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Apoplex

Therapierefraktäre thrombotisch-thrombozytopenische Purpura bei einer 54-Jährigen

Der vorliegende Fall beschreibt ein schweres Rezidiv einer thrombotisch-thrombozytopenische Purpura mit Exazerbation trotz adäquat eingeleiteter Therapie und verdeutlicht die Notwendigkeit einer interdisziplinären Zusammenarbeit in der Behandlung der Erkrankung.

Psychiatrische Kasuistik

Die "Denkblockade", die eine Psychose auslöste

Ein 75-jähriger Patient glaubt, er sei am Ukraine-Krieg mitschuldig, seine gesunde Frau leide an Parkinson und dass er verfolgt werde. Bis auf diese Wahnvorstellungen war der Patient zeitlebens psychiatrisch unauffällig. Auch der neurologisch-internistische Zustand ist gut. Ein Blick in die Gefäße gibt Aufschluss. 

Schlaganfall oder epileptischer Anfall? Diese Kriterien sind entscheidend

Der epileptische Anfall ist die vielleicht wichtigste Differenzialdiagnose des Schlaganfalls in der Akutphase. Hier liefern die klinischen Unterscheidungsmerkmale und die erweiterte Bildgebung wertvolle Hinweise, um schnellstmöglich die richtige Behandlung einleiten zu können. 

Neurologische Kasuistik

Alte Läsionen und eine geschwollene "Olive" im Hirn

Sehr abrupt setzen bei einem 49-jährigen Patienten eine Hirnstammsymptomatik mit rechtsseitiger Schwäche, Gehstörung und Augenbewegungsstörung ein. Nach einigen Monaten verbessert sich die Symptomatik, doch in der Kontrolluntersuchung fällt eine Raumforderung des Nucleus olivaris inferior auf – kennen Sie diese Diagnose?

CME: Klonale Hämatopoese – Ursachen und klinische Implikationen

Dieser CME-Kurs bietet einen Überblick über die Definition der klonale Hämatopoese von unbestimmtem Potenzial (CHIP) sowie über die Progressionsfaktoren dieser Störung und Sie lernen, die CHIP in den Kontext altersassoziierter Inflammation und altersassoziierter Komorbiditäten zu stellen.

CME-Fortbildungsartikel

Seniorin im Krankenbett

20.10.2022 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung

CME: Stroke mimic - Differenzialdiagnose Delir

Aufgrund ähnlicher Leitsymptome wie Bewusstseinsstörungen, nicht-motorische oder neurokognitive Symptome stellt das Delir als Stroke mimic eine wichtige Differenzialdiagnose dar, besonders bei Älteren. Das zeitkritische Krankheitsbild erfordert schnelles und präzises Handeln. Hier lesen Sie zu den ersten diagnostischen Maßnahmen und auf welche Risikofaktoren Sie bei der Anamnese achten sollten.

Stenting einer proximalen Stenose der A.carotis interna links

22.08.2022 | Karotisstenose | Zertifizierte Fortbildung Neurologie

CME: Management der extrakraniellen Karotisstenose

Atherosklerotisch bedingte Stenosen der Arteria carotis interna sind für 8–15 % aller ischämischen Schlaganfälle verantwortlich. Je nach Symptomatik kann eine konservative oder operative Therapie indiziert sein. Letztere beinhaltet die Karotisendarteriektomie oder das Karotisstenting. Wie diese Therapien ablaufen und welche Risiken dabei zu beachten sind, lesen Sie im Folgenden Beitrag.

„Inflammaging“ und CHIP im inflammatorischen Circulus

15.08.2022 | Hämatologische Neoplasien | CME

CME: Klonale Hämatopoese – Ursachen und klinische Implikationen

Dieser CME-Kurs bietet einen Überblick über die Definition der klonale Hämatopoese von unbestimmtem Potenzial (CHIP) sowie über die Progressionsfaktoren dieser Störung und Sie lernen, die CHIP in den Kontext altersassoziierter Inflammation und altersassoziierter Komorbiditäten zu stellen.

Computertomographiebasierte Prädiktoren einer Hämatomprogression

09.08.2022 | Hirnblutung | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Akutmanagement intrazerebraler Blutungen

Die intrazerebrale Blutung ist eine der schwerwiegendsten Formen des akuten Schlaganfalls und führt oftmals zu bleibenden Funktionsausfällen oder zum Tod. Das Outcome hängt vor allem vom Zustand der Betroffenen ab. In diesem Beitrag lesen Sie zu den leitlinienbasierten Behandlungszielen und -strategien. Außerdem erhalten Sie Einblicke in das Komplikationsmanagement.

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Alte Läsionen und eine geschwollene "Olive" im Hirn

Sehr abrupt setzen bei einem 49-jährigen Patienten eine Hirnstammsymptomatik mit rechtsseitiger Schwäche, Gehstörung und Augenbewegungsstörung ein. Nach einigen Monaten verbessert sich die Symptomatik, doch in der Kontrolluntersuchung fällt eine Raumforderung des Nucleus olivaris inferior auf – kennen Sie diese Diagnose?

cMRT/MR-A- und cCT-A-Untersuchung

13.10.2022 | Organische Halluzinose | Fortbildung

Die "Denkblockade", die eine Psychose auslöste

Ein 75-jähriger Patient glaubt, er sei am Ukraine-Krieg mitschuldig, seine gesunde Frau leide an Parkinson und dass er verfolgt werde. Bis auf diese Wahnvorstellungen war der Patient zeitlebens psychiatrisch unauffällig. Auch der neurologisch-internistische Zustand ist gut. Ein Blick in die Gefäße gibt Aufschluss. 

MRT Schädel mit perfusionsgewichteten Sequenzen (a B-Bild, b ADC): akute ischämische Infarkte sowohl im Mediastromgebiet (Punctum maximum links parietal) als auch im Posteriorstromgebiet

04.10.2022 | Diagnostik in der Angiologie | Kasuistiken

Therapierefraktäre thrombotisch-thrombozytopenische Purpura bei einer 54-Jährigen

Der vorliegende Fall beschreibt ein schweres Rezidiv einer thrombotisch-thrombozytopenische Purpura mit Exazerbation trotz adäquat eingeleiteter Therapie und verdeutlicht die Notwendigkeit einer interdisziplinären Zusammenarbeit in der Behandlung der Erkrankung.

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Frau liegt mit verzerrtem Gesicht auf dem Boden

20.10.2022 | Apoplex | Fortbildung

Schlaganfall oder epileptischer Anfall? Diese Kriterien sind entscheidend

Entscheidungshilfen für die Akutphase

Der epileptische Anfall ist die vielleicht wichtigste Differenzialdiagnose des Schlaganfalls in der Akutphase. Hier liefern die klinischen Unterscheidungsmerkmale und die erweiterte Bildgebung wertvolle Hinweise, um schnellstmöglich die richtige Behandlung einleiten zu können. 

verfasst von:
Dr. med. Sven Lerch

22.09.2022 | Apoplex | Journal club

Weniger Instentstenosen bei Einsatz von beschichteten Stents

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

20.09.2022 | Hirnblutung | Aktuelle Medizin

Blutverdünnung: Neustart nach Hirnblutung

Patienten, die zur Sekundärprävention Thrombozytenaggregationshemmer (TAH) nehmen, erleiden bisweilen eine intrazerebrale Blutung. Eine Studie zeigt, dass man danach keine Angst vor der neuerlichen Blutverdünnung haben muss.

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06.09.2022 | Apoplex | Kritisch gelesen

Stent und Endarteriektomie gleichauf

Personen mit hochgradigen asymptomatischen Stenosen der Karotis haben ein erhöhtes Risiko für einen ipsilateralen Schlaganfall. Stenting und Endarteriektomie bieten hier eine gleich gute Schutzwirkung - wenn man denn operieren will.

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Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

25.08.2022 | Arteriosklerose | Leitthema

Molekulare Biomarker der Atherosklerose

Die Hoffnung, durch im Blut zirkulierende Biomarker Rückschlüsse auf lokale atherosklerotische Prozesse zu generieren, hat in der Vergangenheit zur Erforschung einer Vielzahl von unterschiedlichen Molekülen geführt. Dennoch stehen signifikante …

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22.08.2022 | Apoplex | Journal club

Schwerer Schlaganfall: Sofort Thrombektomiezentrum oder lokale Stroke-Unit?

Bei schwerem ischämischen Insult besteht oftmals die Gefahr, dass eine große Hirnarterie blockiert ist. Ist es sinnvoll, in solchen Fällen Betroffene sofort in ein Thrombektomiezentrum zu bringen? Laut einer Studie scheint die Aufnahme in eine Stroke-Unit die bessere Wahl zu sein.

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22.08.2022 | Hirnblutung | Journal club

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22.08.2022 | Apoplex | Journal club

Thrombolyse: Tenecteplase so wirksam und sicher wie Alteplase

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Die arterielle Hypertonie ist die häufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung überhaupt, und sie ist eine Alterskrankheit. In den westlichen Industrienationen sind die älteren Menschen (>65 Jahre) die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe; damit …

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Die in den Kapiteln 2–12 vorgenommene Aufteilung lässt statistisch gesehen für das verbliebene Kap. 13 einen völlig inhomogenen Rest »sonstiger« Beratungsergebnisse (BEs) zurück. Da in der Medizin die Krankheits- und auch Klassifizierungsbegriffe …

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