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Antikörper in der Onkologie

CME: Therapieassoziierte neurologische Symptome erkennen

Intravenöser Zugang am Arm

Die Signalwege, die moderne Tumortherapien ansprechen, betreffen oft auch das Nervensystem und die Muskulatur, wodurch sich auch das Spektrum an neurologischen Nebenwirkungen verändert. Im CME-Beitrag lesen Sie, wie Sie diese Symptome differenzialdiagnostisch einordnen können und wann eine Therapieanpassung oder ein -Aussetzen notwendig ist.

BCG wird knapp – was sind die Alternativen bei Blasenkrebs?

Mycobacterium

Die Instillation von Bacillus Calmette-Guerin (BCG) ist Goldstandard der Therapie von Risikopatienten mit nicht muskelinvasivem Blasenkrebs. Doch inzwischen ist BCG ein knappes Gut. Warum ist das so, und welche Alternativen zeichnen sich ab?

ctDNA im Urothelkarzinom – der lang ersehnte Biomarker?

Probe zur DNA Analyse

Welche Patienten mit Urothelkarzinom profitieren von einer perioperativen Systemtherapie? Die zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA) könnte als Biomarker für die adjuvante Behandlungsplanung dienen. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie sind insgesamt vielversprechend, doch alle Probleme sind damit in diesem Patientenkollektiv nicht zu lösen.

Phase-3-Studie: Kombitherapie schlägt First-Line-Standard bei HCC

Hepatozelluläres Karzinom im Lebersegment VIII

Das Risiko für Krankheitsprogression oder Tod bei fortgeschrittenem hepatozellulärem Karzinom lässt sich mit einer Erstlinientherapie von Cabozantinib plus Atezolizumab im Vergleich zum Therapiestandard Sorafenib um 37% senken.

Tumorassoziierte Fatigue bei ICI: Diagnostik und Management

Mann stützt sich in der Küche ab

Sie zählt zu den häufigsten unerwünschten Wirkungen unter PD-1/PD-L1-Inhibitor-Therapie – die tumorassoziierte Fatigue. Empfehlungen zur Abklärung des oft multikausal bedingten Symptoms, lesen Sie im Beitrag. Selten ist die Genese rein substanzbedingt und die vielfältigen Ursachen und Einflussfaktoren sollten zeitnah abgeklärt werden. 

CME-Fortbildungsartikel

24.11.2021 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | CME Open Access

CME: Therapieassoziierte neurologische Symptome erkennen

Die Signalwege, die moderne Tumortherapien ansprechen, betreffen oft auch das Nervensystem und die Muskulatur, wodurch sich auch das Spektrum an neurologischen Nebenwirkungen verändert. Im CME-Beitrag lesen Sie, wie Sie diese Symptome differenzialdiagnostisch einordnen können und wann eine Therapieanpassung oder ein -Aussetzen notwendig ist.

10.09.2021 | Tyrosinkinaseinhibitoren | CME Fortbildung | Ausgabe 4/2021

CME: Aktuelle Lungenkrebstherapie beim Kleinzeller und Nichtkleinzeller

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die aktuellen Standardtherapieansätze beim NSCLC und SCLC. Hierbei erhalten Sie Einblicke in die wichtigsten Grundlagen bei der Therapie mit Checkpointinhibitoren und Tytosinkinaseinhibitoren, sowie einen Überblick über die Medikamenten-Zulassungen.

10.06.2021 | Oropharynxkarzinom | CME-Topic | Ausgabe 6/2021

CME: Das HPV-positive Oropharynxkarzinom – eine Entität mit steigender Inzidenz

Die Inzidenzen des für humanes Papillomavirus positiven Oropharynxkarzinoms steigen weltweit stetig an. Im CME-Kurs werden klinisch relevante Punkte zu Diagnostik und Staging über Therapie bis hin zu Nachsorge und Prävention skizziert.

12.04.2021 | Urologische Arzneimitteltherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2021

CME: Checkpointinhibitor-basierte Kombinationstherapien

Die Möglichkeit, Checkpointinhibitoren und andere Medikamente zur Behandlung uroonkologischer Erkrankungen zu kombinieren, wird derzeit intensiv erforscht. Während Kombinationstherapien beim Nierenzellkarzinom klare Behandlungsvorteile für Patienten erbringen und bereits der neue Standard in der Erstlinientherapie sind, ist die Sinnhaftigkeit der Kombination beim Urothelkarzinom fraglich.

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23.03.2021 | Merkel-Zell-Karzinom | Kasuistiken | Ausgabe 12/2021

90-Jährige mit Merkel-Zell-Karzinom: Lokale Tumorkontrolle mit Anti-PD-L1-Antikörper

Bei einer multimorbiden Patientin tritt nach Tumorentfernung ein Merkel-Zell-Karzinom auf. Eine erneute Operation kommt nicht infrage. Trotz des Alters und Zustands der Patientin wurde eine Therapie mit dem Anti-PD-L1-Antikörper Avelumab gestartet – mit erstaunlichem Erfolg. 

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28.10.2021 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 5/2021

Therapie des Melanoms – der Fortschritt geht weiter

Beim nicht resektablen, metastasierten Melanom sind die Zeiten der Chemotherapie als Goldstandard vorbei. Zielgerichtete und Immuntherapien bestimmen nun die Behandlung. Doch noch immer verstirbt ein Großteil der Patienten aufgrund von Therapieresistenzen. Neue Behandlungsansätze werden rege überprüft, um diese zu durchbrechen. Eine Übersicht.

Autor:
Prof. Dr. med. Christoffer Gebhardt

04.10.2021 | Tumorbedingte Fatigue | Psychoonkologie | Ausgabe 11/2021

Tumorassoziierte Fatigue bei ICI: Diagnostik und Management

Sie zählt zu den häufigsten unerwünschten Wirkungen unter PD-1/PD-L1-Inhibitor-Therapie – die tumorassoziierte Fatigue. Empfehlungen zur Abklärung des oft multikausal bedingten Symptoms, lesen Sie im Beitrag. Selten ist die Genese rein substanzbedingt und die vielfältigen Ursachen und Einflussfaktoren sollten zeitnah abgeklärt werden. 

Autoren:
Dr. phil. Irene Fischer, Jens Ulrich Rüffer, Manfred E. Heim

21.09.2021 | Mammakarzinom | Journal club | Ausgabe 9/2021

Signifikanter Überlebensvorteil durch Sacituzumab-Govitecan beim TNBC

Die Therapiemöglichkeiten der besondere Subentität der triple-negativen Mammakarzinome (TNBC) sind besonders in der Rezidivsituation begrenzt. Dieser Umstand könnte sich durch Therapien mit neuen Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten jedoch in Zukunft ändern, wie die hier vorgestellte Studie zeigt.

Autoren:
cand. med. Sebastian Weiße, cand. med. Svenja Quaester, Prof. Dr. med. Jürgen Dunst

31.08.2021 | Antikörper in der Onkologie | Leitthema | Ausgabe 11/2021

Checkpoint-Inhibition bei Krebs: Wirkung, Nebenwirkung, Indikation

Die erste Zulassung eines Checkpoint-Inhibitors (CPI) erfolgte beim Melanom und bei weiteren soliden Tumoren ist die Immuntherapie etabliert. Bei welchen Indikationen CPI in der Klinik verfügbar sind, welche Nebenwirkungen auftreten können und wie die Therapien wirken, lesen Sie in der Übersicht.

Autoren:
Najib Ben Khaled, Ignazio Piseddu, Daniel F. R. Boehmer, Dr. med. Sarah Zierold, Prof. Dr. med. (MPH) Lucie Heinzerling, Prof. Dr. med. Julia Mayerle, Prof. Dr. med. Enrico N. De Toni

30.08.2021 | Strahlentherapie | Leitthema | Ausgabe 11/2021

Radioimmuntherapie – mehr als lokale Tumorkontrolle?

Ionisierende Strahlung kann durch Auslösen des immunogenen Zelltods von Tumorzellen und Veränderungen des Tumormikromilieus auch tumorspezifische Immunantworten triggern. In Kombination mit zusätzlichen immunaktivierenden Substanzen können relevante klinische Effekte erzielt werden. Wesentliche Grundlagen dieser Effekte und klinische Studiendaten werden im Beitrag beschrieben. 

Autoren:
PD Dr. med. M. Hecht, U. S. Gaipl, R. Fietkau

26.08.2021 | Antikörper in der Onkologie | Leitthema | Ausgabe 11/2021

Onkologie: Wie funktionieren Immuntherapien?

Das Dilemma zwischen Abwehrmechanismen, Immuntoleranz und Immunescape

Immuntherapien sind mittlerweile fester Bestandteil des onkologischen Behandlungsspektrums. Der Beitrag arbeitet relevante Grundlagen dieser neuen Therapien auf und stellt das Dilemma zwischen Abwehrmechanismen, Immuntoleranz und Immunescape dar.

Autoren:
Dr. med. Benjamin Rolles, Dr. rer. nat. Peter Uciechowski, Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Lothar Rink

22.08.2021 | Antikörper in der Onkologie | Topic | Ausgabe 9/2021

Neue antikörperbasierte Therapien in der Hämatologie

Das Feld der Antikörpertherapien wächst rasant. Im Beitrag wird für verschiedene Substanzgruppen basierend auf einer Auswahl klinisch relevanter Therapeutika ein generelles Verständnis der Wirkmechanismen vermittelt. Außerdem werden Nebenwirkungen und deren Management in der Klinik diskutiert. 

Autor:
Dr. med. Fabian Müller

27.07.2021 | NSCLC | Journal club | Ausgabe 7-8/2021

Lokale Strahlentherapie verstärkt Immunantwort: Erste klinische Evidenz

Präklinische Daten konnten teils überzeugend darstellen, dass eine lokale Strahlentherapie in Kombination mit Checkpointinhibitioren deren systemische Wirksamkeit verstärken kann. Doch die klinische Evidenz fehlte dazu bisher. In einer gepoolten Analyse zweier randomisierter Phase-II-Studien zum NSCLC zeigt sich nun eine Verbesserung relevanter onkologischer Endpunkte.

Autor:
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14.07.2021 | Antikörper in der Onkologie | Topic | Ausgabe 10/2021

Maligne Nasentumoren – aktueller Therapiestandard

Die Behandlung von Karzinomen der Nasenhaupt- und Nasennebenhöhle ist aufgrund der Heterogenität der Tumoren und der anatomischen Verhältnisse komplex. Therapie der Wahl ist die vollständige Resektion des Tumors – wenn möglich. Die Strahlentherapie wird zurückhaltend, die Chemotherapie je nach Entität eingesetzt. Zu Immuntherapien liegen erst Daten vor.

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J. Doescher, S. Ott, J. Kövi, J. Steinacker, T. K. Hoffmann, F. Sommer

29.06.2021 | Melanom | Topic | Ausgabe 7-8/2021

Hochrisikomelanom: Besonderheiten der adjuvanten Therapie

Die Behandlung des malignen Melanoms birgt aufgrund seiner Aggressivität eine außerordentliche Herausforderung. Zielgerichtete und Immuntherapien verlängern das Überleben und weitere, neue neoadjuvante Wirkstoffe versprechen ebenfalls Erfolge. Aufgrund der teils gefährlichen unerwünschten Wirkungen ist eine Nutzen-Risiko-Abwägung und eine stadienabhängige Therapiestrategie jedoch essenziell.

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19.06.2020 | DKK 2020 | Video-Artikel | Onlineartikel

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Fortschritte der Onkologie

Therapeutischen Herausforderungen mit neuen, präzisen Ansätzen begegnen

Die großen Fortschritte in der Präzisionsonkologie eröffnen, insbesondere bei bislang nicht ausreichend behandelbaren Tumoren, der Behandlung von Refraktärität oder Resistenzen neue Perspektiven. So steht bereits heute eine Vielzahl präzise wirkender Therapieansätze zur Verfügung, die es patientenindividuell auszuwählen gilt.

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