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Aktuelle Beiträge vom DKK

Aktuelle Beiträge vom DKK

19.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Metastasiertes Kolonkarzinom: Lieber „Hit Hard“ als „Go Slow“

Fitte Patienten mit metastasiertem Kolonkarzinom ziehen großen Nutzen aus einer frühen, intensiven Kombinationstherapie. Viele inoperable Patienten können danach doch noch operiert werden – und leben vielleicht sogar länger.

19.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Krebsforschung soll auch in der Versorgung ankommen

Die Zustimmung in der Gesellschaft ist groß: Für eine bessere Krebsversorgung sind viele Patienten sogar bereit ihre Daten bereitzustellen. Doch Daten alleine bringen noch keine Verbesserung. Auf der Eröffnungsveranstaltung des DKK in Berlin sprachen verschiedene Akteure über ihre Visionen der zukünftigen Krebsversorgung und mögliche Wege dorthin.

19.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Onkologische Forschung braucht bessere Bedingungen für den Nachwuchs

Junge Krebsforscherinnen und Krebsforscher haben es schwer an deutschen Unis. Das könnte auf Dauer dazu führen, dass die Krebsforschung in Deutschland weniger konkurrenzfähig wird.

19.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Spahn zur Krebsforschung: "Ich will aber keinen chinesischen Ansatz"

Gesundheitsdaten sollen künftig stärker für die onkologische Forschung genutzt werden können, kündigte Jens Spahn auf dem Krebskongress an. Der Sammelwut des chinesischen Staates steht der Gesundheitsminister skeptisch gegenüber: "Ich will aber keinen chinesischen Ansatz." Stimmen von der Eröffnungsveranstaltung in Berlin.

20.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Problemfall Prognose: Sind Sie auch zu optimistisch?

„Wie viel Zeit bleibt noch?“ ist häufig die erste Frage der Patienten, wenn sie eine Krebsdiagnose erhalten. So klar wie vom Patienten gewünscht lässt sich das aber nicht beantworten. 

20.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Das Potential der Krebsprävention nutzen – doch wie?

Bis zu 40 Prozent der Krebserkrankungen gehen auf Lebensstil und Umweltfaktoren zurück. Das Potential der Primärprävention liegt also auf der Hand, doch entsprechende Forschung ist Mangelware. Am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg soll in nicht allzu ferner Zukunft nun ein „Nationales Krebspräventionszentrum“ für eine bessere Datenlage sorgen.

20.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Tabakkontrolle: Deutschland nimmt Österreich die rote Laterne ab

Deutschland stand schon bisher nicht gut da in den europäischen Ranglisten zur Tabakkontrolle. Jetzt ist das Land endgültig auf den letzten Platz abgerutscht: Zu billige Zigaretten, zu viel Werbung und eine inkonsequente Umsetzung von Rauchverboten sind die Gründe.

21.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Beim lokoregionären Mammakarzinom sind Schnittränder passé

Die chirurgische Therapie des frühen Mammakarzinoms ist in den letzten Jahren zunehmend deeskaliert worden. Heute genügt ein farbstofffreier Schnittrand, die brusterhaltende Therapie ist Standard. 

21.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Ein attrakives Arbeitsumfeld in der Krebsforschung – erprobt an fünf Standorten

Die Bedingungen in der klinischen Forschung sind oft wenig zuträglich für eine inspirierende Arbeit: Neben Patientenversorgung bleibt wenig Zeit für innovative Ideen und gut honoriert wird die viele Arbeit selten. An fünf Standorten können sich junge Ärzte auf die Suche nach neuen Strukturkonzepten begeben.

21.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Klinische Krebsregister im Qualitäts-Check

Die Klinischen Krebsregister arbeiten. Noch sei das von ihnen gesponnene Datennetz zwar an vielen Stellen dünn, doch es gehe voran, bilanzierten Fachleute auf der 8. Bundesweiten Onkologischen Qualitätskonferenz beim Krebskongress in Berlin.

21.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Wer hilft der Familie, wenn Mama oder Papa an Krebs erkranken?

Ein Elternteil erkrankt an Krebs – und die Familie wird mit der Katastrophe allein gelassen. Dabei wäre Unterstützung bei der Krisenbewältigung das Entscheidende für die weitere Entwicklung der Kinder. Das Modellprojekt "Familien-SCOUT" macht vor, wie es besser gehen kann. 

21.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Ältere Krebspatienten: Nicht nur aufs Tumorstadium schauen

Moderne onkologische Therapien bieten immer mehr Möglichkeiten, auch betagte Menschen mit Tumorerkrankungen effektiv zu behandeln. Das gelingt aber nur mit einem ganzheitlichen Versorgungsansatz, an dem es vielerorts noch hapert.

21.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Psychoonkologisches Screening: Selbst an Spitzenzentren nicht optimal

Durch Malignome ausgelöste Depressionen können über viele Jahre bestehen. Daher sollten Krebspatienten mehrfach und auch längere Zeit nach der Diagnose auf den Bedarf für eine psychoonkologische Betreuung untersucht werden. Noch aber fehlen Kriterien für geeignete Screeningintervalle.

20.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Warum Körperzellen bei Krebs aus der Reihe tanzen

Um zur Krebszelle zu werden, muss eine Körperzelle Fähigkeiten erwerben, die sie normalerweise nicht hat. Je besser Forscher verstehen, was bei dieser malignen Transformation passiert, desto größer sind die Chancen auf gezielte Behandlungsstrategien.

20.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

CAR-T-Zellen auf dem Vormarsch

CAR-T-Zell-Therapien werden nicht nur an immer mehr Zentren angeboten, auch der Einsatz wird breiter. Mehrere Phase-III-Studien testen den Erfolg in der Erstlinie beim DLBCL und auch für pädiatrische ALL-Patienten sowie für Patienten mit Mamma- oder Bronchialkarzinom laufen bereits Studien.

20.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Krebsregister: Es hapert an der Schnittstelle

In ganz Deutschland werden klinische Krebsregister aufgebaut. Doch für die Versorgungsforschung sind sie momentan nur bedingt hilfreich. Denn es mangelt an Einheitlichkeit.

20.02.2020 | DKK 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Spitzenforschung gelingt nur mit spitzenmäßiger Zusammenarbeit

Vor zwölf Jahren wurde die Struktur der onkologischen Zentren geschaffen. Nun ist es Zeit für den nächsten großen Schritt: Aus Zentren, Krankenhäusern und onkologischen Schwerpunktpraxen soll eine nationale Einheit von Forschung und Versorgung erwachsen. Das Gelingen wird von der Zusammenarbeit abhängen.

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