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Fußnoten
Über dieses Kapitel

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Fragen und Antworten zur COVID-19-Impfung

In diesem Beitrag finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Coronaimpfungen. Beantwortet von Prof. Dr. med. Ulrich Heininger, Basel.

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Dysphagie Screening Tool Geriatrie (DSTG)

Ende 2019 ist das neue Dysphagie Screening Tool Geriatrie (DSTG) der AG Dysphagie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) erschienen.

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Körperliche und geistige Gesundheit bis ins hohe Alter. Kaum ein Wunsch ist in der Gesellschaft so präsent. Umso wichtiger ist es über die verschiedenen altersbedingten Krankheiten und deren Prävention informiert zu sein. Das consilium Geriatrie ist Ihr persönlicher Zugang zu Expertenwissen zum Thema altersbedingte Erkrankungen und Demenzprävention.

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Klinische Daten bestätigen renale Denervation mit Ultraschall

Neue TRIO-Daten zeigen RDN mit Ultraschall („Paradise“-System) als sinnvolle Therapieergänzung zur Blutdrucksenkung bei unkontrollierter Hypertonie. Die überaktiven Nierennerven werden durch eine 360°Sonikation verödet. Das Kühlsystem „HydroCooling“ im Ballonkatheter schützt die Arterienwand.

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DAPT bei ACS: Ticagrelor bewährt sich auch im Versorgungsalltag

Die duale Anti-Plättchentherapie (DAPT) mit einem P2Y12-Inhibitor kann Myokardinfarkt-bedingte Hospitalisierungen verringern. Aktuelle Versorgungsdaten [1] unterstreichen den Nutzen im Praxisalltag.

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Chronische KHK patientenindividuell behandeln

Bei Patienten mit chronischer KHK und stabiler Angina pectoris sind Begleiterkrankungen gemäß der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische KHK ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wahl der antianginösen Dauertherapie. Dabei wird nicht mehr zwischen Antianginosa der ersten und zweiten Wahl unterschieden [1].

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Regelmäßiger Sport kann pathologische Veränderungen in den Gefäßen korrigieren und Patienten mit Angina pectoris zu mehr Lebensqualität verhelfen [5]. Über die Bedeutung von Bewegung für die Herzgesundheit spricht Prof. Dr. med. Rainer Hambrecht, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Herzzentrum Bremen, im Interview.

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Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

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Nationale Leitlinien, internationale Empfehlungen, aktuelle Studien – es ist nicht immer leicht, als Arzt den Überblick zu behalten. Ein Expertenteam hat daher eine Praxisempfehlung entwickelt, welche die individuelle COPD-Therapie des Patienten in den Mittelpunkt rückt.

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Pink Puffer vs. Blue Bloater – sind Patiententypen noch aktuell?

COPD ist eine heterogene und komplexe Erkrankung. Patienten können Symptome und Merkmale in unterschiedlichem Ausmaß aufweisen.[1] Für die COPD-Therapie sind Patiententypen daher mehr und mehr in den Hintergrund gerückt. Doch in welchen Fällen können sie nach wie vor ihre Berechtigung haben?

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Mit einem Klick zum Überblick: Informieren Sie sich über die Vorteile der symptomorientierten Dualtherapie, erfahren Sie spannende Insights zur Indikation und lesen Sie aktuelle Studienergebnisse.

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Asthma und COVID-19: Praxiserfahrungen einer Pneumologin

Wie können Vorbehalte von Asthmapatienten gegenüber ICS gemindert werden? Die Fachärztin für Innere Medizin, Pneumologie und Sozialmedizin Dr. med. Katrin Meyer-Abich beantwortet diese und weitere Fragen im Video-Interview und stellt die Kasuistik einer Asthmapatientin mit COVID-19-Pneumonie vor.

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COVID-19-Impfstoffe: Die Hoffnungsträger im Vergleich

Im Dezember 2020 gelang in der EU die erste Zulassung eines COVID-19-Impfstoffes, drei weitere folgten 2021. Derzeit befinden sich noch vier weitere Vakzine in Prüfverfahren der EMA. Erfahren Sie mehr über die Wirksamkeit, auch gegen bekannte Virus-Mutationen, und über die Sicherheit der Impfstoffe.

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Hier finden Sie praxisrelevante Informationen und Services rund um die moderne medikamentöse Asthmatherapie mit einem Fokus auf Asthmakontrolle, Real-Life-Data und Lebensqualität. 

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COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

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Patientenaktivität hat starken Einfluss auf die Lebensqualität

Nicht-invasive Beatmung ist für Menschen mit chronisch hyperkapnisch respiratorischer Insuffizienz eine bewährte Therapie. Eine Schweizer Studie untersuchte die Auswirkungen der Beatmung auf über 75-Jährige und belegt nun deren Wirksamkeit.

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Nicht-invasive außerklinische Beatmung bei Patienten mit COPD mit chronisch respiratorischer Insuffizienz verringert Mortalität und Anzahl der Aufenthalte im Krankenhaus beziehungsweise der Notaufnahme. Mit einer angemessenen Behandlung steigt die Lebensqualität der Betroffenen und das Gesundheitssystem wird entlastet.

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