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Behandlungspfade

Behandlungspfade

Jetzt herunterladen: PDF: Behandlungspfad: Osteosyntheseassoziierte Infektionen: 158,0 KB
Behandlungspfad

Osteosyntheseassoziierte Infektionen

Drei Kriterien beschreiben osteosyntheseassoziierte Infektionen, die die Behandlung wesentlich beeinflussen: Zeitpunkt des Auftretens der Infektion in Bezug zur initialen Operation (früh vs. spät), Pathogenese der Infektentstehung (exogen, hämatogen oder direkt von benachbartem Fokus) und die Zeitdauer der Infektion (akut vs. chronisch).

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2022/1

Jetzt herunterladen: PDF: Behandlungspfad: Kennzeichen und Versorgungsprinzipien akuter Handgelenksverletzungen: 594,0 KB
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Kennzeichen und Versorgungsprinzipien akuter Handgelenksverletzungen

Verletzungen des Handgelenks haben vor allem dann ungünstige Heilungsresultate, wenn entweder Gelenkflächen geschädigt oder biomechanisch wichtige Belastungsachsen verschoben sind. Geschädigte Gelenkflächen sind oft schon auf der einfachen Röntgenaufnahme zu erkennen, spätestens aber im CT.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2021/6

Jetzt herunterladen: PDF: Behandlungspfad: Prävention von vermeidbaren Infektionen: 1,5 MB
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Prävention von vermeidbaren Infektionen

In O und U stellen vor allem Operationen, aber auch Interventionen wie Punktionen und Injektionen ein deutliches Risiko für das Auftreten von Health Care-Acquired Infections (HAIs) dar. Besondere Hygienemaßnahmen sind also unabdingbar, um die mit HAIs oft einhergehende Patientenmorbidität zu verhindern und die Vorteile der Eingriffe nicht zu konterkarieren.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2021/5

Jetzt herunterladen: PDF: Behandlungspfad: Alterstraumatologische Versorgung: 508,9 KB
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Alterstraumatologische Versorgung

Die rasche Identifikation älterer Risikopatienten, zum Beispiel mittels ISAR-Screening, ist essenziell und die Erfassung des Pflegegrades sowie Verwendung etwaiger Hilfsmittel entscheidend, um eine individuelle und optimale chirurgische Versorgung aufzubauen. Die hohe Inzidenz kognitiver Einschränkungen bei älteren Traumapatienten ist hierbei immer wieder zu berücksichtigen.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2021/4

Jetzt herunterladen: PDF: Behandlungspfad: Sportorthetik – Orthopädische Hilfsmittel im Sport: 417,0 KB
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Sportorthetik – Orthopädische Hilfsmittel im Sport

Orthopädische Hilfsmittel sind unter Sporttreibenden jeglichen Alters und Leistungsanspruchs weit verbreitet. Dabei sind die individuellen Motive und Indikationen zur Verwendung äußerst vielseitig. Sporttreibende erhoffen sich, die Aktivität aufrecht zu erhalten, bestehende Beschwerdemuster oder Schmerzen zu lindern oder deren Auftreten während des Sports vermeiden zu können.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2021/3

Jetzt herunterladen: PDF: Behandlungspfad Perioperative und posttraumatische Schmerztherapie: 90,5 KB
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Perioperative und posttraumatische Schmerztherapie

Ein optimiertes Schmerzmanagement in O und U ist gerade im Hinblick auf die Patientenzufriedenheit, das schnelle Erreichen des zu erwartenden postoperativen Outcomes, eine immer kürzer werdende Klinikverweildauer und die Vermeidung von chronischen Schmerzen nach elektiven Operationen von wachsendem Interesse. Therapiepfade und Analgesieschemata vereinfachen die Behandlung nach bestimmten Operationen, machen sie sicherer (da sie jeder in der Klinik kennt) und lassen zeitnah erkennen, ob Probleme bei individuellen Patienten auftreten.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2021/2

Jetzt herunterladen: PDF: Behandlungspfad Gonarthrose: 389,1 KB
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Gonarthrose

Dieser aktuelle Behandlungspfad folgt dem Therapiealgorithmus aus der AWMF-S2k-Leitlinie Gonarthrose, die von einem 21-köpfigen Expertengremium aus den maßgeblichen Fachgesellschaften und Sektionen, unter anderem der DGOOC, erstellt wurde. Die aktuelle AWMF-S2k-Leitlinie Gonarthrose richtet sich an Ärzte sowie Angehörige der Gesundheitsfachberufe, genauso wie an Patienten. Die Therapieempfehlungen zielen auf Patienten mit einer klinischen Beschwerdesymptomatik und radiologischen Arthrosezeichen.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2021/1

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Rheumathoide Arthritis

Patienten mit Gelenkbeschwerden suchen zumeist den Facharzt für O und U auf. Seine Aufgabe ist es, bei einer Vielzahl an Möglichkeiten, die richtige Diagnose zu stellen. Durch eine gezielte Anamnese, eine klinische Untersuchung und erweitere Diagnostiken wird dies gelingen. Wenn daraufhin der Verdacht auf eine entzündliche Erkrankung besteht, ergeben sich weiterhin zahlreiche Diagnosemöglichkeiten bei ähnlichen Symptomen und Verläufen (rheumatoide oder reaktive Arthritis, Psoriasis-, Lyme-Arthritis, Arthritis urica u. a.).

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2020/6

Jetzt herunterladen: PDF: Osteoporose: 313,2 KB
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Osteoporose

Die Osteoporose ist mit bis zu sechs Millionen Betroffenen eine Volkskrankheit, die aufgrund der demografischen Entwicklung noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. Pro Jahr ereignen sich mehr als 700.000 osteoporotische Frakturen und diese Zahl wird in der Zukunft voraussichtlich weiter steigen. Da osteoporotische Frakturen das Risiko für weitere stark erhöhen, ist das Ziel die Vermeidung von Folgefrakturen.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2020/5

Jetzt herunterladen: PDF: Rumpforthesen: 151,7 KB
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Rumpforthesen

Rumpforthesen können als unterstützende Maßnahmen im Sinne einer reaktivierenden Behandlung bei Beschwerden am Achsorgan von erheblichem Wert sein. Wichtig ist es, dass der verordnende Arzt dabei nach einem klaren Ablaufalgorithmus vorgeht, bei dem er sich zunächst ein Bild über die ursächliche Funktionsstörung macht und sich überlegt, was die Rumpforthese bewirken soll, das heißt, welche Bewegungen eingeschränkt oder welche Bereiche entlastet werden sollen.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2020/4

Jetzt herunterladen: PDF: Überlastungsbedingte Tendinopathien: 249,3 KB
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Überlastungsbedingte Tendinopathien

Überlastungsbedingte Sehnenbeschwerden gelten sowohl bei Betroffenen als auch bei Ärzten und Physiotherapeuten als langwierig und oftmals frustrierend. In dieser Schnellübersicht zum Herunterladen finden Sie kompakte Informationen zu Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapieempfehlungen.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2020/3

Jetzt herunterladen: PDF: Interventionelle Schmerztherapie der Wirbelsäule: 133,2 KB
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Interventionelle Schmerztherapie der Wirbelsäule

Die Diagnostik und auch die Therapie sowie insbesondere die Differenzialdiagnostik bei Lumbalbeschwerden werden in diesem weiteren Behandlungspfad für O und U dargestellt.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2020/2

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Implantatassoziierte Gelenkinfektionen

Bei Patienten mit Hüft- oder Knieendoprothesen kann infektionsbedingt ein Wechseleingriff notwendig werden. In dieser Schnellübersicht zum Herunterladen geht es um die Identifizierung von periprothetischen Gelenkinfektionen und das systematische chirurgische und antibiotische Vorgehen.

Quelle:

Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2020/1