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10.06.2019 | Allergie und Atopie in der Pädiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Allergie und Impfen
Pädiatrie 3/2019

Ein Mythos wird entmystifiziert

Zeitschrift:
Pädiatrie > Ausgabe 3/2019
Autoren:
PD Dr. med. Tobias Ankermann, Thomas Spindler, Michael Gerstlauer, Sebastian Schmidt
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.
Erstveröffentlichung dieses Artikels in: Allergo J Int 2018;27:234–43

Zusammenfassung

Durch Abnahme der Inzidenz impfpräventabler Erkrankungen rücken seltene Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen in den Vordergrund. Zudem werden Impfungen häufig mit der steigenden Prävalenz von allergischer Sensibilisierung und allergischen Erkrankungen assoziiert. Der Mythos „Impfen macht allergisch“ wird kolportiert. Im Folgenden wird die Evidenz zum Einfluss von Impfungen auf die Prävalenz von atopischen Manifestationen (Sensibilisierung, Asthma, allergische Rhinitis, Nahrungsmittelallergie) und atopischer Dermatitis dargestellt.

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Literatur
Über diesen Artikel

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