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DDG Praxisempfehlungen


Kurz, prägnant und aktuell: Die Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft basieren überwiegend auf den evidenzbasierten Leitlinien und den evidenzbasierten nationalen Versorgungsleitlinien der DDG und werden jährlich dem Stand der Wissenschaft angepasst. 

Definition, Klassifikation und Diagnostik des Diabetes mellitus

Diabetes mellitus ist der Sammelbegriff für heterogene Störungen des Stoffwechsels, deren Leitbefund die chronische Hyperglykämie ist.

Therapie des Typ-1 Diabetes

Diese Leitlinie richtet sich an alle Menschen mit Typ-1-Diabetes sowie alle Berufsgruppen, die Menschen mit Typ-1-Diabetes betreuen, vor allem: niedergelassene Diabetologen, Allgemeinärzte, Internisten und alle im Krankenhaus tätige Ärzte.

Therapie des Typ-2-Diabetes

Die Therapieziele des Menschen mit Typ-2-Diabetes hängen ab von der Patientenpräferenz, der (Ko‑)Morbidität, Alter und Lebenserwartung, Lebensqualität, kulturellen Voraussetzungen, den psychosozialen Umständen und Möglichkeiten sowie Fähigkeiten der betroffenen Personen.

Gestationsdiabetes mellitus (GDM), Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Diese Praxisleitlinie zum Gestationsdiabetes ist eine handlungsorientierte Kurzfassung der evidenzbasierten S3-Leitlinie, herausgegeben von der Deutschen Diabetes Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, Arbeitsgemeinschaft Geburtshilfe und Pränatalmedizin.

Weitere Praxisempfehlungen

Bekannter Typ-1- und Typ-2-Diabetes

Diabetes und Schwangerschaft

DDG Praxisempfehlungen

Diese Praxisleitlinie bearbeitet nur den präkonzeptionell bekannten Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Dieses sind Hochrisiko-Schwangerschaften und bedürfen einer gemeinsamen Betreuung durch spezialisierte Diabetologen, Geburtsmediziner und Neonatologen und weiteren Fachärzten.

DDG Praxisempfehlungen

Diabetische Retinopathie und Makulopathie

Die diabetische Retinopathie ist eine häufige mikrovaskuläre Komplikation bei Diabetes mellitus. Sie verläuft lange Zeit symptomlos. Daher müssen auch ohne Verschlechterung des Sehvermögens regelmäßige ophthalmologische Kontrollintervalle eingehalten werden.

DDG Praxisempfehlungen

Psychosoziales und Diabetes

Für die Therapie und langfristige Prognose von Menschen mit Diabetes mellitus sind somatische und psychosoziale Faktoren gleichermaßen wichtig. Die vorliegenden Empfehlungen zu psychosozialen Interventionen bei Diabetes mellitus beziehen sich nur auf erwachsene Patienten.

Aktuelle CME-Kurse aus der Diabetologie

18.09.2019 | Orgasmusstörungen | CME-Kurs | Kurs

Sexualstörungen bei Diabetes mellitus

📱 Kurs-Format optimiert für Smartphones

Menschen mit Diabetes sind häufiger und früher von Sexualstörungen betroffen als nicht an Diabetes Leidende. Der CME-Kurs beschreibt die auftretenden Sexualstörungen jeweils getrennt für die Frau und für den Mann, die Therapiemöglichkeiten und die Bedeutung der effektiven Kommunikation zwischen Arzt/Ärztin und Patient/-in unter Einbeziehung des Partners/-in.

01.09.2019 | Fettleber | CME-Kurs | Kurs

Das Leben und das Essen trotz nichtalkoholischer Fettleber genießen – Ernährung bei Diabetes und Fettleber

📱 Kurs-Format optimiert für Smartphones

Steigende Inzidenzen von nichtalkoholischer Fettlebererkrankung (NAFLD) und Diabetes mellitus Typ 2 erfordern Aufmerksamkeit für die Zusammenhänge beider Erkrankungen und das sollte bei Betroffenen diagnostische und therapeutische Interventionen nach sich ziehen. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die Grundlagen der Therapie und Behandlung einer nichtalkoholischer Fettleber und gibt Ernährungsempfehlungen.

19.08.2019 | Osteoporose | CME-Kurs | Kurs

Osteoporose: Oberstes Ziel ist die Vermeidung von Frakturen

📱 Kurs-Format optimiert für Smartphones

Neben genetischen Faktoren tragen Begleiterkrankungen, Medikamenteneinnahme, Umwelteinflüsse und individuelle Lebensumstände zur Entstehung einer Osteoporose bei. Der CME-Kurs erläutert Risikofaktoren und Warnzeichen, um drohende Knochenbrücke vermeiden zu können.

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