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Pneumologie Beatmungsmedizin, inhalative Medizin

Beatmungsmedizin, inhalative Medizin

Thrombektomie Übersichtsartikel

Eine Lunge voller Thromben

Eine 29-jährige, bisher gesunde Patientin wird während einer geplanten Sectio, bei der eine Uterusruptur festgestellt wird, zunehmend hypoton und muss schließlich reanimiert werden. In der Computertomografie und anschließenden Operation zeigt sich der dramatische Befund. 

CME-Fortbildungsartikel

Beatmungskonzepte unter extrakorporaler Membranoxygenierung bei akutem Lungenversagen

ECMO CME-Artikel

Die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) stellt häufig die letzte Möglichkeit zur Therapieeskalation bei Patient*innen im schweren akuten Lungenversagen (ARDS) dar. Die Erfolgsaussichten werden dabei v. a. durch patientenindividuelle Faktoren …

Extrakorporale kardiopulmonale Reanimation – eine Standortbestimmung

Sowohl der inner- als auch außerklinische Herzkreislaufstillstand ist mit einer hohen Letalität assoziiert. Die Optimierung der Rettungskette und der Postreanimationsbehandlung konnte in der Vergangenheit Überlebensvorteile für die Patient*innen …

Extrakorporale kardiopulmonale Reanimation – eine Standortbestimmung

Sowohl der inner- als auch außerklinische Herzkreislaufstillstand ist mit einer hohen Letalität assoziiert. Die Optimierung der Rettungskette und der Postreanimationsbehandlung konnte in der Vergangenheit Überlebensvorteile für die Patient*innen …

Akzidentelle Hypothermie – CME-Update 2023

Da eine akzidentelle Hypothermie (unwillkürlicher Abfall der Körperkerntemperatur unter 35 °C) ganzjährig und auch in geschlossenen Räumen auftreten kann, sollte die Temperaturmessung Teil der Notfallroutine sein. Ausschlaggebend für das weitere Vorgehen ist die Einteilung der Hypothermie in vier Schweregrade anhand der Messung bestimmter klinischer Zeichen.

Interhospitaler Intensivtransport

Kritisch kranke Patienten, die spezialisierte diagnostische oder therapeutische Verfahren benötigen, jedoch in einem Krankenhaus ohne diesbezügliche Ausstattung versorgt werden, müssen unter Fortführung intensivmedizinischer Maßnahmen zu …

CME: Die wichtigsten Empfehlungen zur eCPR

Die Entscheidung für oder gegen eine extrakorporale kardiopulmonale Reanimation (eCPR) ist nicht nur zeitkritisch und sollte auf den empfohlenen Selektionskriterien basieren. Auch das eCPR-Team und die Versorgungsstruktur der Klinik müssen spezielle Voraussetzungen erfüllen. Das leitliniengerechte Vorgehen nach aktueller Evidenz fasst diese CME-Fortbildung zusammen.

Kasuistiken

Eine Lunge voller Thromben

Thrombektomie Übersichtsartikel

Eine 29-jährige, bisher gesunde Patientin wird während einer geplanten Sectio, bei der eine Uterusruptur festgestellt wird, zunehmend hypoton und muss schließlich reanimiert werden. In der Computertomografie und anschließenden Operation zeigt sich der dramatische Befund. 

eCPR extrem mit optimalem Outcome

Open Access Kardiopulmonale Reanimation Kasuistik

Das ist der Fall einer weit über das Übliche hinaus prolongierten Wiederbelebung inklusive extrakorporaler Reanimation (eCPR). Der Patient: ein 41-Jähriger mit fulminanter Lungenembolie im kardiogenen Schock. An der Rettung beteiligt: das Team der Notaufnahme an Klinik 1, das ECMO-Team an Klinik 2 und ein provisorisch umgerüsteter Rettungshubschrauber.

Erst zerebrale Ischämie und Fieber, dann tot – war es eine Endokarditis?

Endokarditis Übersichtsartikel

Ein 77-jähriger Mann entwickelt plötzlich in der rechten Gesichtshälfte einen hängenden Mundwinkel sowie eine Aphasie und Armparese rechts. Dies wiederholt sich insgesamt dreimal. Kurze Zeit später ist er tot. Wie lautet Ihre Diagnose?

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Extrakorporale Erregerelimination mit biomimetischem Adsorber – eine neue Therapiestrategie für die Intensivmedizin

Heparin Übersichtsartikel

Pathogene aus dem Blut zu entfernen, probierte man bereits Anfang der 1980er-Jahre, zunächst mit Aktivkohle. Primäres Ziel war damals eine Anreicherung der Bakterien, um eine schnelle Erregerdiagnostik durchführen zu können [ 1 ]. Diese …

Die Schwangere mit COVID-19-ARDS auf der Intensivstation

Open Access COVID-19 Originalie

Auch wenn die COVID-19-Pandemie (Coronavirus-Krankheit-2019) überwunden scheint, können aus der retrospektiven Betrachtung der Erfahrungen bei der Behandlung kritisch kranker Schwangerer wichtige Schlussfolgerungen für die zukünftige Therapie des …

Extrakorporale Reanimation – wenn das Herz nicht mehr funktioniert

Die extrakorporale Reanimation („extracorporeal cardiopulmonary resuscitation“ [ECPR]) ist eine Option zur Wiederherstellung des Kreislaufs bei Patienten mit refraktärem Kreislaufversagen. Unter Fortführung konventioneller Reanimationsmaßnahmen …

Kongenitale Zwerchfellhernie

Die kongenitale Zwerchfellhernie („congenital diaphragmatic hernia“, CDH) ist durch einen Zwerchfelldefekt gekennzeichnet, der zur Herniation abdomineller Organe in den Thorax führt und konsekutiv zu einer unterschiedlich stark ausgeprägten …

Wer sollte eine eCPR erhalten und wer nicht?

Die Ein- und Ausschlusskriterien für eine extrakorporale Kreislaufunterstützung bzw. Reanimation (eCPR) müssen nach wie vor präzisiert werden. Welche Rolle spielen beispielsweise der Laktatwert, der Faktor Zeit oder der Ort des Therapiebeginns? Und muss der linke Ventrikel regelmäßig entlastet werden? Was dazu bislang bekannt ist.

Mechanische Herz-Kreislauf-Unterstützung bei akutem Rechtsherzversagen

ECMO Übersichtsartikel

Das Versagen des rechten Ventrikels (RV) geht mit erheblicher Morbidität und Mortalität einher, wobei die Sterblichkeitsraten im Krankenhaus auf bis zu 70–75 % geschätzt werden. Rechtsherzversagen kann nach herzchirurgischen Operationen oder in …

Das Zentrum für Intensivmedizin: ein Modell für die interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit

In Zeiten einer zunehmenden Spezialisierung in der Medizin sind die Intensivstationen neben den zentralen Notaufnahmen (ZNA) die Bereiche in Krankenhäusern, in denen die interdisziplinäre und die interprofessionelle Zusammenarbeit eine …

Extrakorporale Membranoxygenierung im Kindesalter

ECMO Leitthema

Extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) wird seit mehr als 50 Jahren erfolgreich bei Kindern eingesetzt und ist derzeit eine etablierte Form der lebenserhaltenden Therapie für konservativ therapierefraktäres kardiales und respiratorisches …

Lungentransplantation: aktueller Stand und Entwicklungen

ECMO Leitthema

Die Lungentransplantation stellt heute die Therapie der Wahl bei Lungenerkrankungen im Endstadium dar. Fortschritte in der Präservation von Spenderlungen, der chirurgischen Technik und der Immunsuppression haben die Lungentransplantation heute zum …

Buchkapitel zum Thema

Beatmung

Ein 58-jähriger, 176 cm großer und 115 kg schwerer Bankangestellter wird morgens auf der Fahrt zu seiner Arbeitsstelle in einen Verkehrsunfall verwickelt und mit multiplen linksseitigen Frakturen (Femur-, Tibia-, Rippenserienfraktur) sowie einer …

Atemwegsmanagement, Narkose und Notfallbeatmung

Ein 36-jähriger, muskulöser Mann (195 cm, geschätzt 120 kg) wird zuhause krampfend aufgefunden und erhält daraufhin vom Notarzt insgesamt 20 mg Midazolam i.v. In der ZNA ist die initiale Diagnostik inkl. CCT unauffällig, allerdings zeigt der …

Nichtinvasive Atemhilfen: NIV, HFNC und CPAP

Zu den nichtinvasiven Atemhilfen gehören die Oxygenierungshilfen wie die konventionelle Sauerstoffgabe über Sonden und Masken, die High-Flow-Sauerstofftherapie sowie die sog. nichtinvasive Beatmung („non-invasive ventilation“, NIV). Die NIV ist …

Kontrollierte Beatmungsverfahren

Die kontinuierliche mandatorische Beatmung ist die Grundform der Überdruckbeatmung. Hierbei wird die gesamte Atmung vom Gerät übernommen, der Patient muss und kann keinen bis wenig Einfluss auf den Atemzyklus nehmen. Die kontrollierte Beatmung …

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COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

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Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

ResMed Germany Inc.
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Geringere Therapieabbruchquoten durch digitale Therapiebegleitung

Ärzte profitieren von digitaler Therapiebegleitung ihrer NIV-Patienten durch einen verlässlichen Partner, weil diese sich besser versorgt fühlen und die Therapie weniger häufig abbrechen. Das entlastet das Gesundheitssystem und schwer Erkrankte gewinnen Lebensqualität.

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Auch für ältere Patienten empfiehlt sich nicht-invasive Langzeitbeatmung

Nicht-invasive Beatmung ist für Menschen mit chronisch hyperkapnisch respiratorischer Insuffizienz eine bewährte Therapie. Eine Schweizer Studie untersuchte die Auswirkungen der Beatmung auf über 75-Jährige und belegt nun deren Wirksamkeit.