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31.05.2021 | Anästhesie | CME-Kurs

Die zahnärztliche Leitungsanästhesie – technische und anatomische Variationen als mögliche Ursachen für einen Misserfolg

CME-Punkte: 2

Für: Zahnärzte

Zertifiziert bis: 31.05.2022

Zertifizierende Institution: BZÄK, DGZMK, KZBV
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Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

01.05.2022 | Periimplantäre Erkrankungen | CME-Kurs

Hat das Implantatdesign einen Einfluss auf die Entstehung einer Periimplantitis?

Eine der wichtigsten Langzeitkomplikationen von Implantaten ist die Periimplantitis, bei der die beiden klinischen Phänotypen der periimplantären Mukositis und der Periimplantitis unterschieden werden. Moderne leitliniengerechte Therapiekonzepte können das Fortschreiten der Periimplantitis stoppen bzw. verlangsamen und die lokalen Gewebeverhältnisse stabilisieren. Mikrofilm und bakterielle Kontamination der Implantatoberfläche spielen dabei eine wichtige Rolle, schlechte Mundhygiene gilt als prädisponierender Faktor.

01.05.2022 | Implantologie | CME-Kurs

Implantatoberflächen und klinische Performance: wo ist die Evidenz?

Implantathersteller haben verschiedene Oberflächen entwickelt, deren Eigenschaften die Erfolgs- und Überlebensraten begünstigen sollen. Mittels makrotopographischer Parameter (Breite, Länge, Gewinde) lässt sich die Primärstabilität regulieren, was gerade bei unvorteilhaften Knochenverhältnissen sinnvoll sein kann, während Mikro- und Nanotopographie sich auf die Sekundärstabilität und Osseointegration auswirken. Hierbei zeigt die gegenwärtige Evidenz einen Vorteil für physikalisch und/oder chemisch prozessierte gegenüber rein mechanisch behandelten Implantaten auf.

01.05.2022 | Implantologie | CME-Kurs

Einfluss der Implantatgeometrie auf die Primärstabilität

Der Erfolg der Implantation eines enossalen dentalen Implantats wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Der vorliegende Beitrag widmet sich der dritten Säule, dem Einfluss der Implantatgeometrie auf die Primärstabilität des Implantats. Die Implantatmakrogeometrie umfasst die Makrostruktur, die Verankerungsform, das Ausmaß des Implantats (Länge, Durchmesser) und bei gewindetragenden Implantaten die Gewindeform. Dabei wird die Makrogeometrie von der Mikrogeometrie unterschieden, welche durch die Oberflächenbeschaffenheit des Implantats definiert wird.

01.05.2022 | CAD und CAM | CME-Kurs

CAD/CAM-gefertigte individuelle dentale Implantate

Wurzelförmige patientenindividuelle Implantate sind eine Alternative zu konventionellen Implantaten für den direkten Ersatz eines Wurzelrests. Diese Implantate erhalten das periimplantäre Weichgewebe nach der Zahnextraktion und haben eine vorhersehbare Ästhetik. Bei einer ausreichenden Compliance des Patienten und einer geeigneten Knochenkonfiguration bieten sie eine weitere Möglichkeit für den Ersatz eines Zahns. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Herstellung und dem kompletten Behandlungsablauf. Anhand von 2 Patientenfällen wird das Vorgehen im Detail beschrieben.