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Atopische Dermatitis

Abrocitinib – neue Option gegen atopische Dermatitis?

Juckreiz und Ekzem an den Händen

Der Januskinase-Hemmer Abrocitinib wirkt stärker gegen mäßige bis schwere atopische Dermatitis als Placebo – und in höherer Dosis auch stärker gegen Juckreiz als Dupilumab. Das hat eine randomisierte und doppelblinde Phase-3-Studie ergeben.

Langzeiteffektivität von Baricitinib bei atopischer Dermatitis belegt

Juckreiz und Ekzem an den Händen

Wenn der atopischen Dermatitis mit topischen Maßnahmen nicht beizukommen ist, sind systemische Therapien gefragt. Der Januskinaseinhibitor Baricitinib hat jetzt seine langfristige Wirksamkeit bei Erwachsenen bewiesen.

Antibiotika erhöhen Risiko für atopische Dermatitis

Neurodermitis am Fuß eines Säuglings

Kinder, die im ersten Lebensjahr mit systemischen Antibiotika behandelt werden, haben ein erhöhtes Risiko, an atopischer Dermatitis zu erkranken. Familiäre Faktoren spielen dabei aber eine beträchtliche Rolle.

Topische Calcineurininhibitoren: Erhöhen sie das Krebsrisiko?

Tube mit Creme

In einer Metaanalyse fanden kanadische Wissenschaftler keinen Zusammenhang zwischen der Behandlung mit topischen Calcineurininhibitoren und einem allgemein erhöhten Krebsrisiko. Eine Ausnahme zeigte sich allerdings in der Einzelbetrachtung.

Was löst die Beschwerden bei „empfindlicher Haut“ aus?

Frau kratzt sich am Unterarm

Welche Umwelteinflüsse sind es, die bei Menschen mit empfindlicher Haut so unangenehme Empfindungen wie Prickeln, Jucken oder Brennen hervorrufen? Ein Team aus Frankreich hat hierzu Teilnehmer aus mehreren Nationen befragt.

CME-Fortbildungsartikel

21.05.2021 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 5/2021

CME: Atopische Dermatitis

Die atopische Dermatitis ist eine häufige chronisch-rezidivierende entzündliche Hauterkrankung, die alle Altersgruppen betreffen kann. An welche Differenzialdiagnosen sowie möglichen Komplikationen Sie denken sollten und wie die optimale Therapie aussieht – diese und weitere Themen werden im folgenden CME-Beitrag behandelt.

05.10.2019 | Ästhetische Dermatologie & Kosmetologie | cme fortbildung | Ausgabe 5/2019

CME: Die atopische Dermatitis als Vorbote

Die atopische Dermatitis gehört zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen. Sie steht im Verdacht, andere Erkrankungen zu begünstigen – darunter kardiovaskuläre Ereignisse, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder Infektionskrankheiten. Ein Zusammenhang ist aber nicht in allen Fällen eindeutig belegt.

10.06.2019 | Allergie und Atopie in der Pädiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Ein Mythos wird entmystifiziert

Durch Abnahme der Inzidenz impfpräventabler Erkrankungen rücken seltene Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen in den Vordergrund. Zudem werden Impfungen häufig mit der steigenden Prävalenz von allergischer Sensibilisierung und allergischen …

21.02.2019 | Erkrankungen der Lippen und der Mundhöhle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Orale und periorale Dermatosen richtig diagnostizieren

Die Haut des Perioralbereiches, die Lippen sowie die Mundschleimhaut können Manifestationsort unterschiedlichster lokaler Haut- und Schleimhauterkrankungen sein. Haben Sie den Überblick?

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Kasuistiken

23.01.2018 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | Bild und Fall | Ausgabe 2/2018

Schwere Mangelernährung beim voll gestillten Säugling?

Ein acht Monate alter Junge, bisher voll gestillt, wird in der Notfallambulanz wegen eines stark exazerbierten atopischen Ekzems sowie Gewichtsabnahme in den letzten Wochen vorgestellt. Die Diagnose wird lauten: Protein-Energie-Malnutrition. Ist die spezielle Diät der Mutter schuld?

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28.07.2021 | Atopische Dermatitis | Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Atopische Dermatitis – Update zu Pathogenese und Therapie

Die atopische Dermatitis beruht auf einer Barrierestörung, einer Dysbiose des kutanen Mikrobioms sowie einer Typ-2-dominierten Immunaktivierung. Basierend auf den neuen Erkenntnissen zur Pathogenese werden in nächster Zeit zunehmend mehr gezielte und innovative Therapieoptionen zur Verfügung stehen, die zu einer deutlich besseren Krankheitskontrolle beitragen werden.

Autoren:
Larisa Streikiene, Prof. Dr. med. Silke C. Hofmann

25.06.2021 | Nahrungsmittelallergien | Leitthema

Nahrungsmittelallergie und Lungenerkrankungen

Nahrungsmittelallergien werden von ca. 20 % der Bevölkerung vermutet. Allerdings ist nur ein kleiner Teil von 4 % tatsächlich eine Ig(Immunglobulin)E-vermittelte Allergie. Altersabhängig sind im frühen Kindesalter die Grundnahrungsmittel typische …

Autor:
Dr. med. Irena Neustädter

16.06.2021 | Atopische Dermatitis | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Gestörtes Gleichgewicht von Immunsystem und Hautmikrobiom bei chronisch entzündlichen Dermatosen

Die Haut ist ein häufig von chronischen Erkrankungen betroffenes Organ. Entzündliche, immunvermittelte Dermatosen wie atopische Dermatitis und Psoriasis zeigen neben einer hohen Prävalenz auch einen deutlichen Einfluss auf die Lebensqualität der …

Autoren:
Marcus Kuchner, Jana M. Nemmer, Thomas Werfel, Univ.-Prof. Dr. Bernhard Homey

11.06.2021 | Mikrobiom der Haut | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Hautmikrobiom – wertvoll für Diagnostik und Therapie?

Die Mikroorganismen der Haut, das sog. Mikrobiom, stellen einen wichtigen Teil der gesunden Hautbarriere dar und werden von den verschiedensten äußeren und inneren Einflüssen geprägt. Inwieweit stellt das Hautmikrobiom dadurch ein diagnostisches oder sogar therapeutisches Ziel im Kontext mit Hauterkrankungen dar?

Autoren:
M. sc. Claudia Hülpüsch, Dr. Matthias Reiger

01.06.2021 | Psoriasis vulgaris | Kongress kompakt | Ausgabe 6/2021

JAK-Inhibitoren auf dem Vormarsch

Bei der Therapie der Psoriasis beziehungsweise Psoriasis-Arthritis (PsA) sind JAK-Inhibitoren ebenfalls erfolgreich. Upadacitinib ist zur Behandlung der PsA zugelassen. Gleiches gilt für den Wirkstoff Tofacitinib. Die Daten einer Phase-III-Studie …

Autor:
Dr. rer. nat. Miriam Sonnet

04.05.2021 | Atopische Dermatitis | Leitthema | Ausgabe 6/2021

Besondere Fallstricke in der Berufsdermatologie

Die Berufsdermatologie hat sich zu einem lebendigen und interessanten Spezialgebiet mit interdisziplinärem Charakter entwickelt. Mit den nachfolgend dargestellten Fällen wollen wir auf Herausforderungen und Besonderheiten in der täglichen Praxis aufmerksam machen und zur Diskussion anregen.

Autoren:
MUDr. Elisabeth Steffens, Hadi Zeidan, Prof. Dr. Elke Weisshaar

01.05.2021 | COVID-19 | Kongress kompakt | Ausgabe 5/2021 Zur Zeit gratis

Therapien nach Möglichkeit fortführen

Online-Seminar zu COVID-19 und dem Einsatz von Biologika

OLDENBURG - Hat eine COVID-19-Infektion Einfluss auf das Therapiemanagement bei hautkranken Patienten? Was ist bei einer Corona-Impfung während einer laufenden Therapie zu beachten? In einem Online-Seminar der Fortbildungsplattform Streamed-up …

Autor:
Anna Riehl

01.04.2021 | Atopische Dermatitis | Berufspolitik | Ausgabe 4/2021

Die Fachgruppe begrüßt innovative Therapien

Anbieter sollten im Bereich der atopischen Dermatitis fortbilden

EUSKIRCHEN - Nach welchen Kriterien fällt die Therapieentscheidung bei atopischer Dermatitis? Wie beurteilt die Fachgruppe das wachsende Angebot innovativer Therapieoptionen? Die Ergebnisse einer Umfrage unter den BVDD-Mitgliedern wirft ein …

Autor:
Wolfgang Hardt

29.03.2021 | Allergisches Kontaktekzem | Fortbildung | Ausgabe 2/2021

Das chronische Handekzem

Obwohl das chronische Handekzem ein weit verbreitetes Problem und das Management herausfordernd ist, sind die therapeutischen Möglichkeiten noch immer begrenzt. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die verschiedenen Formen des Handekzems und die lokalen und systemischen Behandlungsmöglichkeiten.

Autoren:
Ao. Univ-Prof. PD Dr. med. Tamar Kinaciyan, Dr. med. Amelie Gorris

26.03.2021 | Atopische Dermatitis | Im Fokus | Ausgabe 2/2021

Sozioökonomische Bedeutung allergischer Erkrankungen

In Kapitel 1.4 der Neuauflage des "Weißbuch Allergie in Deutschland" befasst sich Prof. Matthias Augustin mit der sozioökonomischen Bedeutung allergischer Erkrankungen. Hierbei beleuchtet er unter anderem die Häufigkeit sowie die individuelle …

Autor:
Prof. Dr. med. Matthias Augustin
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2020 | Atopische Dermatitis | OriginalPaper | Buchkapitel

Neurodermitis

Das atopische Ekzem ist eine chronische bzw. chronisch rezidivierende juckende, entzündliche Hauterkrankung, mit einer sehr komplexen Genese, die neben genetischen Faktoren immunologische, im Rahmen der epidermalen Barrierestörung bedeutsame und …

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24.05.2021 | Onlineartikel

Laser- und Strahlentherapie: Mit Dexpanthenol nachbehandeln

Laser- und Strahlentherapien können Haut- und Schleimhautschäden verursachen und entzündliche Prozesse auslösen. Die von Prof. Dr. Gerber, Düsseldorf, und Prof. Dr. Baron, Aachen, auf der 51. DDG-Jahrestagung präsentierten aktuellen Daten zeigen, dass Dexpanthenol-haltige Topika (z.B. Bepanthen® Wund- und Heilsalbe) den Heilungsprozess und die Regeneration der geschädigten Haut bzw. Schleimhaut beschleunigen.

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21.04.2021 | Onlineartikel

Bepanthen® Augen- und Nasensalbe bildet Schutzschicht gegen Pollen

Aktuelle US-Daten bestätigen: Der Klimawandel verlängert die Pollensaison, die Konzentration der Pollen in der Luft steigt. Good news für Allergiker: Bepanthen® Augen- und Nasensalbe bildet auf der Nasenschleimhaut eine physikalische Pollenbarriere. Die Interaktion zwischen Pollen und Zellen der Nasenschleimhaut kann verhindert werden.

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70 Jahre Bepanthen® – Forschung für eine heile Welt

Bepanthen® Wund- und Heilsalbe wird heute wie bei der Einführung vor 70 Jahren erfolgreich bei kleinen Alltagsverletzungen eingesetzt. Moderne Forschung – Untersuchungen an Hautmodellen, Genexpressionsanalysen und klinische Studien – schafft darüber hinaus Evidenz für neue Anwendungsgebiete. So kann die Dexpanthenol-haltige Salbe heute z.B. zur Nachbehandlung einer Lasertherapie bei aktinischer Keratose oder Tattoo-Entfernung eingesetzt werden. Erfahren Sie hier mehr über moderne Forschung zu Bepanthen.

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