Skip to main content
main-content

Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

13.04.2021 | COVID-19 | Klinische Studien | Ausgabe 5/2021 Zur Zeit gratis

Erfolgreich? Antikörpertherapie bei Patienten mit COVID-19

Können frühzeitig intravenös verabreichte neutralisierende Antikörperkonzentrate (LY-CoV555 und REGN-COV2) zur stärkeren Senkung der SARS-CoV-2-Viruslast im Nasenrachenraum führen sowie Hospitalisierungen bzw. Arztkontakte von ambulanten COVID-19-Patienten verringern?

Autoren:
Dr. med. M. Augustin, Prof. Dr. M. Hallek, S. Nitschmann

22.03.2021 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2021

Antibakterielle Prophylaxe in der Hämatologie und Onkologie

Lange Zeit waren breite systemische antibakterielle Prophylaxen Standard in der Hämatologie und Onkologie. Das ist mittlerweile anders. Lesen Sie in dieser Übersicht, was sich geändert hat und warum – und wie lege artis mit dem Risiko für bakterielle Infektionen und Pneumocystis-jirovecii-Pneumonien umgegangen wird.

Autoren:
Dr. med. Annika Y. Classen, Prof. Dr. med. Jörg Janne Vehreschild

16.03.2021 | COVID-19 | Leitthema | Ausgabe 3/2021 Zur Zeit gratis

Pneumonie im hohen Lebensalter – wie erkennen, wie behandeln?

Die Pneumonie ist eine bei Senioren häufige und schwere Erkrankung. Sie steht in dieser Klientel an vierter Stelle der Todesursachen. Die Diagnosestellung kann aufgrund einer atypischen Klinik schwierig sein. Diese Übersicht dient als Leitfaden für die altersentsprechende Diagnostik und Therapie.

Autoren:
Prof. Dr. Helmut Frohnhofen, Sven Stieglitz

05.03.2021 | COVID-19 | Leitthema Zur Zeit gratis

Einflüsse auf die Behandlung? Genetik von Pneumonie und COVID-19

Es gibt klare Hinweise für genetische Einflüsse auf das Risiko, an einer Pneumonie zu erkranken oder einen schweren Krankheitsverlauf zu entwickeln. Das gilt auch für die Erkrankung an COVID-19. Was wissen wir über die genetischen Einflüsse auf die Pneumonie und wie wirkt sich das klinisch aus?

Autoren:
Dr. Wilhelm Bertrams, Dr. Anna Lena Jung, Michael Maxheim, Prof. Dr. Bernd Schmeck

24.02.2021 | Hepatitis D | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Aktuelle Therapieoptionen und Neuentwicklungen bei Hepatitis D

Bei Koinfektion mit dem Hepatitis-B- und dem Hepatitis-Delta-Virus können Komplikationen wie Leberzirrhose oder hepatozelluläres Karzinom oft Jahre früher auftreten als bei einer HBV-Monoinfektion. Welche Therapieoptionen gibt es?

Autoren:
PD Dr.med. Katja Deterding, Prof. Dr. med. Heiner Wedemeyer

12.02.2021 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Schwerpunkt: Weniger ist mehr | Ausgabe 4/2021

Antibiotikatherapie: adäquate Indikationsstellung und fokussierte Auswahl entscheidend

Eine korrekte Indikationsstellung sowie die fokussierte Auswahl antimikrobieller Substanzen ist ausschlaggebend, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Diagnostic- und Antibiotic-Stewardship-Maßnahmen können helfen, Bereiche der Über- und Fehlversorgung aufzuzeigen und zu reduzieren.

Autoren:
Dr. A. Fathi, A. Hennigs, M. M. Addo

01.02.2021 | COVID-19 | Review | Ausgabe 3/2021 Zur Zeit gratis

Pathophysiologie und Therapie von COVID-19-assoziierten Leberschäden

Die pathophysiologischen und immunologischen Mechanismen der Leberschädigung bei Patienten mit COVID-19 sind noch nicht abschließend geklärt. Chinesische Forscher geben eine Übersicht über den aktuellen Forschungsstand und entwickeln daraus Empfehlungen zur Behandlung. (Englischsprachige Arbeit)

Autoren:
Dongxiao Li, Xiangming Ding, Meng Xie, Dean Tian, Limin Xia

25.01.2021 | COVID-19 | Review | Ausgabe 1/2021 Open Access

Update: Behandlungsoptionen bei COVID-19

Dieser englischsprachige Artikel gibt einen aktuellen Überblick über Arzneimittel, die bei COVID-19 zur Verfügung stehen und die Evidenz, die diese Therapien stützt.

Autoren:
Nicholas Rebold, Dana Holger, Sara Alosaimy, Taylor Morrisette, Michael Rybak

14.01.2021 | Hepatitiden | CME | Ausgabe 2/2021

Screening, Therapie und Verlauf der Virushepatitiden A–E

Bei Transaminasenerhöhungen sollte stets auf das Vorliegen von Virushepatitiden getestet werden, wobei in der Regel serologische Marker zum Screening und eine Polymerase-Kettenreaktion zur Bestätigung angewendet werden. Impfungen stehen in Deutschland gegen HAV und HBV zur Verfügung.

Autoren:
Dr. med. Annegrit Decker, PD Dr. med. Christoph Neumann-Haefelin, Prof. Dr. med. Robert Thimme

16.12.2020 | Zystische Fibrose | Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Patienten mit zystischer Fibrose in der HNO-Praxis

Dank neuer Therapiemöglichkeiten haben Patienten mit zystischer Fibrose heute eine deutlich höhere Lebenserwartung. Bei der HNO-ärztlichen Begleitung der Patient*innen sind Hintergrundwissen und Verständnis gefragt – für die Herausforderungen der Betroffenen sowie die klinischen Besonderheiten.

Autor:
Prof. Dr. med. Olaf Michel

11.11.2020 | COVID-19 | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

COVID-19: Alles, was Sie wissen müssen

Diese Übersicht stellt detailliert die klinischen Zeichen, die typischen radiologischen Muster und die komplexe Pathophysiologie von COVID-19 dar. Die Therapie ist im Wesentlichen symptombezogen, aktuell zeigen sich aber erste Ansätze einer gezielten antiviralen und antiinflammatorischen Behandlung.

Autoren:
Prof. Dr. M. Pfeifer, O. W. Hamer

11.11.2020 | COVID-19 | Mini Review | Ausgabe 1/2021 Open Access

Die Rolle der Androgene bei SARS-CoV-2-Infektion

Androgene erleichtern den Eintritt von SARS-CoV-2 in menschliche Zellen. Welche Rolle sie im Verlauf einer COVID-19-Infektion spielen und ob androgensuppressive Therapien bei der Bewältigung der Erkrankung helfen können, haben nun schwedische Forscher untersucht. (Englischsprachige Studie)

Autoren:
Mohamed S. Mohamed, Thiago C. Moulin, Helgi B. Schiöth

06.11.2020 | COVID-19 | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Nierenversagen bei hospitalisierten COVID-19-Patienten häufig

Das Auftreten einer akuten Nierenschädigung ist ein unabhängiger Prädiktor für die Mortalität bei COVID-19-Patienten. Sie ist alles andere als selten: In großen Beobachtungsstudien entwickelten 5–50 % der hospitalisierten Patienten mit COVID-19 ein AKI unterschiedlichen Schweregrads.

Autoren:
Dr. H. Rohn, T. Feldkamp, O. Witzke

05.11.2020 | COVID-19 | Original Research Article | Ausgabe 12/2020 Zur Zeit gratis

Arzneimittelnebenwirkungen bei hospitalisierten COVID-19-Patienten

Wie hoch ist das Risiko von schwerwiegenden Arzneimittelwechselwirkungen bei hospitalisierten COVID-19-Patienten? Die hier vorgestellte englischsprachige Studie ist nur eine Momentaufnahme zu Beginn der Pandemie, zeigt aber die typischen Probleme der Behandlung auf.

Autoren:
Dario Cattaneo, Luca Pasina, Aldo Pietro Maggioni, Andrea Giacomelli, Letizia Oreni, Alice Covizzi, Lucia Bradanini, Marco Schiuma, Spinello Antinori, Annalisa Ridolfo, Cristina Gervasoni

03.11.2020 | Varizella-Zoster-Virus | CME | Ausgabe 10/2020

CME: Diagnostik, Therapie und Prophylaxe des Herpes zoster

Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick zur Pathophysiologie und Epidemiologie des Herpes zoster, zu Komplikationen und Risikofaktoren sowie zu den Impfstoffen. Sie erfahren, wann die klinische Verdachtsdiagnose durch eine molekularbiologische Diagnostik abgesichert werden sollte.

Autor:
PD Dr. med. Boris Ehrenstein

02.11.2020 | COVID-19 | Original Article | Ausgabe 4/2021 Open Access

Koinfektionen bei COVID-19 sind selten, trotzdem wird antibiotisch behandelt

COVID-19-Patienten erleiden im Allgemeinen selten eine bakterielle oder pilzliche Koinfektion. Wenn überhaupt Sekundärinfektionen auftreten, dann häufig bei kritisch Kranken. Trotzdem wurden viele der Patienten an einer Münchner Uniklinik antibakteriell behandelt. Die Frage ist, warum? (Englischsprachige Studie)

Autoren:
Kathrin Rothe, Susanne Feihl, Jochen Schneider, Fabian Wallnöfer, Milena Wurst, Marina Lukas, Matthias Treiber, Tobias Lahmer, Markus Heim, Michael Dommasch, Birgit Waschulzik, Alexander Zink, Christiane Querbach, Dirk H. Busch, Roland M. Schmid, Gerhard Schneider, Christoph D. Spinner

23.10.2020 | COVID-19 | Leitthema | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Neue S1-Leitlinie: Empfehlungen zur intensivmedizinischen Therapie von Patienten mit COVID-19

S1-Leitlinie

Dies ist die zweite Aktualisierung dieser Leitlinie vom 21.07.2020. Ergänzt wurden in der dritten Version die im Volltext publizierte RECOVERY-Studie zum Dexamethason, die ausgesprochene Zulassung für Remdesivir, Details zu den Beatmungsfiltern sowie einzelne Aspekte zu pädiatrischen Patienten. 

Autoren:
Prof. Dr. med. S. Kluge, U. Janssens, T. Welte, S. Weber-Carstens, G. Schälte, B. Salzberger, P. Gastmeier, F. Langer, M. Wepler, M. Westhoff, M. Pfeifer, F. Hoffmann, B. W. Böttiger, G. Marx, C. Karagiannidis

14.10.2020 | COVID-19 | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Therapie schwerer COVID-19-Verläufe in der Intensivmedizin

Wir möchten die Besonderheiten der COVID-19-Behandlung in der Intensivmedizin aufzeigen, wie sie den vergangenen Monaten erarbeitet wurden. Der Beitrag gibt keine Einführung in die Intensivtherapie, sondern setzt Grundlagen voraus und bezieht sich auf publizierte Standards und eigene Erfahrungen.

Autoren:
Dr. M. Busch, Dr. O. Wiesner, Prof. Dr. S. David

25.09.2020 | COVID-19 | Research | Ausgabe 1/2020 Open Access

Stellenwert von Favipiravir bei der Therapie von COVID-19

Können bei COVID-19-Patienten nach Behandlung mit dem Purinnukleosid-Analogon Favipiravir klinische und radiologische Verbesserungen nachgewiesen werden? Gibt es Unterschiede bei der viralen Clearance und wie sieht es mit den Nebenwirkungen aus? Eine aktuelle Übersicht und Meta-Analyse widmet sich diesen Fragen. (Englischsprachige Studie)

Autoren:
Dhan Bahadur Shrestha, Pravash Budhathoki, Sitaram Khadka, Prajwol Bikram Shah, Nisheem Pokharel, Prama Rashmi

21.09.2020 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Original | Ausgabe 6/2020

Verdacht auf Penicillinallergie: Risikoabschätzung per Algorithmus

Betalaktamantibiotika (BLA) sind für viele bakterielle Infektionen die Therapie der Wahl. Doch aufgrund eines Allergieverdachts werden BLA vielen Patienten vorenthalten. In diesem Beitrag finden Sie einen Algorithmus zur Risikostratifizierung mit Empfehlungen zur Gabe von Antibiotika bei dringender Indikation für BLA trotz Verdacht auf BLA-Allergie.

Autoren:
Christiane Querbach, Prof. Dr. med. Tilo Biedermann, Dirk H. Busch, Rüdiger Eisenhart-Rothe, Susanne Feihl, Friedemann Gebhardt, Markus Heim, Helmut Renz, Kathrin Rothe, Dr. med. Christoph D. Spinner, Melanie Starzner, Christian Suren, Monika Trojan, Prof. Dr. med. Knut Brockow

31.08.2020 | Sepsis | Schwerpunkt: Sepsis | Ausgabe 10/2020

Antiinfektive Therapie: Behandlungsstrategien bei Sepsis und septischem Schock

Therapiestrategien bei Sepsis und septischem Schock

Sepsis und septischer Schock sind weiter mit einer hohen Mortalität und Morbidität verbunden. Ein entscheidender Faktor für die Verbesserung des Outcomes ist die schnelle Einleitung einer wirksamen Antibiotikatherapie. Das frühe Erkennen einer …

Autor:
PD Dr. Frank Hanses

24.07.2020 | COVID-19 | Schwerpunkt: COVID-19 | Ausgabe 8/2020 Zur Zeit gratis

Update: Therapie schwerer COVID-19-Verläufe in der Intensivmedizin

Es werden die Besonderheiten der COVID-19-Behandlung in der Intensivmedizin aufgezeigt, wie sie in der täglichen Praxis zu erleben sind. Der Beitrag gibt keine Einführung in die Intensivtherapie, sondern setzt Grundlagen voraus und bezieht sich auf publizierte Standards und eigene Erfahrungen.

Autoren:
O. Wiesner, M. Busch, Prof. Dr. S. David

26.06.2020 | Eitrige Arthritis | Titel | Ausgabe 3/2020

CME: Update septische Arthritis

Die septische Arthritis des nativen Gelenks ist ein Notfall und geht mit einer hohen Mortalität einher. Es ist entscheidend, bei Symptombeginn sofort eine adäquate Therapie einzuleiten. Dieser CME-Kurs fasst die Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie von akuten Gelenkinfektionen zusammen.

Autor:
Donara Margaryan

22.06.2020 | COVID-19 | Klinische Studien | Ausgabe 8/2020 Zur Zeit gratis

Sicherheit und Effektivität von Remdesivir bei Patienten mit COVID-19

Ziel der im Folgenden vorgestellten Studien war es, die Wirksamkeit einer Remdesivirtherapie bei Patienten mit COVID-19-Infektion zu verifizieren. Die Frage nach der Sicherheit und Effektivität von Remdesivir war ja, trotz dem Vorliegen einer ersten Beobachtungsstudie, noch offen.

Autoren:
M. Augustin, M. Hallek, S. Nitschmann

15.06.2020 | COVID-19 | Journal club | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Lopinavir-Ritonavir-Kombination nicht wirksam

Derzeit wird eine Vielzahl von Studien mit Medikamenten durchgeführt, die in vitro eine Inhibition des neuen Coronavirus bewirken. Die Ergebnisse einer Studie zur Wirksamkeit der Kombi von Lopinavir und Ritonavir bei COVID-19 sind nicht gerade ermutigend, aber das könnte sich noch ändern.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

14.06.2020 | COVID-19 | Journal club | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Antivirale Strategien bei COVID-19: Triple ist wirksamer als dual

Ist die Dreifachkombination von Interferon beta-1b, Ribavirin und Lopinavir-Ritonavir bei der Behandlung von Patienten mit COVID-19 einer Therapie mit Lopinavir und Ritonavir überlegen? In einer offenen, randomisierten Studie an Patienten mit leichter bis mittelschwerer COVID-19-Erkrankung in Hongkong wurde das nun überprüft.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

03.06.2020 | COVID-19 | Perspectives in Rheumatology | Ausgabe 8/2020 Zur Zeit gratis

Belege für die Wirksamkeit von Hydroxychloroquin bei COVID-19?

Für COVID-19-Patienten mit schwerem Krankheitsbild gibt es bislang keine spezifische Therapie. Hydroxychloroquin hat eine potenzielle antivirale Breitbandwirkung. Ist diese auch bei SARS-CoV-2 wirksam? Lesen Sie hier eine englischsprachige Übersichtsarbeit zum Studienstand.

Autoren:
Sebastián Ibáñez, Oriela Martínez, Francisca Valenzuela, Francisco Silva, Omar Valenzuela

29.05.2020 | Diagnostik in der Pneumologie | CME Fortbildung | Ausgabe 3/2020

CME: Computertomografie für Pneumologen

Die Computertomografie spielt eine immer größere Rolle in der Früherkennung, Diagnostik und Verlaufsbeurteilung von Lungenerkrankungen. In diesem CME-Kurs soll der Stellenwert des CT aufgezeigt werden. Hierfür werden Sie über die Standardprotokolle der Bildgebung sowie Spezialtechniken informiert.

Autoren:
Prof. Dr. med. Claus Peter Heußel, Prof. Dr. med. Felix Herth

17.05.2020 | Varizella-Zoster-Virus | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Opportunistische Infektionen durch humane Herpesviren

Nicht nur infolge einer HIV-Erkrankung, sondern auch aufgrund einer Immunsuppression nach der Transplantation von allogenen Stammzellen oder Organen oder infolge einer onkologischen Therapie steigt das Risiko für eine Infektion mit Herpesviren. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, was Sie zur Prophylaxe, Diagnostik und Therapie wissen müssen.

Autoren:
Niklas Floß, Sebastian Dolff

24.04.2020 | COVID-19 | Klinische Studien | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Studienergebnisse: Remdesivir bei Patienten mit schwerer COVID-19

Derzeit gibt es keine gesicherte Therapie für COVID-19. Die hier besprochene Studie ist eine der ersten Studien zu Remdesivir. Gibt es Anzeichen dafür, dass die Substanz bei schwerer COVID-19-Infektion tatsächlich hilft? Was für Nebenwirkungen sind zu erwarten?

Autoren:
M. Augustin, Prof. Dr. M. Hallek, S. Nitschmann

10.04.2020 | COVID-19 | Perspectives in Rheumatology | Ausgabe 7/2020 Zur Zeit gratis

Rheumatologists’ perspective on coronavirus disease 19 (COVID-19) and potential therapeutic targets

The ongoing pandemic coronavirus disease 19 (COVID-19) caused by the severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) is a matter of global concern. Environmental factors such as air pollution and smoking and comorbid conditions …

Autoren:
Durga Prasanna Misra, Vikas Agarwal, Armen Yuri Gasparyan, Olena Zimba

08.04.2020 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2020

Epidemiologie, Diagnostik und Therapie der Hepatitis-E-Virus-Infektion

Die akute HEV-Infektion verläuft meist asymptomatisch und bedarf keiner spezifischen Therapie. Bei älteren Patienten, Patienten mit vorbestehender Lebererkrankung und Schwangeren können fulminante Verläufe mit akutem bzw. akut-auf-chronischem Leberversagen auftreten.

Autoren:
H. Luxenburger, R. Thimme, PD. Dr. D. Bettinger

06.03.2020 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | CME | Ausgabe 4/2020

CME: Antibiotic Stewardship: Grundlagen

Dieser CME-Kurs informiert Sie anhand der wichtigsten Empfehlungen der aktuellen deutsch-österreichischen S3-Leitlinie über die grundlegenden Prinzipien, rechtlichen Rahmenbedingungen und Komponenten von Antibiotic Stewardship (ABS).

Autoren:
S. Wendt, D. Ranft, K. de With, W. V. Kern, B. Salzberger, Prof. Dr. med. C. Lübbert

28.02.2020 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | CME | Ausgabe 5/2020

CME: Antibiotic Stewardship - Teil 2: Anwendung

Der zweite Teil des Beitrags zum Antibiotic Stewardship (ABS) informiert über die Implementierung lokaler Leitlinien, die Ausarbeitung einer hausbezogenen Antiinfektivaliste, regelmäßige ABS-Visiten, erläutert Strategien zur Therapieoptimierung und gibt Empfehlungen zur ambulanten Anwendung.

Autoren:
S. Wendt, D. Ranft, K. de With, W. V. Kern, B. Salzberger, DTM&H Prof. Dr. med. C. Lübbert

31.01.2020 | Harnwegsinfektionen | CME | Ausgabe 2/2020

CME: Diagnostik und Therapie von Harnwegsinfektionen

Dieser CME-Kurs veranschaulicht die Definition komplizierter und unkomplizierter Harnwegsinfektionen sowie der asymptomatischen Bakteriurie und erleichtert so die Zuordnung zu Risikogruppen. Weitere Themen sind die Diagnostik, Probleme der Resistenzentstehung sowie die Therapieempfehlungen.

Autor:
PD Dr. U. Kunter

15.10.2019 | Epidemiologie und Hygiene | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2019

Prävention von Infektionen und infektiösen Komplikationen bei CED

Viel häufiger als opportunistische Infektionen treten bei Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen unter Immunsuppression klassische bakterielle Infektionen auf. In dieser Übersicht lesen Sie, wie Sie Ihre Patienten wirksam schützen können.

Autoren:
PD Dr. med. P. A. Reuken, P. Grunert, A. Stallmach

19.09.2019 | Entzündlich-rheumatische Erkrankungen | Leitthema | Ausgabe 10/2019

Therapie von Infektionen bei kritisch Kranken unter Immunsuppression

Was ist zu beachten?

Patienten mit immunsuppressiver Therapie haben ein deutlich höheres Risiko für schwere Infektionen und Sepsis. Morbidität und Mortalität schwerer Infektionen sind bei kritisch kranken Patienten hoch, allerdings ist die Prognose bei frühzeitiger Behandlung nicht schlechter als bei Immunkompetenten.

Autoren:
Prof. Dr. med. Bernd Salzberger, Florian Hitzenbichler, Frank Hanses

23.08.2019 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 10/2019

Aktuelle Therapie der Endokarditis: Neuerungen und Kontroversen

Neuerungen und Kontroversen

Trotz vieler Fortschritte in der Diagnostik und Therapie ist die Endokarditis weiterhin eine schwerwiegende Erkrankung. Die Inzidenz hat zugenommen, die Epidemiologie hat sich deutlich verändert. Diese Übersicht widmet sich daher dem aktuellen therapeutischen Vorgehen.

Autoren:
Dr. F. Hitzenbichler, J. Olic, F. Hanses, B. Salzberger, M. Fischer, A. Baessler

21.08.2019 | Mykologie | CME | Ausgabe 5/2019

CME: Prophylaktische Behandlung von Patienten mit medikamentöser Immunsuppression

Dieser CME-Kurs gibt Ihnen einen Überblick über relevante Infektionserkrankungen bei Patienten mit immunsuppressiver Therapie, für die eine Prophylaxe besteht und hilft Ihnen dabei, das Risiko von in der Nephrologie häufig verwendeten immunsuppressiven Substanzen für Infektionen einschätzen.

Autoren:
Prof. Dr. J. Lutz, A. Rieke

05.07.2019 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Antibiotic Stewardship in der Gynäkologie

Zu den häufigsten Indikationen für eine Antibiotikatherapie gehören Harnwegsinfektionen. Doch in der Mehrzahl der Fälle werden sie nicht leitliniengerecht behandelt. Um die Selektion resistenter Bakterien und Schädigungen des Mikrobioms der Patienten zu vermeiden, sind Strategien zur Verbesserung der Antibiotikatherapie durch Antibiotic Stewardship dringend erforderlich.

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat André Gessner

14.06.2019 | Infektionskrankheiten in der Pneumologie | Leitthema | Ausgabe 4/2019

Influenza – jeder kennt die „Grippe“ und doch wird sie immer noch unterschätzt

Die wichtigste Maßnahme gegen Influenza bleibt die Krankheitsprävention mittels Impfung. Dieser Beitrag schildert die Influenzasituation 2018/2019 und beschreibt die besondere Herausforderung der Influenza durch Sekundärinfektionen und Komorbiditäten. 

Autor:
Prof. Dr. Tobias Welte

22.05.2019 | Mykologie | Schwerpunkt: Opportunistische Infektionen | Ausgabe 7/2019

Pilzinfektionen bei Immunsupprimierten: proaktives Handeln erforderlich!

Invasive Mykosen können als opportunistische Infektionen bei Patienten mit hämatoonkologischen Erkrankungen oder unter Immunsuppression auftreten. Aufgrund des späten Auftretens klinischer Zeichen und der oft schwerwiegenden Verläufe erfordern diese Erkrankungen besondere Wachsamkeit.

Autoren:
P. Köhler, O. A. Cornely, Univ.-Prof. Dr. J. J. Vehreschild

15.05.2019 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Schwerpunkt: Opportunistische Infektionen | Ausgabe 7/2019

Reisen mit Immundefekt: Vor- und Nachsorge sind enorm wichtig

Reisemedizinische Fragen und Beratungen nehmen auch bei Patienten mit einer Immunsuppression zu und setzen neben Kenntnissen in der Behandlung von immunsupprimierten Patienten auch solche in der Reisemedizin voraus. Diese Übersicht informiert Sie über die notwendigen Vor- und Nachsorgen.

Autoren:
Prof. Dr. J. Lutz, A. Rieke, B. Rieke

14.05.2019 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Schwerpunkt: Opportunistische Infektionen | Ausgabe 7/2019

Diagnose & Therapie: Opportunistische Infektionen durch Herpesviren

Die Symptomatik ist sehr variabel: vom asymptomatischen Nachweis einer Virämie bis hin zu vital bedrohlichen Organmanifestationen. Opportunistische Infektionen mit humanen Herpesviren treten bei immunkompromittierten Patienten gehäuft auf. Wie man sie erkennen und behandeln kann, lesen Sie hier.

Autoren:
N. Floß, Priv.-Doz. Dr. med. S. Dolff

14.05.2019 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Schwerpunkt: Opportunistische Infektionen | Ausgabe 7/2019

Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie – eine opportunistische Infektion im Wandel

Die Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie betrifft nicht mehr nur Patienten mit HIV-Infektion, sondern auch Patienten mit eingeschränktem Immunsystem, insbesondere Patienten mit Malignom oder medikamentöser Immunsuppression. Näheres zur Diagnostik und Therapie lesen Sie in dieser Übersichtsarbeit.

Autoren:
Dr. F. Hitzenbichler, A. Mohr, B. Salzberger

24.04.2019 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Klinische Studien | Ausgabe 7/2019

POET-Studie: Antibiotikatherapie bei Endokarditis

Partial Oral Treatment of Endocarditis Trial (POET)

Ist die Umstellung der durchgehenden intravenösen antibiotischen Therapie bei stabilen Patienten mit infektiöser Endokarditis auf eine orale Teilbehandlung eine mögliche Therapieoption? Das untersuchte eine dänische Studie. Einen Kommentar dazu, lesen Sie hier. 

Autoren:
Dr. K. Klein, V. Veulemanns, M. Kelm, S. Nitschmann

18.02.2019 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 4/2019

State of the art: moderne HIV-Therapie

Die HIV-Infektion ist heute eine chronische Erkrankung, die unter einer adäquaten antiretroviralen Therapie eine gute Prognose aufweist. Alle Patienten sollten deshalb unabhängig von der klinischen Symptomatik oder vom Immunstatus behandelt werden.

Autoren:
C. Lehmann, J. Malin, I. Suárez, G. Fätkenheuer

11.02.2019 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | CME | Ausgabe 2/2019

Therapie der Tuberkulose

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Grundlagen der Standardtherapie, der Therapie bei Mono- und Polyresistenzen gegenüber Antituberkulotika sowie der multiresistenten TB. Außerdem werden die Besonderheiten der TB- Therapie im Kindes- und Jugendalter dargestellt.

Autor:
MPH Prof. Dr. med. Roland Diel

21.01.2019 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 1/2019

Wann Antibiotika bei Sinusitis, Otitis, Laryngitis & Co?

Angesichts zunehmender Antibiotika-Resistenzen muss insbesondere der unkritische Einsatz von Antibiotika bei Infektionen der oberen Atemwege gestoppt werden – denn meist sind diese viral bedingt. Die jeweiligen Indikationen und aktuelle Änderungen erfahren Sie hier.

Autor:
PD Dr. med. Pamela Zengel

17.12.2018 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | journal club | Ausgabe 8/2018

In Japan auf dem Prüfstand: Antibiotikasparen bei Älteren mit schwerer Pneumonie

Die Pneumonie ist die führende Infektionserkrankung im höheren Lebensalter mit deutlich erhöhter Morbidität und Mortalität. Patienten sollten von Anfang an adäquat behandelt werden. Ansätze zur Reduktion des Antibiotikaverbrauchs sind zu begrüßen. Aber sind sie auch wirksam?

Autor:
Univ.- Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner

17.12.2018 | Dyspnoe | aufgefallen | Ausgabe 8/2018

Was hat ein Harnwegsinfekt mit Dyspnoe zu tun?

Das Antibiotikum Nitrofurantoin wird zur Therapie von Patienten mit unkompliziertem Harnwegsinfekt eingesetzt. Ein 75-jähriger Mann mit persistierender Infektion nahm es einen Monat ein und entwickelte eine Belastungsdyspnoe, weshalb er beim Pneumologen vorstellig wurde.

Autoren:
Ahmad Alkhatib, Dr. med. Daniel Gödde, Dr. med. Ulrich Mairose, Prof. Dr. Kurt Rasche, Dr. med. Urte Sommerwerck

12.12.2018 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | fortbildung | Ausgabe 6/2018

HCV-Infektion: Eine Erkrankung auf dem Weg zur Eradikation?

Kaum eine andere Erkrankung hat in den letzten Jahren für so viel öffentliches Interesse gesorgt wie die Hepatitis-C-Virus-Infektion und ihre neuen Therapieoptionen. Die Behandlung der chronischen Hepatitis C verhindert die Komplikationen der Leberzirrhose und ist langfristig sogar kostensparend.

Autoren:
Dr. med. Gudrun Hilgard, Prof. Dr. med. Heiner Wedemeyer

07.11.2018 | Helicobacter pylori | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 19/2018

Neue Empfehlungen in der H.-pylori-Leitlinie

Die Therapie der Helicobacter pylori-Infektion ist wegen zunehmender Antibiotikaresistenzen schwieriger geworden. Auch in der Indikationsstellung haben sich Änderungen ergeben. Nun ist die deutsche Leitlinie geändert worden. Wir stellen die wichtigsten Neuerungen vor.

Autor:
Prof. Dr. med. Siegfried Wagner

27.09.2018 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 12/2018

Arzneimitteltherapie: neue β‑Laktam-Antibiotika und β‑Laktamase-Inhibitoren gegen multiresistente Erreger

Unter den multiresistenten Erregern ist die Resistenzausbreitung insbesondere innerhalb der Gruppe der multiresistenten Gram-negativen Erreger verlaufen. Diese Arbeit stellt deshalb neue Substanzen vor, die von der FDA bzw. von der Europäischen Arzneimittel-Agentur zugelassen worden sind.

Autoren:
PD Dr. Dipl.-Kfm. Alexander Mischnik, Christoph Lübbert, Nico T. Mutters

29.05.2018 | Bakterieninfektionen mit Hautbeteiligung | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 10/2018

Erysipel: Wann wird es kritisch?

Das Erysipel ist eine klassische Blickdiagnose. Bei welchen Symptomen müssen Sie eine weiterführende Diagnostik veranlassen? Welche Antibiotika sind zu Beginn, welche bei kompliziertem Verlauf empfehlenswert?

Autoren:
MSc PD Dr. med. Ulrich Seybold, Hans Stubbe, Prof. Dr. med. Rika Draenert, Prof. Dr. med. Johannes R. Bogner

29.05.2018 | Pneumologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 10/2018

Bei Pneumonie-Symptomen immer auch an atypische Erreger denken!

Kontakt zu Vögeln, eine Kreuzfahrt, trockener Husten im Sommer – schon die Anamnese kann auf eine atypische Pneumonie hinweisen. Damit Sie bei der Therapie keine Fehler machen, ist die Unterscheidung zwischen typischer und atypischer Pneumonie so wichtig.

Autoren:
Prof. Dr. med. Rika Draenert, Dr. med. Jette Jung, MSc PD Dr. med. Ulrich Seybold, Prof. Dr. med. Johannes Bogner

28.05.2018 | Knocheninfektionen | CME | Ausgabe 6/2018

CME: Chamäleon Spondylodiszitis – Herausforderung für den Geriater

Herausforderung für den Geriater

Klinisch präsentiert sie sich oft mit uncharakteristischem Kreuzschmerz und da oft kein Fiber auftritt, wird die Krankheit häufig übersehen: die Spondylodiszitis. Dabei nimmt die Inzidenz der lebensbedrohlichen Erkrankung zu, bedingt durch die wachsende Population älterer Menschen mit Multimorbidität.

Autor:
PD Dr. Werner Hofmann

02.05.2018 | Diabetestherapie | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Diabetes und Tuberkulose: eine kurze Übersicht

Eine kurze Übersicht

Das Risiko, an Tuberkulose zu erkranken, ist bei Menschen mit Diabetes verdreifacht. Bei gleichzeitigem Bestehen dieser Erkrankungen sind die häufiger auftretenden frühen Hyperglykämien und insbesondere Arzneimittelinteraktionen zu beachten. 

Autoren:
Dr. B. Lange, A. Bockey, J. L. Z. Nyirenda, D. Wagner

25.04.2018 | Hepatitisviren | Schwerpunkt: Chronisch-entzündliche Lebererkrankungen | Ausgabe 6/2018

Verbliebene Herausforderungen bei chronischer Hepatitis C

Standardtherapie und verbliebene Herausforderungen

Die Kombination direkt antiviral wirksamer Medikamente eröffnet allen Patienten unabhängig vom Erkrankungsstadium die Chance einer dauerhaften HCV-Eradikation. In der Differenzialtherapie sind die u.a. Leber- und Nierenfunktion sowie Medikamenteninteraktionen zu berücksichtigen. 

Autor:
Univ.-Prof. Dr. S. Zeuzem

19.04.2018 | Diabetestherapie | aktuell | Ausgabe 2/2018

Harnwegsinfektionen: Bei Diabetikern immer potenziell lebensbedrohlich!

Bei Diabetespatienten ist das Risiko für Harnwegsinfektionen (HWI) deutlich erhöht, die auch häufiger einen bedrohlichen Verlauf nehmen als bei Stoffwechselgesunden. Die S3-Leitlinie zum Management der HWI-Infektionen wurde kürzlich aktualisiert.

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen

11.04.2018 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Aktuelle Aspekte zu Sepsis und Antibiotikaresistenz

Die Krankenhaussterblichkeit von Patienten mit sekundärer Sepsis ist mit ca. 40 % unverändert hoch.  Im Folgenden sollen aktuelle Unterschiede und Probleme bei der Definition und Dokumentation der Sepsis in Deutschland beschrieben und verglichen werden.

Autoren:
Frank M. Brunkhorst, Petra Gastmeier, Muna Abu Sin

10.04.2018 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Diagnostik und Behandlung der ambulant erworbene Pneumonie

Die ambulant erworbene Pneumonie ist eine häufige und potenziell tödliche Erkrankung. Deshalb ist bei klinischem Verdacht die unverzügliche Einleitung einer rationalen Diagnostik und Therapie von entscheidender prognostischer Bedeutung.

Autoren:
Ph.D. PD Dr. med. M. Hecker, N. Sommer, K. Tello, A. Hecker, W. Seeger, K. Mayer

10.04.2018 | Nierentransplantation | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Infektionen nach Nierentransplantation: So schützen Sie Ihre Patienten

Die Nierentransplantation ist, Dank der Verbesserung der immunsuppressiven Therapie, die Behandlung der Wahl für Patienten mit chronischer Nierenkrankheit. Eine entscheidende Komplikation stellen jedoch Infektionen dar, die die zweithäufigste Todesursache bei diesen Patienten sind.

Autoren:
M. Kaulfuß, Dr. H. Rohn, Prof. Dr. O. Witzke

09.04.2018 | Gesundheitspolitik | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Rationale Antibiotikaverordnung in der Humanmedizin

Der Zusammenhang zwischen intensivem Antibiotikaeinsatz und ansteigenden bakteriellen Resistenzraten ist unzweifelhaft. Eine Verbesserung der der Qualität der Antibiotikaverordnung ist mit bestimmten Maßnahmen realisierbar. Welche das sind, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autor:
Professor Dr. Winfried V. Kern

07.04.2018 | Harnwegsinfektionen | CME Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Harnwegsinfektionen – So setzen Sie Antibiotika richtig ein

Aktuelle Empfehlungen zum Einsatz von Antibiotika

Diese CME-Fortbildung fasst Empfehlungen für Diagnostik, Therapie und Prävention von Harnwegsinfektionen (HWI) zusammen. Dabei werden für  die unkomplizierte HWI die kürzlich aktualisierte S3-Leitlinie und für die übrigen HWI-Formen die Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Urologie aus dem Jahr 2017 herangezogen.

Autoren:
Dr. med. Jennifer Kranz, Kurt G. Naber, Florian M. E. Wagenlehner

26.03.2018 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Wege zum fachgerechten und verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika

Die Entscheidung des Arztes, bei Verdacht auf eine bakterielle Infektion ein Antibiotikum zu verschreiben, hängt von vielen Faktoren ab. Dieser Beitrag stellt verschiedene Ansätze für eine rationale Antibiotika-Gabe vor und gibt Empfehlungen zum Umgang mit Antibiotika, zur Anwendung von Diagnostika und Scores sowie zu Informationen für Ärzte und Patienten. 

Autoren:
Prof. Dr. Marianne Abele-Horn, Dr. Ellen Pantke, Dr. Tim Eckmanns

01.03.2018 | Hepatitisviren | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 4/2018

Sinnvolle Algorithmen für die Hepatitis C-Therapie

Sinnvolle Therapiealgorithmen unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte

Die Behandlung der chronischen HCV-Infektion hat sich seit der Zulassung der neuen direkt antiviral wirksamen Medikamente grundlegend verändert. Die aktuellen Empfehlungen zur Arzneimitteltherapie vermitteln die folgenden Therapiealgorithmen unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte.

Autoren:
PD Dr. K. Deterding, Prof. Dr. M. P. Manns, Prof. Dr. H. Wedemeyer

19.02.2018 | Bakteriologie | Schwerpunkt: Medizin für den ganzen Menschen | Ausgabe 4/2018

Herausforderung durch neue Infektionen und Antibiotikaresistenzen

Infektionskrankheiten rücken zunehmend in den Fokus des Interesses. Neue Infektionen und die rasch steigenden Raten von Antibiotikaresistenzen sind die Stichworte. Beides sind globale Probleme, die in internationalen und lokalen Kooperationen verschiedener Fachdisziplinen bearbeitet werden müssen.

Autoren:
Prof. Dr. G. Fätkenheuer, N. Jung, W. V. Kern, U. R. Fölsch, B. Salzberger

15.01.2018 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 1/2018

Überlegen Sie zweimal, bevor Sie ein Antibiotikum verordnen!

Die Koexistenz des menschlichen Organismus mit seinem Mikrobiom ist im Normalfall eine Symbiose. Kommt es jedoch durch Umwelteinflüsse oder eine Antibiotikatherapie zur Verschiebung des Mikrobioms, können verschiedenste Erkrankungen die Folge sein.

Autoren:
Dr. rer. nat. Andreas Hiergeist, Prof. Dr. Dr. André Gessner

25.10.2017 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 18/2017

Hausärzte müssen das Thema Antibiotika-Resistenzen angehen

Die fortschreitende Resistenzentwicklung gegenüber Antibiotika gehört zu den großen bevölkerungsweiten Gesundheitsgefahren. Längst hat die Politik das Risiko zum Thema gemacht – gefordert sind aber letztlich die Ärzte in der täglichen Praxis.

Autoren:
M.Sc. Dr. med. Florian Salm, Dr. med. Tobias Kramer, Prof. Dr. Petra Gastmeier

18.10.2017 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2017

Sepsis-3: neue Leitlinie!

Was ist gesichert in der Therapie?

Mit einer Mortalität von knapp 60 % ist der septische Schock noch immer sehr gefährlich. Eine frühe Diagnose sowie die rasche Einleitung differenzierter Therapien sind gefordert. Anfang 2017 wurde eine neue internationale Leitlinie publiziert, auf deren Inhalt im vorliegenden Beitrag besonders eingegangen wird.

Autoren:
PD Dr. S. David, Prof. Dr. F. M. Brunkhorst

16.10.2017 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2017

Harnwegsinfektionen: So behandeln Sie richtig

Was ist gesichert in der Therapie?

Die antibiotische Therapie ist die Standardbehandlung der HWI. Durch eine zu extensive Anwendung antimikrobieller Substanzen kommt es gleichzeitig auch zu Resistenzen. Dieser Beitrag bietet einen Überblick über aktuelle antibiotische Therapiestrategien und nichtantibiotische Behandlungskonzepte.

Autoren:
J. Marcon, C. G. Stief, G. Magistro

11.10.2017 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Rationale Antibiotikatherapie in der ambulanten Versorgung

Die Antibiotikaresistenzentwicklung und die sich daraus ergebenden Gefahren werden aktuell intensiv diskutiert. Welche Konsequenzen hat die fortschreitende Resistenzentwicklung für die tägliche Praxis? Und wie lässt sich eine rationale Antibiotikatherapie in der ambulanten Versorgung gestalten?

Autoren:
Dr. med. Florian Salm, Tobias Kramer, Petra Gastmeier

20.09.2017 | Pneumologie | Medizin | Ausgabe 9/2017

Tbc, Grippe, Kokken & Co.

Das Motto des 19. Deutschen Lungentages lautete „Infektionen der Atemwege: Vorbeugen, erkennen und behandeln“. Ziel dieses Tages war, die vielen Facetten der pulmonalen Infektionskrankheiten zu beleuchten.

Autor:
Prof. Dr. Adrian Gillissen

14.06.2017 | Tuberkulose | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Hätten Sie hier an eine Tbc gedacht?

Eine 30-jährige Patientin aus Äthiopien stellte sich mit seit 14 Tagen andauernden, lokalisierten Rückenschmerzen und progredienter Paraparese der Beine vor. Gleichzeitig hatte sie Fieber sowie unproduktiven Husten.

Autoren:
Dr. med. Maren Klausnitzer, Rolf Kalff, Albrecht Waschke

31.10.2016 | Bakteriologie | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2016

Was ist gesichert in der Therapie der Clostridium-difficile-Infektion?

Was ist gesichert in der Therapie?

Die durch Clostridium difficile verursachten Krankheitsbilder reichen von der unkomplizierten Diarrhö bis hin zum toxischen Megakolon. Bei einem leichten Krankheitsbild kann auf eine spezifische Therapie verzichtet werden. Wie sollten die schweren Fälle therapiert werden?

Autor:
Prof. Dr. A. Stallmach

09.08.2016 | Hepatitisviren | CME | Ausgabe 5/2016

Hepatitis C und Nierenerkrankungen

Auch wenn sich durch den Einsatz neuer direkt antiviral wirkender Medikamente deutliche Verbesserungen ergaben: Die Behandlung einer HCV-Infektion bei chronisch nierenkranken Patienten bleibt eine Herausforderung. Infos, wie Sie diese gut meistern, bietet Ihnen diese CME-Arbeit.

Autoren:
M. Jahn, Prof. Dr. K. Herzer, Prof. Dr. O. Witzke

13.07.2016 | Akute myeloische Leukämie | Kasuistiken | Ausgabe 11/2016

Leberraumforderungen bei AML-Patientin – was steckt dahinter?

Erst unklare Oberbauchschmerzen bei einer „missed abortion“ in der siebten Schwangerschaftswoche, dann die Diagnose „akute myeloische Leukämie“ (AML). Der Fall einer 19-Jährigen ist damit jedoch nicht erzählt. Während der Konsolidierungstherapie finden sich neu aufgetretene Leberraumforderungen.

Autoren:
Dr. med. B. Braun, A. P. Karl, C. Dierkes, M. Schenk, J. Braess

01.07.2016 | Diagnostik in der Infektiologie | CME | Ausgabe 8/2016

HIV-Infektion

Test und Behandlung

In Europa werden je nach Land 15–80 % der HIV-Infektionen nicht oder erst spät diagnostiziert. Dabei könnte eine frühe Diagnose und rechtzeitige HIV-Therapie die Prognose des HIV-Infizierten dramatisch verbessern. Gleichzeitig ließen sich Neuinfektionen verhindern.

Autoren:
Prof. Dr. J. K. Rockstroh, J.-C. Wasmuth

28.06.2016 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | CME | Ausgabe 4/2016

Rationale Antibiotikatherapie bei chronischer Niereninsuffizienz

Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz benötigen relativ häufig eine antibakterielle Therapie. Eine rationale Anwendung muss daher die besonderen Risiken dieser Patienten ebenso im Auge behalten wie die Vermeidung der Resistenzentwicklung.

Autor:
Prof. Dr. M. Girndt

27.05.2016 | Endokarditis | Leitlinien | Ausgabe 3/2016

Kommentar zu den 2015-Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie zur Infektiösen Endokarditis

Die 2015 publizierten Endokarditisleitlinien der ESC geben praktische Hinweise zur Diagnostik und Therapie der Endokarditis. Veränderungen haben sich insbesondere durch Verbesserungen in der Bildgebung und die Einführung von interdisziplinären „Endokarditisteams“ ergeben.

Autoren:
Prof. Dr. S. Frantz, M. Buerke, D. Horstkotte, B. Levenson, F. Mellert, C. K. Naber, F. Thalhammer

19.05.2016 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Schwerpunkt: Klug entscheiden | Ausgabe 6/2016

„Klug entscheiden“ bei Infektionskrankheiten

Zu häufig Antibiotika – zu wenig Impfungen

Über- und Unterversorgung spielen in der Infektiologie eine große Rolle und betreffen unterschiedliche Fachbereiche.  Zentrale Themen der Empfehlungen sind der übermäßige und unsachgemäße Einsatz von Antibiotika sowie die zu niedrigen Impfraten.

Autoren:
PD Dr. med. N. Jung, H. Koop, R. Riessen, J.-C. Galle, B. Jany, E. Märker-Herrmann

12.05.2016 | Pneumonie | Leitthema | Ausgabe 5/2016

Die schwere ambulant erworbene Pneumonie – ein medizinischer Notfall

Patienten mit schwerer Form der ambulant erworbenen Pneumonie (sCAP) sollten als medizinischer Notfall angesehen und behandelt werden. Diese Übersicht zeigt aktuelle Managementansätze auf – von der Identifikation besonders gefährdeter Patienten bis zur adäquaten Therapie.

Autor:
PD Dr. M. Kolditz

04.05.2016 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2016

Wie Therapeutika das Mikrobiom verändern

Über die dramatische Zunahme von Antibiotikaresistenzen ist bereits viel diskutiert worden. Weitaus weniger bekannt ist, welche Auswirkungen Antibiotika auf die menschliche Bakterienflora haben können.

Autor:
Dr. Martina-Jasmin Utzt

27.04.2016 | Zystitis und Urethritis | Kasuistiken | Ausgabe 5/2016

Emphysematöse Zystitis

Die emphysematöse Zystitis ist ein seltenes Krankheitsbild mit einer hohen Mortalität. In dem vorliegenden Fall wird der Zufallsbefund einer emphysematösen Zystitis bei einer 79-jährigen Patientin mit entgleistem Diabetes mellitus präsentiert.

Autoren:
Dr. T. Hüsch, V. Rheinboldt, A. Thalhammer, T. Müller, A. Haferkamp

01.02.2016 | Bakteriologie | Schwerpunkt: Tuberkulose | Ausgabe 2/2016

Standardtherapie der Tuberkulose

Basierend auf Studien der 1960er- bis 1980er-Jahre wurde die heutige Vierfachtherapie der Tuberkulose als Standard- oder Kurzzeittherapie weltweit etabliert. Die regionale Epidemiologie sowie die Besonderheiten der nationalen Gesundheitssysteme …

Autoren:
Dr. R. Otto-Knapp, K. Schenkel, T. Bauer

01.02.2016 | Tuberkulose | Schwerpunkt: Tuberkulose | Ausgabe 2/2016

Neue Medikamente zur Behandlung der Tuberkulose

Nach jahrzehntelangem Stillstand kommt in die Entwicklung neuer Substanzen zur Therapie der Tuberkulose endlich Bewegung. Mit Bedaquilin und Delamanid sind zwei neue Medikamente zur Therapie der MDR-TB verfügbar, ein weiterer Kandidat ist Pretomanid.

Autor:
Prof. Dr. T. Schaberg

01.02.2016 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Schwerpunkt: Tuberkulose | Ausgabe 2/2016

Medikamentenresistente Tuberkulose

Epidemiologie, Diagnostik, Therapie

Die medikamentenresistente Tuberkulose („drug-resistant tuberculosis“ [DR-TB]) ist auf globalem Niveau eines der größten Probleme bei der effektiven Bekämpfung der Tuberkulose. Dieser Übersichtsbeitrag beschreibt in Kürze die globale …

Autoren:
Prof. Dr. M. P. Grobusch, F. Schaumburg, E. Altpeter, S. Bélard

01.01.2016 | Transplantationsmedizin | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2016

Spezifische Infektionen bei Organtransplantationen

Dieser Beitrag widmet sich der wichtigen Thematik von Infektionen im Zusammenhang mit Organtransplantationen. Erörtert werden vier Teilbereiche. Der erste Teil beschreibt die aktuellen Möglichkeiten in der Prävention und Therapie von …

Autoren:
PD Dr. M. Cornberg, B. Schlevogt, Dr. J. Rademacher, Prof. Dr. A. Schwarz, PD Dr. M. Sandherr, G. Maschmeyer

08.12.2015 | Infektionen in der Urologie | Übersichten | Ausgabe 4/2016

Antibiotic Stewardship: Was, wie und wozu?

Definition, Inhalte, Notwendigkeit und Umsetzung an Beispielen aktueller klinisch-urologischer Kontroversen

Urologen rangieren in Deutschland an zweiter Stelle, was die Verordnung von Antibiotika angeht. Eine kritische Auseinandersetzung mit deren Einsatz ist geboten. Eine sehr gute Möglichkeit dazu bieten Antibiotic Stewardship Programme. Ein Überblick.

Autoren:
Dr. med. L. Schneidewind, Dr. med. J. Kranz, K. Boehm, P. Spachmann, F. Siegel, N. Huck, H. M. Fritsche

20.11.2015 | Acne inversa | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2015

Langwierige Diagnose, hohe Rezidivrate

Bis zur Diagnose der chronisch entzündliche Erkrankung Hidradenitis suppurativa/Acne inversa vergehen oft Jahre, die Rezidivrate ist erheblich. Die Wahl der Therapieoption ist entscheidend vom Gesundheitszustand des Patienten und vom Schweregrad der Erkrankung abhängig. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über bewährte und neue Therapieoptionen.

Autoren:
Dr. med Antonia Brandt, Dr. med. Annett Milling, Prof. Dr. med. Prof. h.c. Dr. h.c. Christos C. Zouboulis

01.11.2015 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Schwerpunkt | Ausgabe 11/2015

Neue Antibiotika auf dem Markt und in Entwicklung

Im Bereich der antibakteriellen Substanzen gibt es eine Reihe interessanter Neuentwicklungen. Motor hierfür sind anhaltend hohe Raten an Infektionen mit Clostridium dif. oder methicillinresistenten Staph. aureus sowie die bedrohlichen Zahlen mehrfach resistenter gramneg. Bakterien.

Autor:
Prof. Dr. W.V. Kern

01.05.2014 | Acne inversa | Bild und Fall | Ausgabe 5/2014

Akne inversa in der Schwangerschaft

Eine 38-Jährige stellt sich in der 34+4 SSW mit einer ausgedehnten Rötung und Schwellung im Vulvabereich vor. Die kraniokaudale Ausdehnung reichte von gluteal bis hin zum Mons pubis. Die Patientin berichtet, öfter kleine Abszesse in dieser Region zu haben. Ist die Nassrasur im Intimbereich der Grund?

Autoren:
M.J. Reuter, Dr. S. Frohn, D.M. Forner

01.11.2010 | Pneumonie | Leitthema | Ausgabe 6/2010

Pneumogene Sepsis

Pneumonien sind der häufigste Grund für eine Sepsis und gehen mit einer hohen Letalität einher. Frühzeitige Diagnosestellung und Antibiotikatherapie sind entscheidende Faktoren für einen Therapieerfolg.

Autor:
Prof. Dr. T. Welte
Bildnachweise