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Krankheiten der Arterien Arteriosklerose

Arteriosklerose

Behandlung der chronischen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK)

Die vielfältige klinische Manifestation der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) macht eine konsequente Stufendiagnostik sowie eine stadiengerechte und an realistischen Zielen orientierte Behandlung erforderlich. Während …

Gefäßerkrankungen bei Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus ist einer der wichtigsten Risikofaktoren der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK). Die PAVK wird bei Diabetespatienten oft erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt, weil Frühsymptome bei Polyneuropathie fehlen …

Raucherentwöhnung bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit

Bei der Entwicklung der peripheren arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) als typischer Manifestation der Arteriosklerose kommt unter anderem auch dem Tabakrauchen eine besondere Rolle zu. Obwohl die pAVK im Volksmund auch als Raucherbein …

Nierenarterienstenose

Patienten sollten nur dann auf das Bestehen einer Nierenarterienstenose gescreent werden, wenn sie eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für das Bestehen einer Stenose und relevante klinische Probleme aufweisen. Gute Screeningmethoden sind Farbdoppler …

CME: Interventionelle Therapie der Basilaristhrombose

Arteriosklerose CME-Artikel

Der Verschluss der A. basilaris ist zwar verhältnismäßig selten, die Prognose bei spontanem Verlauf jedoch sehr schlecht. Ursächlich für eine Basilaristhrombose ist meist eine Embolie oder Arteriosklerose, seltener auch die Dissektion der Vertebralarterie.

CME: Raucherentwöhnung bei pAVK-Betroffenen

Bei der Entwicklung der peripheren arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) kommt dem Tabakrauchen eine besondere Rolle zu. Forschung zum Rauchstopp bei pAVK-Patientinnen und -Patienten gibt es bislang allerdings kaum. Diese Übersicht beleuchtet die wissenschaftliche Evidenz zum Zusammenhang zwischen Tabakkonsum bzw. Raucherentwöhnung und der Entstehung von pAVK sowie zum Einfluss von Strategien zum Rauchverzicht.

Weiterführende Themen

Erstdiagnose Diabetes mellitus nach Verletzung durch Seeigelstachel

Das „diabetic holiday foot syndrome“ beschreibt üblicherweise während des Urlaubs entstandene Fußverletzungen bei Menschen, deren Diabetes mellitus seit langem bekannt war. In diesem Fall aber geht es um einen Patienten, der von seinem Diabetes mellitus nichts wusste. Er trat während eines Badeurlaubs in Sansibar in einen Seeigel. Sein Vorfuß musste amputiert werden.

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Erstdiagnose Diabetes mellitus nach Verletzung durch Seeigelstachel

Das „diabetic holiday foot syndrome“ beschreibt üblicherweise während des Urlaubs entstandene Fußverletzungen bei Menschen, deren Diabetes mellitus seit langem bekannt war. In diesem Fall aber geht es um einen Patienten, der von seinem Diabetes mellitus nichts wusste. Er trat während eines Badeurlaubs in Sansibar in einen Seeigel. Sein Vorfuß musste amputiert werden.

Trockene Nekrosen, diffuse Schmerzen

Ein langjähriger Dialysepatient stellte sich mit diffusen Schmerzen und violetten Hauteffloreszenzen vor. Zunächst ging man davon aus, dass sich wegen seiner bekannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit Nekrosen gebildet hatten. Die tatsächliche Diagnose war aber noch gravierender.

Die pathologische Triade beim Diabetes: 2 Fallbeispiele

Diabetisches Fußsyndrom Übersichtsartikel

Das diabetische Fußsyndrom (DFS) wird von einer sehr hohen Morbidität und Mortalität begleitet. Zu den wichtigsten begünstigenden Faktoren zählen die diabetische sensomotorische Polyneuropathie (DSPN), die diabetische autonome Neuropathie sowie die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK). Der Zusammenhang zwischen DFS, DSPN und pAVK wird im Beitrag anhand von zwei klinischen Fällen verdeutlicht.

Konzepte äußerer Entlastung – Offloading im Alltag der Fußsprechstunde

Die 2023 in Überarbeitung erschienene Leitlinie der „International Working Group on the Diabetic Foot (IWGDF)“ [ 8 ] gibt für die Druckentlastung abgeleitet aus der vorliegenden Evidenz klare Empfehlungen: Bei Vor- oder Mittelfußulkus nicht …

Positionspapier zur Diagnostik und Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) bei Menschen mit Diabetes mellitus

Die nichtinvasive hämodynamische Gefäßfunktionsdiagnostik bei Menschen mit Diabetes mellitus erlaubt eine Aussage zur Schwere der Durchblutungsstörung und gibt prognostische Hinweise zum Spontanverlauf, zum kardiovaskulären Risiko und/oder zur …

Gefäßchirurgische Behandlung multimorbider Patienten mit diabetischem Fußsyndrom (DFS)

Das diabetische Fußsyndrom (DFS) ist die häufigste Ursache einer Majoramputation in Deutschland. Die meisten Fußläsionen werden durch repetitive Druckbelastung bei diabetischer Polyneuropathie ausgelöst. Die PAVK (periphere arterielle …

Revaskularisation beim diabetischen Fußsyndrom? Wann und wie?

Diabetes mellitus ist einer der kardiovaskulären Risikofaktoren, dessen Prävalenz und Inzidenz in den letzten Jahren weltweit anstieg. Derzeit gibt es etwa 537 Mio. Menschen weltweit, die an Diabetes mellitus leiden. Auch für den behandelnden …

Kardiovaskuläre Abklärung vor Listung und kardiovaskuläres Risikomanagement nach Transplantation

Kardiovaskuläre Ereignisse sind die führende Todesursache auf der Warteliste und nach Nierentransplantation. Um das perioperative Risiko zu minimieren und den Erfolg einer Nierentransplantation einzuschätzen, ist die Abklärung kardiovaskulärer …

Diabetisches Fußsyndrom

Diabetisches Fußsyndrom Handlungsempfehlung

Unter diabetischem Fußsyndrom versteht man alle pathologischen Veränderungen am Fuß eines Menschen mit Diabetes mellitus. Dazu zählen auch sog. präulzeröse Läsionen wie z. B. abnorme Hornhautschwielen. Ulzera oder Nekrosen entwickeln sich meist …

Epidemiologie und Diagnostik der mesenterialen Ischämie

Die mesenteriale Ischämie ist ein Paradebeispiel für eine interdisziplinär zu diagnostizierende und zu behandelnde Erkrankung. Erfolgt Diagnostik und Therapie zeitlich verzögert, steigt die Mortalität und Letalität innerhalb von 12 h auf über 90 % …

Kardiovaskuläre Protektion durch Rezeptoragonisten des glukagonähnlichen Peptids 1

Diabetes mellitus Typ 2 ist eine weltweit zunehmende Krankheit mit schwerwiegenden kardiovaskulären Folgen. Glukagonähnliches („glucagon-like“) Peptid 1 (GLP-1) ist ein körpereigenes Darmhormon, das nach Nahrungsaufnahme freigesetzt wird und am …

Lipidmanagement zur Reduktion des kardiovaskulären Risikos bei Typ-2-Diabetes

Open Access Typ-2-Diabetes Leitthema

Diabetes mellitus Typ 2 (T2DM) verdoppelt das Risiko für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die überwiegende Mehrheit dieses erhöhten Risikos lässt sich nicht durch die Koexistenz herkömmlicher Risikofaktoren erklären. Bei einigen …

Koronare Herzerkrankung bei Typ-2-Diabetes

ACVB Leitthema

Typ-2-Diabetes ist ein anerkannter Risikofaktor für das Auftreten einer koronaren Herzerkrankung, und Menschen mit einer solchen haben eine reduzierte Lebenserwartung. Die beschleunigte Atherosklerose bei Typ-2-Diabetes-Patienten führt zu einer …

Videos und Webinare

Update pAVK: Worauf es bei Diagnostik, Therapie und Früherkennung ankommt (Link öffnet in neuem Fenster)

Webinar | 29.03.2023 | 18:00

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) wird zu selten diagnostiziert und zudem unterschätzt – mit schwerwiegenden Konsequenzen. Hier setzt der Angiologe und Internist Professor Blessing im Webinar an und zeigt, wie Sie erste Anzeichen richtig deuten und präzise diagnostische Schlüsse ziehen. 

DGIM – Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin

Buchkapitel zum Thema

Ischämieschmerz

Ischämieschmerzen spielen in der Schmerztherapie eine oft unterschätzte Rolle. Ein Grund mag sein, dass Ischämieschmerzen vorwiegend in spezialisierten Fachdisziplinen wie Angiologie, Gefäßchirurgie und der interventionellen Radiologie behandelt …

Sonstige Beschwerden und Erkrankungen

Die in den Kapiteln 2–12 vorgenommene Aufteilung lässt statistisch gesehen für das verbliebene Kap. 13 einen völlig inhomogenen Rest »sonstiger« Beratungsergebnisse (BEs) zurück. Da in der Medizin die Krankheits- und auch Klassifizierungsbegriffe …

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