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Best-of DGU 2020

Kongressberichte

07.10.2020 | Best-of DGU 2020 | Nachrichten

Wie wirksam und sicher ist die Aquablation als BPH-Therapie?

Die Verkleinerung der Prostata mittels Hochdruckwasserstrahl zeigt im 3-Jahres-Follow-up gute Ergebnisse. Im klinischen Alltag verkürzt sich nach Einführung der Methode die Operationszeit innerhalb der Lernkurve deutlich.

06.10.2020 | Best-of DGU 2020 | Nachrichten

Weibliche Belastungsinkontinenz: CO2-Lasertherapie und SPARC-Methode

Nicht immer führen eine konservative oder medikamentöse Behandlung der weiblichen Belastungsinkontinenz zum gewünschten Therapieerfolg. Weitere Behandlungsoptionen können die vaginale CO2-Lasertherapie oder eine Schlingenoperation sein. Aber: Wirkt sich der BMI auf die Lebensqualität nach einer SPARC-Op. aus?

07.10.2020 | Best-of DGU 2020 | Nachrichten

Radikale Prostatektomie: Unerwünschte Operationsfolgen behandeln und Lebensqualität verbessern

Die Komplettentfernung der Prostata kann nicht nur eine Harninkontinenz zur Folge haben. Neben einer erektilen Dysfunktion sind insbesondere auch zeitgleich auftretende Anastomosenstrikturen eine therapeutische Herausforderung.

06.10.2020 | Best-of DGU 2020 | Nachrichten

So gelingt die kalkulierte Antibiose bei Infektsteinen

Die Zusammensetzung der Harnsteine bestimmt die nachfolgenden Behandlungskonzepte wie endourologische Steinentfernung oder medikamentöse Therapie mit Steinauflösung. Im Falle von Infektsteinen ist auch die richtige antibiotische Therapie wichtig.

05.10.2020 | Best-of DGU 2020 | Nachrichten

Unterschätzte Krankheitsbilder in der Kinder- und Jugendurologie

Die frühe Diagnose und Behandlung urologischer Krankheitsbilder im Kinder- und Jugendalter kann Spätfolgen verhindern. Eine differenzialdiagnostische Abklärung schützt vor Fehlbehandlungen.

04.02.2021 | Prostatakarzinom | Aktuelle Medizin | Ausgabe 2/2021

PCa: Wann welche Therapie für wen?

Die Therapie des Prostatakarzinoms ist in den letzten Jahren dank neuer Substanzen sehr viel differenzierter und somit auch komplexer geworden. Entscheidend für die Wahl der Therapiestrategie sind die Hormonsensitivität und das Fehlen bzw. Auftreten von Metastasen.

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen
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