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Anästhesiologisches Vorgehen in der Pädiatrie und Neonatologie

Hämodynamisches Monitoring in der Kinderanästhesie

Normotonie, Normovolämie und normale Herzfrequenz gelten als entscheidende Qualitätskriterien für Kindernarkosen, so die Initiative Safe Anesthesia For Every Tot (SafeTots). Zur Einhaltung dieser Ziele ist ein geeignetes Monitoring der kindlichen Hämodynamik notwendig. Welche apparativen und nichtapparativen Möglichkeiten werden empfohlen? Eine praxisorientierte Übersicht.

Sichere Anästhesie für alle Kinder – Das muss sich tun!

„Recht auf Vermeidung von Schmerz, Angst und Stress.“ „Recht auf höchstmöglichen medizinischen Versorgungsstandard.“ „Recht auf Privatsphäre.“ Das sind drei der zehn international formulierten „Rechte der Kinder in der Anästhesie“. Allerdings besteht diesbezüglich hierzulande Nachholbedarf: Was muss sich für höchste Sicherheit und Qualität in der kinderanästhesiologischen Versorgung tun? 

Akute Atemnot wenige Sekunden nach Sturz mit Laufrad

Ein Vierjähriger stürzt mit der Halsvorderseite auf den Lenker seines Laufrads. Innerhalb von Sekunden schwellen Gesicht und Halsbereich an. Mit ausgeprägter Dyspnoe und Hautemphysem wird der Junge notfallmäßig eingewiesen. Ein Pneumothorax? Der Punktionsversuch bleibt frustran, der Junge wird intubiert – und zwei Tage später führt das MRT der Halsregion zur Diagnose. 

Husten und Atemnot unter dem Weihnachtsbaum

Wenn ein neun Monate altes Baby unter dem Christbaum liegt, in seinem Mund die Scherben einer zerbrochenen Weihnachtskugel stecken, und das Kind zehn Tage später mit inspiratorischem Stridor, heiserer Stimme und bellendem Husten in die Klinik gebracht wird: Wer denkt da nicht an eine Fremdkörperaspiration? In diesem Fall allerdings nahm die Sache einen eher ungewöhnlichen klinischen Verlauf.

Kein Alarmknopf im Kreißsaal? Kann teuer werden

Eine im Kreißsaal mit ihrem Baby allein gelassene Mutter muss Alarm schlagen können: Kliniken, die das versäumen, begehen einen Behandlungsfehler, so das Urteil eines Oberlandesgerichts.

CME-Fortbildungsartikel

Atemmaske

14.01.2021 | Inhalationsanästhetika | CME

CME: Update Inhalationsanästhetika

Die heute verwendeten Inhalationsanästhetika stellen allesamt halogenierte Kohlenwasserstoffe dar. Was über ihre Wirkweise bekannt ist, wie die Dosierung nach dem Konzept der „minimal alveolar concentration“ erfolgt und welche Rolle Inhalationsanästhetika in der aktuellen Diskussion um die Neurotoxizität von Anästhetika spielen, bringt diese CME-Fortbildung auf den Punkt. 

15.11.2018 | Versorgung des Neugeborenen | CME

Perinatale Palliativversorgung

Unter perinataler Palliativversorgung (PPV) versteht man ein aktives Betreuungsangebot an Neugeborene (NG) und ihre Familien nach vor- oder nachgeburtlicher Diagnose einer schweren, unheilbaren und lebensverkürzenden Erkrankung (LVE). Eine PPV …

Kasuistiken

Befund bei Larynxtrauma

Open Access 23.03.2022 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Bild und Fall

Akute Atemnot wenige Sekunden nach Sturz mit Laufrad

Ein Vierjähriger stürzt mit der Halsvorderseite auf den Lenker seines Laufrads. Innerhalb von Sekunden schwellen Gesicht und Halsbereich an. Mit ausgeprägter Dyspnoe und Hautemphysem wird der Junge notfallmäßig eingewiesen. Ein Pneumothorax? Der Punktionsversuch bleibt frustran, der Junge wird intubiert – und zwei Tage später führt das MRT der Halsregion zur Diagnose. 

Ausschnitt aus Video Bronchoskopie

21.09.2021 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Bild und Fall

Husten und Atemnot unter dem Weihnachtsbaum

Wenn ein neun Monate altes Baby unter dem Christbaum liegt, in seinem Mund die Scherben einer zerbrochenen Weihnachtskugel stecken, und das Kind zehn Tage später mit inspiratorischem Stridor, heiserer Stimme und bellendem Husten in die Klinik gebracht wird: Wer denkt da nicht an eine Fremdkörperaspiration? In diesem Fall allerdings nahm die Sache einen eher ungewöhnlichen klinischen Verlauf.

Kinderanästhesie

Open Access 17.03.2021 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Pädiatrie und Neonatologie | Kasuistiken

SARS-CoV-2-positives Kind: Was tun bei unvermeidbarer inhalativer Narkoseeinleitung?

Für Anästhesieeinleitung und Atemwegssicherung wird auch bei Kindern in der aktuellen Pandemiesituation eine „rapid sequence induction“ empfohlen. Wie aber soll bei SARS-CoV-2-positiven Kindern vorgegangen werden, bei denen eine inhalative Narkoseeinleitung unvermeidbar ist? Der hier vorgestellte Fall zeigt eine potenzielle Verfahrensweise zur Reduktion des Infektionsrisikos für das Personal.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Maskenbeatmung beim Kind

23.05.2022 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Pädiatrie und Neonatologie | Leitthema

Hämodynamisches Monitoring in der Kinderanästhesie

Normotonie, Normovolämie und normale Herzfrequenz gelten als entscheidende Qualitätskriterien für Kindernarkosen, so die Initiative Safe Anesthesia For Every Tot (SafeTots). Zur Einhaltung dieser Ziele ist ein geeignetes Monitoring der kindlichen Hämodynamik notwendig. Welche apparativen und nichtapparativen Möglichkeiten werden empfohlen? Eine praxisorientierte Übersicht.

verfasst von:
DESA Dr. med. Andreas Otte, Prof. Dr. med. Ehrenfried Schindler, Dr. med. Claudia Neumann
Maskenbeatmung beim Kind

28.03.2022 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Pädiatrie und Neonatologie | Leitthema

Sichere Anästhesie für alle Kinder – Das muss sich tun!

Sie haben ein Recht darauf!

„Recht auf Vermeidung von Schmerz, Angst und Stress.“ „Recht auf höchstmöglichen medizinischen Versorgungsstandard.“ „Recht auf Privatsphäre.“ Das sind drei der zehn international formulierten „Rechte der Kinder in der Anästhesie“. Allerdings besteht diesbezüglich hierzulande Nachholbedarf: Was muss sich für höchste Sicherheit und Qualität in der kinderanästhesiologischen Versorgung tun? 

verfasst von:
Prof. Dr. Markus Weiss, Dr. Andreas Machotta
Infusion

01.10.2021 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Pädiatrie und Neonatologie | Allgemeinanästhesie

Update PONV – Empfehlungen für den klinischen Alltag

Zusammenfassung rezenter Konsensusempfehlungen sowie Cochrane-Reviews zu Prophylaxe und Therapie postoperativer Übelkeit und postoperativen Erbrechens

Postoperative Übelkeit und postoperatives Erbrechen (PONV) gehören zu den von Patienten am meisten gefürchteten Folgen eines Eingriffs. Ein Cochrane Review zeigt nun, dass Kombinationen unterschiedlicher Antiemetika effektiver als Einfachprophylaxen wirken. Und was empfiehlt die internationale Leitlinie zur PONV-Prophylaxe und -Therapie bei großen und kleinen Patienten?

verfasst von:
Peter Kienbaum, PD Dr. med. Maximilian S. Schaefer, Stephanie Weibel, Tobias Schlesinger, Patrick Meybohm, Leopold H. Eberhart, Peter Kranke
Hochschwangere Frau in Klinik

06.09.2021 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gynäkologie und Geburtshilfe | Leitlinien und Empfehlungen

S3-Leitlinie „Vaginale Geburt am Termin“ – Die wichtigsten anästhesiologischen Aspekte

Wissenswertes für den Anästhesisten

Als eine der Kernaufgaben der geburtshilflichen Anästhesie findet die Schmerztherapie ausführliche Berücksichtigung in der neuen S3-Leitlinie „Vaginale Geburt am Termin“. Wie lauten die entsprechenden Empfehlung? Und was sagt die Leitlinie zu Aufklärung, perinatalem Monitoring und Versorgung des Neugeborenen? Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus anästhesiologischer Sicht.

verfasst von:
P. Helmer, T. Skazel, M. Wenk, C. von Kaisenberg, M. Abou-Dakn, M. Papsdorf, F. Abu Hmeidan, S. Kehl, P. Meybohm, MBA Univ.-Prof. Dr. Peter Kranke
Baby im Brutkasten

04.05.2021 | Fetale und neonatale Infektionen | Leitthema

Hygiene auf der neonatologischen Intensivstation

Früh- und Neugeborene auf neonatologischen Intensivstationen haben ein besonderes Risiko für Infektionen. Die hohe Anzahl an „Händen“, die an der Betreuung beteiligt sind in Kombination mit unreifen Haut- und Schleimhautbarrieren der kleinen Patienten, machen die Hygiene hier komplexer als für andere Patientengruppen – auch im Hinblick auf den Schutz vor SARS-CoV-2.

verfasst von:
Prof. Dr. Arne Simon, Michael Zemlin, Martina Geipel, Barbara Gärtner, Jakob Armann, Sascha Meyer
AVPU-Schema

26.01.2021 | Polytrauma und Schock im Kindesalter | Leitthema

Neue Leitlinie "Polytraumaversorgung im Kindesalter" – Die wichtigsten Aspekte

Ein polytraumatisiertes Kind muss nach primärer Versorgung so zügig wie möglich in die geeignete Klinik verbracht werden. Für die Schockraumversorgung haben sich individuell abgestimmte SOP bewährt. Wie unterscheidet sich das Vorgehen zu dem beim Erwachsenen? Hier wird die erste Leitlinie „Polytraumaversorgung im Kindesalter“ praktisch und pragmatisch zusammengefasst.

verfasst von:
PD Dr. med. M. Lehner, P. Jung, M. Olivieri, P.‑P. Schmittenbecher, Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Leitlinie Polytraumaversorgung im Kindesalter
Kleiner Junge im Krankenhausbett

18.12.2020 | Schmerztherapie bei Kindern | Pain Clinical Updates

So geht bessere Schmerztherapie für Kinder

Schmerzprävention und -therapie sind bei Kindern im Vergleich zu Erwachsenen häufig nicht nur mangelhaft, sie werden auch umso seltener umgesetzt, je jünger die Kinder sind. Wie es besser ginge, beschreibt dieser praktische Leitfaden für die drei häufigsten Schmerzformen bei hospitalisierten Kindern.

verfasst von:
Stefan J. Friedrichsdorf, Liesbet Goubert

Buchkapitel zum Thema

2021 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Pädiatrie und Neonatologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Kinderanästhesie

Die Größe ist zwar der auffälligste, aber nicht der einzige wichtige Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen. Vielmehr bestehen bei Kindern – neben den anatomischen – auch physiologische, biochemische und nicht zuletzt psychologische …

2018 | Ultraschall in der Gynäkologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Thorax

Verschiebungen des Größenverhältnisses zwischen Herz und Lungen sowie die Verlagerung von Herz und Mediastinum sind häufig Ausdruck einer intrathorakalen Pathologie oder eines Zwerchfelldefekts. Zu den häufigsten Lungenfehlbildungen gehören …

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