retinalen Lasertherapie beschreiben und sind in der Lage, mögliche Fallstricke der Behandlung sicher zu identifizieren und zu vermeiden.

10.02.2020 | Antidepressiva | CME-Kurs | Kurs

Pharmakotherapie der Depression bei Patienten mit komorbiden Erkrankungen – Diabetes mellitus Typ 2, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall

Diabetes mellitus Typ 2, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall

Diabetes mellitus Typ 2, koronare Herzkrankheit und Schlaganfall stellen häufige komorbide Erkrankungen bei depressiven Patienten dar. Der CME-Kurs erläutert die Besonderheiten und Wechselwirkungen der Pharmakotherapie der Depression bei Patienten mit komorbiden Erkrankungen.

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