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Topisch mehr erreichen bei Akne

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Galderma Deutschland GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.


Als chronisch-entzündliche Dermatose ist Akne durch einen rezidivierenden Verlauf gekennzeichnet, was die Lebensqualität der Betroffenen massiv beeinträchtigen und zu Angstzuständen, Depression und sozialem Rückzug führen kann [1]. Eine frühzeitige und effektive Therapie ist daher wichtig. Der Grad der Beeinträchtigung durch Akne ist mit der aufgrund von chronischen Erkrankungen wie Asthma bronchiale, Epilepsie, Arthritis sowie chronisch-entzündlichen Dermatosen wie Psoriasis und Neurodermitis vergleichbar [2, 3].


Vielfach werden topische Fixkombinationen zur Behandlung von Akne verwendet, wobei die synergistische Wirksamkeit als auch die Förderung der Adhärenz bei der Therapiewahl eine Rolle spielen Selbst die schwere papulopustulöse Akne lässt sich inzwischen topisch effektiv behandeln. Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen einen Überblick über die Erkrankung und die Therapieoptionen – unsere Experten geben Ihnen eine Einschätzung und Tipps für eine bessere Adhärenz Ihrer Akne-Patienten. Zudem finden sie hilfreiche Serviceangebote für Ihre Akne-Sprechstunde.


Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen Ihr Redaktions-Team der Galderma Deutschland GmbH

Literatur


Akne & Akne-Narben: Topische Retinoide fester Bestandteil in der Akne-Therapie

Ein Expertenzirkel diskutierte im Rahmen eines Workshops von Galderma die aktuell verfügbaren Behandlungsoptionen bei atrophen Akne-Narben und kam zu dem Fazit, dass physikalische Verfahren das Hautbild bei Narben verbessern können, allerdings der Erfolg häufig eingeschränkt ist und mit unter die Behandlung durchaus mit starken Nebenwirkungen verbunden sein kann. Welches Potenzial in der topischen Therapie mit Retinoiden bei der Behandlung atropher Akne-Narben steckt, lesen Sie hier.

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Video: 1, 2, 3 der Dermatologie

NEU: 1, 2, 3, der Dermatologie als als Video-on-Demand! Schauen Sie rein – und erfahren Sie von Prof. Arne Gerber, Düsseldorf, in seinem Vortrag zum „Aktuelle Therapiestandards bei der Behandlung von Akne-Narben“ mehr darüber, wie Sie einen guten Behandlungseffekt auf atrophe Narben erreichen!

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Therapiemanagement: 
Tipps zum Einsatz von Adapalen/BPO in der Praxis

Um den gewünschten Therapieerfolg zu erreichen, ist es wichtig, dass die Patienten Topika korrekt und regelmäßig auftragen. Es dauert in der Regel ein bis vier Behandlungswochen, bis eine Besserung der Haut zu erkennen ist. Daher lohnt es sich, etwas Geduld zu haben! Hier finden Sie hilfreiche Tipps für Ihre Patienten zur Verwendung der Fixkombination aus Adapalen und Benzoylperoxid.

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Akne mit Brust- und Rückenbeteiligung: Neuer topischer Wirkstoff erweitert Therapiespektrum

Jeder zweite Patient mit Gesichtsakne weist gleichzeitig eine Beteiligung des Körperstamms auf. Von den Betroffenen wünschen sich rund 75 % eine Behandlung ihrer Stammakne (Bereich Brust, Schulter und Rücken), wenn ihnen eine Möglichkeit angeboten wird [1]. Ein neues Retinoid der 4. Generation zeigt jetzt sehr gute Wirksamkeit und Sicherheit in der Flächentherapie bei mittelschwerer Akne. » mehr

OSCAR-Studie: Tiefgreifende Verbesserung des Hautbildes durch Topika

Das Ziel der Akne-Therapie ist eine schnelle Entzündungskontrolle, um das Hautbild zu verbessern und damit sekundär das Risiko von Akne-Narben zu minimieren. Sowohl in den nationalen als auch internationalen Leitlinien werden unter anderem Retinoide und Benzoylperoxid (BPO) für die topische Akne-Therapie empfohlen. Diese Substanzen zeichnen sich durch eine schnelle Entzündungskontrolle aus. Aktuelle Daten belegen eine effektive und langfristige Wirkung. »​​​​​​​ mehr

Stadiengerecht und leitlinienkonform therapieren

Die Diagnose der Acne vulgaris erfolgt in der Regel aufgrund des klinischen Hautbildes mit Komedonen, Papeln und Pusteln. Abhängig von der dominierenden Effloreszenz unterscheidet man leichte, mittelschwere und schwere Akne. 
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Frühzeitiges Eingreifen verbessert Akne-Symptome

Akne ist eine chronisch-entzündliche, multifaktorielle Erkrankung. Auch wenn der Entstehungsprozess bis heute nicht im Detail verstanden ist, weiß man inzwischen, dass die chronische Entzündung in der Akne-Pathogenese eine zentrale Rolle spielt.​​​​​​​ » mehr

Rasche Wirkung und einfache Anwendung

Die chronisch-rezidivierende Hauterkrankung Akne erzeugt oftmals einen hohen Leidensdruck. Entstehen infolge der Akne deutlich sichtbare Narben, so verstärkt sich das Problem. Eine schnelle und anhaltende Linderung der Hautsymptome versprechen kombinierte topische Therapien wie etwa die Fixkombination aus Adapalen (ADA) und Benzoylperoxid (BPO).  » mehr

Vorgehen in der Praxis mit der Kombination Adapalen/BPO

Die Möglichkeiten der topischen Akne-Therapie haben sich in den letzten Jahren erweitert. Bei leichten bis mittelschweren Akne-Formen gelten topische Lösungen vielfach als Therapie der ersten Wahl.  » mehr

Europaweite Risikobewertung der EMA aktualisiert:

Risikobewertung für Retinoide aktualisiert 

Retinoide können auf vielfältige Weise in das Entzündungsgeschehen bei Akne eingreifen. In einer europaweiten Risikobewertung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) wurde die Anwendung von Retinoiden aktualisiert. Das Bewertungsverfahren hat ergeben, dass bei Anwendung topischer Retinoide in der Akne-Therapie die über die Haut aufgenommene Wirkstoffmenge zu vernachlässigen und ein Schaden für das ungeborene Kind unwahrscheinlich ist. Als Vorsichtsmaßnahme bleiben topische Retinoide bei Schwangerschaft oder Kinderwunsch kontraindiziert.

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Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

Experten plädieren für Aknetherapie mit verringertem Antibiotika-Einsatz

Zur Therapie von Acne vulgaris werden aktuell noch häufig topische Antibiotika eingesetzt. Doch eine rationale Aknetherapie sollte – angesichts zunehmender Antibiotikaresistenzen – sowohl die neueren Erkenntnisse über die Pathogenese der Akne im Blick haben als auch die deutschen und internationalen Leitlinien berücksichtigen, in denen für lokale Antibiotika insbesondere als Monotherapie kein Platz ist.​​​​​​​ » mehr

Kongress-Bericht: Akne-Läsionen schnell und effektiv reduzieren

„Akne wird häufig als harmlose und selbstlimitierende Erkrankung im Kindes- und Jugendalter missverstanden. Dabei handelt es sich nicht um eine banale, zeitlich limitierte kosmetische Störung“, wie Dr. Dirk Landwehr, niedergelassener Dermatologe, Saarbrücken, in seinem Vortrag in Frankenthal, deutlich machte.
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Entzündliche Läsionen frühzeitig minimieren

Die Möglichkeit einer Narbenbildung besteht unabhängig vom Schweregrad der Akne – auch bei leichten Krankheitsausprägungen können bereits Narben entstehen. „Wichtig ist deshalb eine frühzeitige Therapie zur Reduktion der Läsionen und zur Minimierung von Rezidiven“, erläutert Prof. Dr. Uwe Gieler, Universitätsklinikum Gießen und Marburg. » mehr​​​​​​​

Video-Interview: „Narben als sekundäre Folgen von Akne“

„Um Akne-Läsionen und sekundär die Narbenbildung zu minimieren, sollte frühzeitig in die Entzündungskaskade eingegriffen werden“, erklärt Prof. Stefan Beissert. » mehr

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