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Internistische Arzneimitteltherapie Arzneimitteltherapie bei Älteren

Arzneimitteltherapie bei Älteren

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Ältere Person sortiert Medikamente

08.03.2024 | Geriatrische Kardiologie | Arzneimitteltherapie

Arzneimitteltherapie von arterieller Hypertonie und Vorhofflimmern bei gebrechlichen Patienten

Gibt es neue Erkenntnisse und Empfehlungen?

Gebrechliche alte Menschen nehmen oft mehrere Medikamente gleichzeitig ein und gelten als besonders gefährdet für das Auftreten unerwünschter Arzneimittelwirkungen. Dies muss bei der Therapie von Hypertonie und Vorhofflimmern beachtet werden. Wie genau und ob „Frailty“ ein eigenständiger Risikofaktor der Arzneimitteltherapie ist, wird im folgenden Beitrag beschrieben.

verfasst von:
Ursula Müller-Werdan
Älterer Mann nimmt Tablette ein

16.02.2024 | Polymedikation bei geriatrischen Patienten | Fortbildung

Pro und Kontra: Die kardiovaskuläre Polypille – ein Alleskönner?

Pro und Kontra

Antihypertensiva können noch so gut sein – wenn die Adhärenz fehlt, fehlt auch die Wirkung und die Blutdrucktherapie scheitert. Die kardiovaskuläre Polypille soll deshalb die Therapietreue verbessern. Doch ist die Anwendung wirklich so einfach wie es sich anhört?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Timm H. Westhoff, Dr. med. Alexander Reshetnik
Infusion

26.01.2024 | Prostatakarzinom | Leitthema

Systemtherapie des Prostatakarzinoms im hohen Alter

Knapp 50 % der Männer mit Prostatakarzinom hat bei Diagnosestellung das 75. Lebensjahr überschritten. Komorbiditäten, körperliche Gebrechlichkeit oder eine geringere Toleranz gegenüber Nebenwirkungen erfordern häufig eine angepasste Systemtherapie. Die aktuelle Datenlage, hilfreiche Screening-Werkzeugen sowie Therapieempfehlungen werden in diesem Beitrag beschrieben.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Gunhild v. Amsberg, Tobias Busenbender, Derya Tilki, Carsten Bokemeyer
Pillenbox mit Tabletten für jeden Wochentag

07.12.2023 | Polymedikation bei geriatrischen Patienten | Schwerpunkt: Polypharmazie

Management der Polypharmazie bei älteren Menschen mit Multimorbidität

Wenn bei älteren Menschen mit Multimorbidität die einzelnen Diagnosen leitliniengerecht behandelt werden, entstehen zum Teil unübersichtliche Medikamentenpläne. Aktualisierte Positiv- und Negativlisten geben Hilfestellungen bei der Bewertung, welche Medikamente geeignet oder ungeeignet sind.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Ute Hoffmann
Ältere Frau mit Beipackzettel und Pillen

20.11.2023 | Antidepressiva | Fortbildung

Antidepressiva in der Schmerztherapie – die wichtigsten Nebenwirkungen und Interaktionen

Die pharmakologischen Kehrseiten dieser Arzneimittelstrategie

Antidepressiva haben in vielen Fällen ihren schmerzmedizinischen Nutzen. Die pharmakologische Kehrseite ist ein je nach Substanz mehr oder weniger breites Spektrum an unerwünschten Arzneimittelwirkungen und möglichen Interaktionen. Worauf Sie bei der Auswahl der Wirkstoffe achten sollten – von SSRI bis Mirtazapin.

verfasst von:
Prof. Dr. rer. nat. Sebastian Baum, Stationsapotheker der Stabstelle der Geschäftsführung
Arzt hält Tablettenstapel

17.11.2023 | Geriatrische Notfallmedizin | Notfallmedizin

Notfall "unerwünschte Arzneimittelwirkung"

Bei über 10 % der älteren Personen, die mit unspezifischem Leitsymptom in die Notaufnahme kommen, ist eine unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) der Auslöser. Allerdings wird das in mehr als der Hälfte dieser Fälle übersehen. Worauf also achten, damit das nicht passiert? Tipps zu Risikofaktoren, Arzneimittelanamnese und Maßnahmen bei identifizierter UAW.

verfasst von:
Benjamin J. Hellinger, Yvonne Remane, Thilo Bertsche, André Gries
Ältere Person sortiert Medikamente

08.09.2023 | Arzneimitteltherapie bei Älteren | Leitthema

Medikamentencheck vor der Op. – was sollten Sie prüfen?

Ein Medikamentencheck im Rahmen der Prähabilitation bietet v. a. bei geriatrischen Personen mit ihrer typischen Multimorbidität und daraus resultierenden Polypharmazie die Chance, die bestehende Medikation einer individuellen Nutzen-Risiko-Analyse zu unterziehen. Im Beitrag werden Charakteristika von häufig verordneten urologischen Präparaten und Phytopharmaka sowie Hilfestellungen für einen Medikamentencheck aufgeschlüsselt.

verfasst von:
Prof. Dr. A. Wiedemann, J. Stein, A. Manseck, R. Kirschner-Hermanns, A. Bannowsky, S. Wirz, T. H. Kuru, J. Salem
Alter Mann liegt verzweifelt im Krankenhaus

04.08.2023 | Internistische Diagnostik | CME

CME: Neues in der Diagnostik und Therapie des Delirs

Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, ein Delir zuverlässig zu identifizieren und gibt Ihnen Instrumente zum Delirassessment an die Hand. Außerdem erhalten Sie einen Überblick zum Thema Delirrisikofaktoren und lernen medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapien beim Delir einzuordnen.

verfasst von:
Dr. med. Monika Sadlonova, Prof. Dr. med. Christine A. F. von Arnim

12.06.2023 | Arzneimitteltherapie bei Älteren | CME

Kardiovaskuläre Pharmakotherapie im Alter

Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen die häufigste Ursache für Behinderung und Tod dar. Evidenzbasierte Pharmakotherapie ist die Basis zur erfolgreichen Therapie der Volkskrankheiten Hypertonie, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit und …

verfasst von:
Prof. Dr. Martin Schulz, Dietmar Trenk, Ulrich Laufs
Alte Hände halten verschiedene Tabletten und Pillen

02.03.2023 | Demenz | Themenschwerpunkt

Können Psychopharmaka bei älteren Menschen sicher abgesetzt werden?

Neue Evidenz und praktisches Vorgehen

Viele ältere Menschen erhalten dauerhaft eines oder mehrere Psychopharmaka zur Behandlung zum Beispiel bei Demenz, depressiven Symptomen, Angst oder Schlafstörungen. Damit tragen sie zu Risiken der Multimedikation bei. In den letzten Jahren wurden mehrere „Deprescribing“-Studien durchgeführt, um zu klären, ob Medikamente sicher abgesetzt werden können. Dieser systematische Minireview fasst Studienergebnisse zusammen und leitet praktische Empfehlungen für den Alltag ab.

verfasst von:
PD Dr. Daniel Kopf
Hand hält viele Blisterpackungen mit Medikamenten

24.02.2023 | Protonenpumpenhemmstoffe | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Weniger ist mehr: In 8 Schritten zum Deprescribing

Eine Multimedikation bei vulnerablen Patienten erfordert eine kontinuierliche Nutzen-Risiko-Bewertung. Genau dies ist das Ziel von Deprescribing. Der Beitrag schlägt Ihnen acht Schritte vor, mit denen Sie dabei überlegt vorgehen können. 

verfasst von:
PD Dr. med. Rupert Püllen

15.01.2020 | Polymedikation bei geriatrischen Patienten | Leitthema

Perioperatives Management von Polymedikation bei geriatrischen Patienten: Risikoreduktion und Abstimmung mit dem Hausarzt

Der zunehmende Anteil an älteren und polymorbiden Menschen in der Bevölkerung bedeutet auch eine Zunahme von Polymedikation und deren Risiken. Dies stellt neue und komplexe Anforderungen an die interdisziplinäre und sektorübergreifende …

03.05.2018 | Wirkstoffe | Themenschwerpunkt

Listenbasierte Ansätze in der Arzneimitteltherapie bei älteren und geriatrischen Patienten

Die Arzneimitteltherapie älterer und geriatrischer Patienten ist eine Herausforderung, u. a., weil ältere und geriatrische Patienten besonders gefährdet für unerwünschte Wirkungen sind, und weil die Evidenz zur Anwendung von Arzneimitteln bei …

Leitlinien kompakt für die Innere Medizin

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Seit 2022 gehört die medbee GmbH zum Springer Medizin Verlag

Wann kann auf eine Axilladissektion verzichtet werden?

19.06.2024 Senologiekongress 2024 Kongressbericht

Der Trend bei der axillären Therapie von Betroffenen mit einem Mammakarzinom ist die Deeskalation. Ein wichtiger Meilenstein ist hierbei die SENOMAC-Studie: Deren Ergebnisse werden voraussichtlich die Leitlinienempfehlungen beeinflussen. 

US-Veteranen-Daten sprechen für Lungenkrebsscreening – oder?

19.06.2024 Lungenkarzinome Nachrichten

Ein bildgebungsbasiertes Lungenkrebsscreening scheint bei lungenkrebskranken US-Veteranen mit früherer Diagnosestellung und besserer Prognose einherzugehen, so die Ergebnisse einer aktuellen Studie. Deren Methodik erschwert allerdings die Interpretation der Befunde.

Neue Behandlungsoption für stark vorbehandelte TNBC-Patientinnen

19.06.2024 ASCO 2024 Kongressbericht

Intensiv vorbehandelte Patientinnen mit triple-negativem Mammakarzinom erfahren unter einer Therapie mit Sacituzumab tirumotecan im Vergleich zur Chemotherapie eine deutliche und klinisch bedeutsame Verbesserung im progressionsfreien Überleben und Gesamtüberleben.

CAR-T-Zell-Therapie bei jungen Leukämiekranken hat sich weiterentwickelt

18.06.2024 ASCO 2024 Kongressbericht

Seit der Zulassung von Tisagenlecleucel für pädiatrische und adoleszente Patientinnen und Patienten mit rezidivierter oder refraktärer B-Zell akuter lymphatischer Leukämie haben sich die Einsatzroutinen in der Praxis verändert. Kritisch hinterfragt wird nun der Nutzen der anschließenden Stammzelltherapie.

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