Skip to main content
Erschienen in:

11.08.2023 | ADHS | Literatur kompakt

Stimulanzien bei ADHS sind keine "Einstiegsdroge"

verfasst von: Dr. med. Kirsten Stollhoff

Erschienen in: Pädiatrie | Ausgabe 4/2023

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Auszug

"Wird mein Kind davon abhängig?" Das ist oft eine der ersten Fragen, die Eltern stellen, wenn ihr Kind aufgrund einer ADHS medikamentös eingestellt wird: Eine aktuelle Studie kann diesbezüglich Entwarnung geben. Aber es bleiben Fragen offen. …
Metadaten
Titel
Stimulanzien bei ADHS sind keine "Einstiegsdroge"
verfasst von
Dr. med. Kirsten Stollhoff
Publikationsdatum
11.08.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Pädiatrie / Ausgabe 4/2023
Print ISSN: 1867-2132
Elektronische ISSN: 2196-6443
DOI
https://doi.org/10.1007/s15014-023-4958-z

Weitere Artikel der Ausgabe 4/2023

Pädiatrie 4/2023 Zur Ausgabe

Neu im Fachgebiet Pädiatrie

Maldescensus testis wird oft zu spät operiert

18.07.2024 Maldeszensus testis Nachrichten

Eigentlich herrscht Einigkeit darüber, einen Hodenhochstand möglichst früh im Leben zu behandeln. Wie Zahlen aus Deutschland zeigen, wird das aber immer noch oft versäumt.

Atopisches Ekzem: leitliniengerechte Systemtherapie im Kindesalter

18.07.2024 Fortbildungswoche 2024 Kongressbericht

Eine atopische Dermatitis sollte frühzeitig leitliniengerecht behandelt werden. Bei Bedarf kann bereits im frühen Kindesalter eine effektive und sichere Systemtherapie erfolgen. Möglicherweise bessern sich dadurch auch atopische Begleiterkrankungen.  

Vier Kriterien sprechen für ein erhöhtes Risiko nach Appendektomie

17.07.2024 Appendektomie Nachrichten

Um bei Kindern den Schweregrad einer Appendizitis und drohende Komplikationen richtig einzuschätzen, können sich Chirurginnen und Chirurgen auf die intraoperativen Kriterien des US-amerikanischen NSQIP Pediatric stützen.

Asthma der Mutter erhöht das Allergierisiko für die Kinder

16.07.2024 Asthma bronchiale Nachrichten

Die Evidenz spricht dafür, dass die intrauterine Exposition gegenüber einer Asthmaerkrankung der Mutter das Risiko für den Nachwuchs erhöht, ebenfalls Asthma zu entwickeln. Damit ist es aber offenbar nicht getan, wie eine Studie zeigt.

Update Pädiatrie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.