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Krankheiten der Arterien Arteriosklerose

Arteriosklerose

pAVK: Empfehlungen der Leitlinie zum Rauchstopp

Bei der Entwicklung der peripheren arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) spielt unter anderem auch das Tabakrauchen eine große Rolle. In diesem Beitrag sind die Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinie zu Rauchentwöhnungsprogrammen, verhaltenstherapeutischen und medikamentösen Ansätzen, Nikotinersatztherapie und schadstoffreduzierten E-Zigaretten zusammengefasst.

Behandlung der chronischen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK)

Die vielfältige klinische Manifestation der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) macht eine konsequente Stufendiagnostik sowie eine stadiengerechte und an realistischen Zielen orientierte Behandlung erforderlich. Während …

CME: Gefäßerkrankungen bei Diabetes mellitus

Einer der Hauptrisikofaktoren für die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist der Diabetes mellitus. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann Amputationen verhindern und die Prognose verbessern. Dabei sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten.

pAVK: Empfehlungen der Leitlinie zum Rauchstopp

Bei der Entwicklung der peripheren arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) spielt unter anderem auch das Tabakrauchen eine große Rolle. In diesem Beitrag sind die Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinie zu Rauchentwöhnungsprogrammen, verhaltenstherapeutischen und medikamentösen Ansätzen, Nikotinersatztherapie und schadstoffreduzierten E-Zigaretten zusammengefasst.

Nierenarterienstenose

Patienten sollten nur dann auf das Bestehen einer Nierenarterienstenose gescreent werden, wenn sie eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für das Bestehen einer Stenose und relevante klinische Probleme aufweisen. Gute Screeningmethoden sind Farbdoppler …

CME: Interventionelle Therapie der Basilaristhrombose

Arteriosklerose CME-Artikel

Der Verschluss der A. basilaris ist zwar verhältnismäßig selten, die Prognose bei spontanem Verlauf jedoch sehr schlecht. Ursächlich für eine Basilaristhrombose ist meist eine Embolie oder Arteriosklerose, seltener auch die Dissektion der Vertebralarterie.

CME: Raucherentwöhnung bei pAVK-Betroffenen

Bei der Entwicklung der peripheren arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) kommt dem Tabakrauchen eine besondere Rolle zu. Forschung zum Rauchstopp bei pAVK-Patientinnen und -Patienten gibt es bislang allerdings kaum. Diese Übersicht beleuchtet die wissenschaftliche Evidenz zum Zusammenhang zwischen Tabakkonsum bzw. Raucherentwöhnung und der Entstehung von pAVK sowie zum Einfluss von Strategien zum Rauchverzicht.

Weiterführende Themen

Bei der Entwicklung der peripheren arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) spielt unter anderem auch das Tabakrauchen eine große Rolle. In diesem Beitrag sind die Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinie zu Rauchentwöhnungsprogrammen, verhaltenstherapeutischen und medikamentösen Ansätzen, Nikotinersatztherapie und schadstoffreduzierten E-Zigaretten zusammengefasst.

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Arteriosklerose noch normal?

Neurologische Diagnostik Übersichtsartikel

Bei einer Patientin, die sich in langjähriger nervenärztlicher Behandlung befand, werden Gefäßveränderungen diagnostiziert. Sind diese banal oder ist diese mittlerweile an einer chronisch myeloischen Leukämie erkrankte Frau gefährdet? Lesen Sie hier von einem Fall, der es in sich hatte.

Erstdiagnose Diabetes mellitus nach Verletzung durch Seeigelstachel

Das „diabetic holiday foot syndrome“ beschreibt üblicherweise während des Urlaubs entstandene Fußverletzungen bei Menschen, deren Diabetes mellitus seit langem bekannt war. In diesem Fall aber geht es um einen Patienten, der von seinem Diabetes mellitus nichts wusste. Er trat während eines Badeurlaubs in Sansibar in einen Seeigel. Sein Vorfuß musste amputiert werden.

Trockene Nekrosen, diffuse Schmerzen

Ein langjähriger Dialysepatient stellte sich mit diffusen Schmerzen und violetten Hauteffloreszenzen vor. Zunächst ging man davon aus, dass sich wegen seiner bekannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit Nekrosen gebildet hatten. Die tatsächliche Diagnose war aber noch gravierender.

Periphere arterielle Verschlusskrankheit und Wearables

Die Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit im Stadium II (Claudicatio intermittens) beinhaltet die Bekämpfung der Symptomatik und allgemein die Reduktion des kardiovaskulären Risikos aufgrund der atherosklerotischen …

Lipidsenkende Therapie nicht am Cholesterinwert allein ausrichten!

Die LDL-Cholesterinsenkung mit Statinen stellt einen zentralen Ansatz zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen dar und ist Teil praktisch aller diesbezüglicher Leitlinien. Dabei den Cholesterinwert als alleinigen Parameter zu nutzen ist häufig ein Fehler.

Dauertherapie mit PPI steigert Demenzrisiko

Demenz Kommentierte Studie

In zwei hochwertigen Studien wurde der Zusammenhang zwischen Demenz und der Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) analysiert. Die Ergebnisse lassen die Diskussion über die schädigende Wirkung der Mittel wieder aufflammen.

Konzepte äußerer Entlastung – Offloading im Alltag der Fußsprechstunde

Die 2023 in Überarbeitung erschienene Leitlinie der „International Working Group on the Diabetic Foot (IWGDF)“ [ 8 ] gibt für die Druckentlastung abgeleitet aus der vorliegenden Evidenz klare Empfehlungen: Bei Vor- oder Mittelfußulkus nicht …

Positionspapier zur Diagnostik und Therapie der PAVK bei Menschen mit Diabetes mellitus

Periphere Durchblutungsstörungen der Becken- und Beinarterien sind eine der Folgekomplikationen von Patienten mit Diabetes mellitus. Dieses Positionspapier basiert auf den aktuellen deutschen und internationalen Leitlinienempfehlungen und dient als kurze, klinisch orientierte Handlungsanweisung zur Diagnostik und Therapie bei Patienten mit Diabetes mellitus und peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK).

Revaskularisation beim diabetischen Fußsyndrom? Wann und wie?

Diabetes mellitus ist einer der kardiovaskulären Risikofaktoren, dessen Prävalenz und Inzidenz in den letzten Jahren weltweit anstieg. Derzeit gibt es etwa 537 Mio. Menschen weltweit, die an Diabetes mellitus leiden. Auch für den behandelnden …

Gefäßchirurgische Behandlung multimorbider Patienten mit diabetischem Fußsyndrom (DFS)

Das diabetische Fußsyndrom (DFS) ist die häufigste Ursache einer Majoramputation in Deutschland. Die meisten Fußläsionen werden durch repetitive Druckbelastung bei diabetischer Polyneuropathie ausgelöst. Die PAVK (periphere arterielle …

Kardiovaskuläre Abklärung vor Listung und kardiovaskuläres Risikomanagement nach Transplantation

Kardiovaskuläre Ereignisse sind die führende Todesursache auf der Warteliste und nach Nierentransplantation. Um das perioperative Risiko zu minimieren und den Erfolg einer Nierentransplantation einzuschätzen, ist die Abklärung kardiovaskulärer …

Diabetisches Fußsyndrom

Diabetisches Fußsyndrom Handlungsempfehlung

Bedeutendste Manifestationen diabetischer Fußprobleme sind Ulzerationen, deformierende Veränderungen des Fußskeletts (sog. Charcot-Fuß) und Amputationen. Die jährliche Neuerkrankungsrate für ein akutes diabetisches Fußsyndrom (DFS) liegt bei ca. 2 %. Die Wahrscheinlichkeit eines DFS für die gesamte Lebensdauer eines Menschen mit Diabetes beträgt 19–34 %.

Epidemiologie und Diagnostik der mesenterialen Ischämie

Die mesenteriale Ischämie ist ein Paradebeispiel für eine interdisziplinär zu diagnostizierende und zu behandelnde Erkrankung. Erfolgt Diagnostik und Therapie zeitlich verzögert, steigt die Mortalität und Letalität innerhalb von 12 h auf über 90 % …

Buchkapitel zum Thema

Ischämieschmerz

Ischämieschmerzen spielen in der Schmerztherapie eine oft unterschätzte Rolle. Ein Grund mag sein, dass Ischämieschmerzen vorwiegend in spezialisierten Fachdisziplinen wie Angiologie, Gefäßchirurgie und der interventionellen Radiologie behandelt …

Sonstige Beschwerden und Erkrankungen

Die in den Kapiteln 2–12 vorgenommene Aufteilung lässt statistisch gesehen für das verbliebene Kap. 13 einen völlig inhomogenen Rest »sonstiger« Beratungsergebnisse (BEs) zurück. Da in der Medizin die Krankheits- und auch Klassifizierungsbegriffe …

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