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Benigne Prostatahyperplasie

Vor Prostatabiopsie empfiehlt sich ein Rektalabstrich

Petrischale mit Bakterienkolonien

Um Infektionen nach einer Prostatabiopsie zu vermeiden, empfehlen US-Forscher das Anlegen einer Kultur auf der Grundlage eines Rektalabstrichs. In ihrer Studie ermöglichte das eine gezielte antibiotische Prophylaxe, welche die Infektionsgefahr fast halbierte.

CME: Laser in der Urologie – relevante Grundlagen

Holmium:YAG-Laser für die Laser-Lithotripsie

In dieser CME-Arbeit erhalten sie ein grundlegendes Verständnis für die physikalischen Eigenschaften von Lasern. Sie lernen die wichtigsten Parameter von Lasern kennen und erfahren, welche klinische Effekte beim benignen Prostatasyndrom und Urolithiasis erreichbar sind. 

Schützt die benigne Prostatahyperplasie vor Prostatakrebs?

MRT-Befund einer benigne Prostatahyperplasie (BPH)

Wenn die Prostata älterer Männer wächst und unangenehme Beschwerden auftreten, wird meist zur Therapie geraten. Dass die benigne Prostatahyperplasie aber auch eine Art Schutzfunktion haben kann, legt jetzt eine US-Studie nahe.

Harnblasenläsion: Auf die Blickdiagnose ist oft kein Verlass

Harnblase Unterer Harntrakt

Bei der TURP werden häufig Veränderungen der Blasenschleimhaut festgestellt – vor allem in bestimmten Patientengruppen. Da die Blickdiagnose oft trügt, sollte bei Risikopatienten immer eine histopathologische Untersuchung folgen.

Individualtherapie statt "one size fits all"

BPS-Therapie im Alter – das individuelle Optimum finden

Arzt berät älteren Patienten

Eine ungenügende Therapie von hochbetagten Patienten mit benignem Prostatasyndrom kann zu komplikationsbehafteten Sekundärfolgen führen. Wie Sie die Behandlung auf die individuelle Situation ihres Patienten abstimmen und adäquate Medikamente auswählen, lesen Sie im Beitrag.

CME-Fortbildungsartikel

15.08.2021 | Benigne Prostatahyperplasie | CME | Ausgabe 9/2021

CME: Laser in der Urologie – relevante Grundlagen

In dieser CME-Arbeit erhalten sie ein grundlegendes Verständnis für die physikalischen Eigenschaften von Lasern. Sie lernen die wichtigsten Parameter von Lasern kennen und erfahren, welche klinische Effekte beim benignen Prostatasyndrom und Urolithiasis erreichbar sind. 

10.02.2021 | Urologische Arzneimitteltherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2021

Benignes Prostatasyndrom: Lässt sich die Progression verhindern?

Ein zentrales Problem im medizinischen Umgang mit dem benignen Prostatasyndrom ist die Progression. Der folgende Artikel liefert eine Übersicht zur Inzidenz und zu den Risikofaktoren einer solchen Progression und beschreibt, inwiefern sie mithilfe von Medikamenten und minimalinvasiver Therapie aufgehalten werden kann.

18.02.2020 | Spezielle urologische Diagnostik | CME | Ausgabe 3/2020

CME: Neue operative Techniken zur Therapie des benignen Prostatasyndroms

In den letzten Jahren wurden neue operative Techniken zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms in der urologischen Praxis eingeführt. In diesem CME-Beitrag erfahren Sie mehr über die aktuell verfügbaren Verfahren sowie deren Indikationen, Vorgehensweisen und Abläufe.

31.08.2019 | Magnetresonanztomografie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2019

CME: Prostataarterienembolisation – Hintergrund, Technik und Ergebnisse

Die Prostataarterienembolisation (PAE) ist eine effektive und komplikationsarme Methode zur Therapie mindestens moderater Symptome des unteren Harntrakts mit wachsender Evidenz. Dieser Beitrag informiert Sie über die Technik, den Wirkmechanismus sowie die Indikationen.

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Neue prodromale Symptome bei Parkinson-Patienten identifiziert

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Prof. Dr. med. Heinz Reichmann

10.05.2021 | Benigne Prostatahyperplasie | Fortbildung | Ausgabe 5/2021

BPS-Therapie im Alter – das individuelle Optimum finden

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Autor:
PD Dr. med. habil. Claudius Füllhase

24.03.2021 | Prostatakarzinom | Leitthema | Ausgabe 4/2021

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Dr. Stefanie Schmidt

11.02.2021 | Operative Urologie | Fortbildung | Ausgabe 2/2021

Harnröhrenstents bei BPH – mehr als eine temporäre Lösung?

Harnröhrenstents beim benignen Prostatasyndrom sind längst nicht mehr nur für Hochrisikopatienten gedacht: So sollen temporäre Stents über ihre Entfernung hinaus ein funktionelles Ergebnis liefern – und das bei geringer Komplikationsrate. Ein Überblick über die im Rahmen der BPH-Therapie klinisch relevanten Technologien.

Autoren:
Dr. med. Antonia Schulte, Prof. Dr. med. Martin Schönthaler, Tabea Walter, Dr. Med. Arkadiusz Miernik, Prof. Dr. med. Christian Gratzke, Dr. med. Dominik S. Schöb

10.09.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 10/2020

Das Mikrobiom beim benignen Prostatasyndrom

Die Dysbalance des Mikrobioms wird mittlerweile als wichtiger Einflussfaktor für die Entstehung von Krankheiten angesehen. Nun rückt auch das benigne Prostatasyndrom in den Vordergrund der Forschungsbestrebungen – und das Mikrobiom des Harntraktes scheint eine bisher ungeahnte Rolle für die Pathogenese und Progression dieser Volkskrankheit zu spielen.

Autoren:
Dr. G. Magistro, C. Füllhase, C. G. Stief, T. Bschleipfer

04.09.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 10/2020

(Wieder) eine Revolution in der Therapie des benignen Prostatasyndroms? Aquaablation und Prostataembolisation

Die operative Therapie des benignen Prostatasyndroms (BPS) ist eine der häufigsten Eingriffe der Urologie. In den letzten Jahren haben sich zahlreiche alternative Verfahren entwickelt, welche das Ziel haben, die potenziellen Limitationen der …

Autoren:
FEBU Dr. Dr. habil. C. Netsch, D. Abt, M. Rieken, A. J. Gross

03.09.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 10/2020

Das Management geriatrischer Patienten mit benignem Prostatasyndrom

Der multimorbide ältere Mann ist in Praxis und klinischem Alltag eine Herausforderung, weil häufig von Beschwerden des unteren Harntraktes („lower urinary tract symptoms“, LUTS) und dem altersassoziierten benignen Prostatasyndrom (BPS) betroffen.

Autoren:
MHBA Dr. K. F. Becher, S. Madersbacher, M. C. Michel, P. Olbert

26.08.2020 | Operative Urologie | Leitthema | Ausgabe 10/2020

4 häufige BPS-Szenarien – welche Therapien würden Sie wählen?

Die Therapieoptionen des benignen Prostatasyndroms reichen von minimal-invasiven Verfahren bis hin zum robotischen Verfahren der Aquablation. Bei der Wahl der geeigneten Methode müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. In diesem Artikel werden vier häufige klinische Szenarien zur invasiven Therapie des BPS aufgearbeitet. 

Autoren:
Prim. Univ. Prof. Dr. S. Madersbacher, M. Oelke, A. Häcker, T. Bschleipfer

09.04.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Originalien | Ausgabe 9/2020

Versorgungsabbild des benignen Prostatasyndroms – eine Analyse des Dachverbandes der Prostatazentren Deutschlands (DVPZ) e. V.

Das benigne Prostatasyndrom (BPS) repräsentiert eines der häufigsten urologischen Krankheitsbilder, dessen Bedeutung aufgrund der hohen Anzahl betroffener Männer und der demografischen Entwicklung in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird.

Autoren:
PD Dr. med. J. Herden, T. Ebert, D. Schlager, J. Pretzer, J. Zumbé, H.-J. Sommerfeld, W. Schafhauser, M. Kriegmair, M. Garcia Schürmann, F. Distler, H. Baur, F. Oberpenning, M. Reimann, S. Schmidt, S. Laabs, B. Planz, E. Gronau, G. Platz, A. Göll, S. Buse, J. Jones, G. Haupt, M. Waldner, A. Heidenreich, E. Khaljani, H. Rübben, W. Schultze-Seemann, P. Weib

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BPS: Neues und Praxisrelevantes aus den DGU-Leitlinien

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Das benigne Prostatasyndrom (BPS) geht für die Betroffenen mit einem z. T. erheblichen Leidensdruck und der Einschränkung Ihrer Lebensqualität einher. Mit dem Wissen, dass das BPS nicht nur eine häufige, sondern auch eine progrediente Erkrankung ist, ist eine zielgerichtete Diagnostik und Therapie vonnöten, um den Betroffenen möglichst effektiv helfen zu können.

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Die in diesem Kapitel erfassten »Erkrankungen im Urogenitalbereich« nehmen innerhalb der Beratungsergebnisse der Allgemeinpraxis mit 5,5 % ( Kap. 1, Tab. 1.2 einen respektablen Rang ein. In nahezu einem Viertel aller Fälle sind mit Hilfe der …

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