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18.06.2024 | Appendizitis | Nachrichten

Akute komplizierte Appendizitis

Antibiotika nach Appendektomie: Ist kürzer besser?

verfasst von: Dr. Elke Oberhofer

Nach einer Appendektomie wegen komplizierter akuter Appendizitis scheint eine maximal dreitägige intravenöse Antibiotikabehandlung hinreichend vor Komplikationen wie intraabdominellen Abszessen und Wundinfektionen zu schützen, so das Ergebnis einer retrospektiven Studie aus dem Klinikum Erlangen.

Literatur

Bancke Laverde BL et al. Antibiotic treatment after appendectomy for acute complicated appendicitis to prevent intrabdominal abscess and wound infections. Langenbeck's Arch Surg 2024;409:180. https://doi.org/10.1007/s00423-024-03367-z

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Das Webinar beschäftigt sich mit Fragen und Antworten zu Diagnostik und Klassifikation sowie Möglichkeiten des Ausschlusses von Zusatzverletzungen. Die Referenten erläutern, welche Frakturen konservativ behandelt werden können und wie. Das Webinar beantwortet die Frage nach aktuellen operativen Therapiekonzepten: Welcher Zugang, welches Osteosynthesematerial? Auf was muss bei der Nachbehandlung der distalen Radiusfraktur geachtet werden?

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Inhalte des Webinars zur S1-Leitlinie „Empfehlungen zur Therapie der akuten Appendizitis bei Erwachsenen“ sind die Darstellung des Projektes und des Erstellungswegs zur S1-Leitlinie, die Erläuterung der klinischen Relevanz der Klassifikation EAES 2015, die wissenschaftliche Begründung der wichtigsten Empfehlungen und die Darstellung stadiengerechter Therapieoptionen.

Dr. med. Mihailo Andric
Berufsverband der Deutschen Chirurgie e.V.