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Internistische Arzneimitteltherapie Arzneimitteltherapie bei Älteren

Arzneimitteltherapie bei Älteren

Demenz Medizin aktuell

Psychopharmaka im Pflegeheim: Fragen Sie nach dem Zielsymptom!

Psychopharmaka wie Antipsychotika und Benzodiazepine sind in deutschen Pflegeheimen - trotz geringer Evidenz im geriatrischen Bereich - weit verbreitet. Wo liegen die Gefahren einer Übertherapie? Wie sieht eine adäquate Behandlung beispielsweise bei Schlafstörungen und herausforderndem Verhalten aus?

CME: Neues in der Diagnostik und Therapie des Delirs

Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, ein Delir zuverlässig zu identifizieren und gibt Ihnen Instrumente zum Delirassessment an die Hand. Außerdem erhalten Sie einen Überblick zum Thema Delirrisikofaktoren und lernen medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapien beim Delir einzuordnen.

Kardiovaskuläre Pharmakotherapie im Alter

Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen die häufigste Ursache für Behinderung und Tod dar. Evidenzbasierte Pharmakotherapie ist die Basis zur erfolgreichen Therapie der Volkskrankheiten Hypertonie, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit und …

Arzneimitteltherapie von arterieller Hypertonie und Vorhofflimmern bei gebrechlichen Patienten

Geriatrische Kardiologie Übersichtsartikel

Gebrechliche alte Menschen nehmen oft mehrere Medikamente gleichzeitig ein und gelten als besonders gefährdet für das Auftreten unerwünschter Arzneimittelwirkungen. Dies muss bei der Therapie von Hypertonie und Vorhofflimmern beachtet werden. Wie genau und ob „Frailty“ ein eigenständiger Risikofaktor der Arzneimitteltherapie ist, wird im folgenden Beitrag beschrieben.

Pro und Kontra: Die kardiovaskuläre Polypille – ein Alleskönner?

Antihypertensiva können noch so gut sein – wenn die Adhärenz fehlt, fehlt auch die Wirkung und die Blutdrucktherapie scheitert. Die kardiovaskuläre Polypille soll deshalb die Therapietreue verbessern. Doch ist die Anwendung wirklich so einfach wie es sich anhört?

Systemtherapie des Prostatakarzinoms im hohen Alter

Knapp 50 % der Männer mit Prostatakarzinom hat bei Diagnosestellung das 75. Lebensjahr überschritten. Komorbiditäten, körperliche Gebrechlichkeit oder eine geringere Toleranz gegenüber Nebenwirkungen erfordern häufig eine angepasste Systemtherapie. Die aktuelle Datenlage, hilfreiche Screening-Werkzeugen sowie Therapieempfehlungen werden in diesem Beitrag beschrieben.

Management der Polypharmazie bei älteren Menschen mit Multimorbidität

Wenn bei älteren Menschen mit Multimorbidität die einzelnen Diagnosen leitliniengerecht behandelt werden, entstehen zum Teil unübersichtliche Medikamentenpläne. Aktualisierte Positiv- und Negativlisten geben Hilfestellungen bei der Bewertung, welche Medikamente geeignet oder ungeeignet sind.

Antidepressiva in der Schmerztherapie – die wichtigsten Nebenwirkungen und Interaktionen

Antidepressiva Übersichtsartikel

Antidepressiva haben in vielen Fällen ihren schmerzmedizinischen Nutzen. Die pharmakologische Kehrseite ist ein je nach Substanz mehr oder weniger breites Spektrum an unerwünschten Arzneimittelwirkungen und möglichen Interaktionen. Worauf Sie bei der Auswahl der Wirkstoffe achten sollten – von SSRI bis Mirtazapin.

Notfall "unerwünschte Arzneimittelwirkung"

Bei über 10 % der älteren Personen, die mit unspezifischem Leitsymptom in die Notaufnahme kommen, ist eine unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) der Auslöser. Allerdings wird das in mehr als der Hälfte dieser Fälle übersehen. Worauf also achten, damit das nicht passiert? Tipps zu Risikofaktoren, Arzneimittelanamnese und Maßnahmen bei identifizierter UAW.

Medikamentencheck vor der Op. – was sollten Sie prüfen?

Ein Medikamentencheck im Rahmen der Prähabilitation bietet v. a. bei geriatrischen Personen mit ihrer typischen Multimorbidität und daraus resultierenden Polypharmazie die Chance, die bestehende Medikation einer individuellen Nutzen-Risiko-Analyse zu unterziehen. Im Beitrag werden Charakteristika von häufig verordneten urologischen Präparaten und Phytopharmaka sowie Hilfestellungen für einen Medikamentencheck aufgeschlüsselt.

Können Psychopharmaka bei älteren Menschen sicher abgesetzt werden?

Demenz Leitthema

Viele ältere Menschen erhalten dauerhaft eines oder mehrere Psychopharmaka zur Behandlung zum Beispiel bei Demenz, depressiven Symptomen, Angst oder Schlafstörungen. Damit tragen sie zu Risiken der Multimedikation bei. In den letzten Jahren wurden mehrere „Deprescribing“-Studien durchgeführt, um zu klären, ob Medikamente sicher abgesetzt werden können. Dieser systematische Minireview fasst Studienergebnisse zusammen und leitet praktische Empfehlungen für den Alltag ab.

Weniger ist mehr: In 8 Schritten zum Deprescribing

Protonenpumpenhemmstoffe Übersichtsartikel

Eine Multimedikation bei vulnerablen Patienten erfordert eine kontinuierliche Nutzen-Risiko-Bewertung. Genau dies ist das Ziel von Deprescribing. Der Beitrag schlägt Ihnen acht Schritte vor, mit denen Sie dabei überlegt vorgehen können. 

Buchkapitel zum Thema

Multimedikation

Die folgenden Abschnitte geben zunächst einen Überblick zur Epidemiologie von Multimedikation in Deutschland, referieren die aktuelle Diskussion zu notwendiger vs. unerwünschter Multimedikation sowie zum Unterversorgungs-Paradox bei …

Potenziell inadäquate Medikation für ältere Menschen – PRISCUS 2.0

Zahlreiche Medikamente sind im fortgeschrittenen Lebensalter mit einem erhöhten Risiko für Nebenwirkungen verbunden. Dies kann daran liegen, dass diese langsamer ausgeschieden werden und somit länger und/oder stärker wirken oder dass der Körper …

Psychopharmaka im Alter und bei internistischen Erkrankungen

Dieses Kapitel enthält Übersichten zu den Risiken der einzelnen Psychopharmaka zu den Themen Alter, Herz-, Leber-, Nierenerkrankungen und Diabetes.

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Deeskalation in der Systemtherapie: Das Ziel muss bekannt sein

21.06.2024 Senologiekongress 2024 Kongressbericht

Anhand des Brustkrebssubtyps und des Risikos kann die Eskalationsstufe der Behandlung beim frühen Mammakarzinom festgelegt werden. Prof. Christian Jackisch, Essen, gab beim 43. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie einen Einblick in bestehende Konzepte.

Wie wird Brustkrebs in zehn Jahren behandelt?

21.06.2024 Senologiekongress 2024 Kongressbericht

Beim 43. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie haben vier Behandelnde verschiedener Fachrichtungen einen Blick in die Zukunft der Brustkrebstherapie gewagt. Wie könnte sie im Jahr 2034 aussehen?

Cannabis wirkt nicht antientzündlich

Cannabinoide Nachrichten

Die Wirksamkeit von Cannabisprodukten ist in einigen medizinischen Indikationen gesichert. Aber längst nicht alle Effekte, die Cannabis zugesprochen werden, lassen sich in Studien nachvollziehen. In der randomisierten, placebokontrollierten Studie MedCan-1 wurde der antiinflammatorische Effekt von Cannabidiol genauer unter die Lupe genommen.

So beeinflussen Herzinfarkte auf lange Sicht die Sterblichkeit

20.06.2024 ST-Hebungsinfarkt Nachrichten

Wie hoch ist bei Patienten, die nach einem ST-Hebungs-Myokardinfarkt die initiale Hochrisikophase überleben, auf lange Sicht das Sterberisiko? Eine Studie aus Dänemark liefert dazu nun aufschlussreiche Daten.

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