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Cannabinoide

Richtig retten bei NPS-Intoxikation

Synthetisch, berauschend und mit oft massiv gesteigerter Wirkung: Die heterogene Gruppe der sogenannten neuen psychoaktiven Substanzen (NPS) vereint chemisch gesehen wenig – und gerade deshalb sind „Badesalz“ und andere Designerdrogen notfallmedizinisch eine Herausforderung. Hilfreich kann die klinische Einteilung der Substanzen in vier Gruppen sein.

Cannabidiol reduziert nicht die negativen Effekte von Cannabis

Cannabidiol verringert nicht die negativen Auswirkungen von Cannabis auf die kognitiven Fähigkeiten und den Schweregrad psychotischer Symptome: Das geht aus einer englischen Studie hervor.

Cannabis bei Krebs – für welchen Einsatz haben wir Evidenz?

Cannabis in der Tumorschmerztherapie, bei Kachexie oder bei Übelkeit? Der generelle Einsatz in der Onkologie kann aufgrund der nach wie vor unzureichenden Datenlage nicht empfohlen werden. In ausgewählten Einzelfällen ist ein Behandlungsversuch möglich, mit einer erhöhten Aufmerksamkeit auf Wechselwirkungen insbesondere bei modernen Therapien.

Cannabinoide in der Onkologie

Cannabis und Krebs: Was Sie zu Indikation, Evidenz und Wirkung wissen sollten

Menschen mit Tumorerkrankungen leiden häufig unter einer Vielzahl an Symptomen, von chronischen Schmerzen über Übelkeit und Erbrechen bis Fatigue. Cannabis und Cannabinoide können auf diese Symptome mehr oder weniger positiv einwirken. Über Hintergründe und den aktuellen Forschungsstand dazu lesen Sie in diesem Beitrag.

Systematisches Review und Metaanalyse

Cannabinoide bei psychischen Erkrankungen

Immer wieder werden Cannabinoide zur Behandlung psychischer Erkrankungen diskutiert. Eine Studie untersuchte die Wirkung auf eine Reihe von Erkrankungen – Evidenz für einen Nutzen gab es nicht.

CME-Fortbildungsartikel

08.11.2022 | Multiple Sklerose | CME

Cannabidiol – berauschend unberauschend?

Produkte, die Cannabidiol (CBD) enthalten, liegen derzeit hoch im Trend. Neben einer Anwendung als Begleitmedikation zu Clobazam bei therapieresistenten Epilepsieformen im Kindesalter gibt es derzeit nur wenige weitere Studien für einen …

Drehen einer Marihuanazigarette

16.09.2022 | Störungen durch Cannabinoide | CME Fortbildung

Gefahren durch Cannabis-Abusus

Mittlerweile wird Cannabis genauso häufig konsumiert wie Nikotin. Entsprechend steigt die Zahl der Menschen, die wegen illegalen Konsums behandelt werden. Dieser Übersichtsbeitrag fasst zusammen, wie die Wirkstoffe im Körper und insbesondere im Gehirn verarbeitet werden und welche Risiken mit dem chronischen Konsum verbunden sind.

Cannabinoide auf Arzttisch

12.04.2022 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung

Cannabis und Krebs: Was Sie zu Indikation, Evidenz und Wirkung wissen sollten

Menschen mit Tumorerkrankungen leiden häufig unter einer Vielzahl an Symptomen, von chronischen Schmerzen über Übelkeit und Erbrechen bis Fatigue. Cannabis und Cannabinoide können auf diese Symptome mehr oder weniger positiv einwirken. Über Hintergründe und den aktuellen Forschungsstand dazu lesen Sie in diesem Beitrag.

Glasflasche die CBD-Öl enthält, CBD-Tabletten und medizinisches Cannabis

01.04.2022 | Cannabinoide | FB_CME

CME: Cannabinoide zur Therapie neuropathischer Schmerzen und Spastik

Cannabinoide interagieren mit dem natürlichen Endocannabinoidsystem des Menschen, das auch an der Aufrechterhaltung neuropathischer Schmerzen beteiligt ist. Könnten Cannabispräparate hier eine therapeutische Lücke füllen? Im folgenden Beitrag werden die neurobiologischen Wirkmechanismen und die aktuelle Evidenz zusammengefasst.

Cannabisprodukte

09.06.2021 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung

CME: Cannabinoide – riskantes Rauschmittel oder nützliche Arznei?

Es ist gut belegt, dass das Risiko für das Auftreten psychischer Erkrankungen durch den Gebrauch von Cannabis signifikant steigt. Demgegenüber steht die Verschreibung von medizinischen Cannabisprodukten. Die Einsatzmöglichkeiten bergen Chancen, erfordern aber eine ausführliche Beratung und Aufklärung der Betroffenen sowie eine individuelle Bewertung der Risiken.

10.05.2021 | Cannabinoide | FB_CME

Cannabis in der Schmerztherapie

Schwerkranke Patienten mit bis dato therapierefraktären Beschwerden können von einer Cannabis-basierten Arzneimitteltherapie profitieren. Die unzureichende Studienlage bedingt allerdings oft eine individuelle Einschätzung des Arztes sowie eine …

Kasuistiken

Zentrale Notaufnahme

Open Access 22.10.2020 | Cannabinoide | Notfallmedizin

Unstillbares Erbrechen in der Notaufnahme

Ein 31-jähriger Mann stellt sich mit stärkstem, nichtstillbaren Erbrechen und Oberbauchschmerzen in der Notaufnahme vor. Es ist bereits die dritte Vorstellung mit gleicher Symptomatik innerhalb von drei Monaten. Ein klarer Auslöser fehlt, die Ursache bliebt auch nach diversen Untersuchungen rätselhaft. Doch dann zeigt sich im toxikologischen Screening ein Parameter auffällig positiv. 

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

30.01.2023 | Cannabinoide | DAGST

"Die Bürokratie wird gruselig"

Was die Änderungen in der Cannabisverordnung für die Praxis bedeuten

Die Entscheidung des BSG und die Pläne des G-BA zur Cannabistherapie treffen Ärzte und Patienten hart. Professor Sven Gottschling beschreibt im Interview, woran Cannabisverordnungen in der Zukunft scheitern könnten. Prof. Dr. med. Sven Gottschling …

verfasst von:
Hauke Gerlof
Packungen neuer psychoaktiver Substanzen

Open Access 30.12.2022 | Intoxikationen | Übersicht

Richtig retten bei NPS-Intoxikation

Synthetisch, berauschend und mit oft massiv gesteigerter Wirkung: Die heterogene Gruppe der sogenannten neuen psychoaktiven Substanzen (NPS) vereint chemisch gesehen wenig – und gerade deshalb sind „Badesalz“ und andere Designerdrogen notfallmedizinisch eine Herausforderung. Hilfreich kann die klinische Einteilung der Substanzen in vier Gruppen sein.

verfasst von:
R. Marinowitz, J. Strube, A. Schaper

04.11.2022 | Cannabinoide | DGS

Weniger Vorbehalte und Bürokratie - mehr Lebensqualität für Patienten

Initiative soll Schwerkranken den Zugang zu Cannabis erleichtern

Arzneimittel auf Basis von Cannabis nehmen in der schmerz- und palliativmedizinischen Versorgung von schwerkranken Menschen einen immer wichtigeren Platz ein. Mit der "Schmerzinitiative Cannabinoide 2022/23" will die DGS die Versorgung …

verfasst von:
Dr. med. Johannes Horlemann

05.10.2022 | Cannabinoide | FB_Übersicht

Cannabis bei Krebserkrankungen

Gewichtsverlust, chronische Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Depressionen und Schlaflosigkeit: Krebserkrankungen können mit Symptomen verbunden sein, bei denen Cannabis und Cannabinoide möglicherweise von Nutzen sind. Auch krebshemmende …

verfasst von:
Dr. med. Franjo Grotenhermen

05.10.2022 | Cannabinoide | FB_Übersicht

Medizinisches Cannabis aus Deutschland: Der Weg zu konstanter Qualität

Medizinisches Cannabis ist nun seit ca. einem Jahr aus deutschem Anbau in Apotheken erhältlich. Wie werden Patientensicherheit und -versorgung sowie Sicherung des Betäubungsmittels gewährleistet? Welche qualitätsrelevanten Faktoren müssen …

verfasst von:
Dr. rer. nat. Adrian Fischer

05.10.2022 | Untergewicht | FB_Übersicht

Praxisleitlinie Cannabis der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin 2022

Was hat sich geändert? Was nicht? Die Kernaussagen der Neufassung -- Autor: J. Horlemann

Viele neue Studiendaten belegen: Das sogenannte Cannabisgesetz aus dem Jahr 2017 hat die Versorgung schwerstkranker und bedürftiger Patientinnen und Patienten in Deutschland - insbesondere solche mit chronischen Schmerzen - unstreitig verbessert.

verfasst von:
Dr. med. Johannes Horlemann

05.10.2022 | Pflege | FB_Übersicht

Der Einsatz von Cannabinoiden am Lebensende

In der Palliativversorgung müssen Symptome wie Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen genauso adressiert werden wie psychische Beschwerden, z. B. Ängste und Niedergeschlagenheit. Wünschenswert ist daher eine umfassende Therapie, die mehrere …

verfasst von:
Dr. med. Iris Appelmann, Dr. med. Renate Wahl, Dr. med. Sascha Weber, Univ.-Prof. Dr. med. Roman Rolke

12.09.2022 | Opioide | DGS

Gute, späte Wahl: Medizinisches Cannabis in der Praxis

Vier Fallberichte zu Schmerzen und PTBS

Eine Therapie mit Cannabispräparaten erfolgt erst dann, wenn andere Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind. Meist haben die Patienten dann bereits einen langen Leidensweg hinter sich. Vier Schmerzmediziner beschreiben ihre Erfahrungen mit der …

verfasst von:
Norbert Schürmann, Dr. med. Johannes Horlemann, Dr. med. Heinrich Binsfeld, Dr. med. Silvia Maurer

12.09.2022 | Cannabinoide | DAGST

Die goldene Regel lautet "start low, go slow, stay low"

Cannabinoide in der pädiatrischen Schmerz- und Palliativmedizin

Während die Wirksamkeit von Cannabinoiden in der Schmerz- und Palliativmedizin bei erwachsenen Patienten mittlerweile recht gut untersucht ist, gibt es bei Kindern immer noch nur wenig Erfahrungswissen und kaum klinische Studien. Dieser Artikel …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Sven Gottschling

12.09.2022 | Opioide | DGS

Stellenwert von Cannabinoiden in der Schmerztherapie

Erste, zweite oder dritte Wahl?

Nach den aktuellen Empfehlungen sollten Cannabinoide erst dann verordnet werden, wenn Standardtherapien versagen. Die tägliche Praxis sieht jedoch oft anders aus - mit gutem Grund.

verfasst von:
Dr. med. Johannes Horlemann

Buchkapitel zum Thema

2020 | Störungen durch Cannabinoide | OriginalPaper | Buchkapitel

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Cannabis ist weltweit die am häufigsten illegal konsumierte Droge. Für Rauschzwecke werden seit Jahrtausenden die weiblichen Blüten (Marihuana) und das Harz (Haschisch) der Blüten genutzt. Meist werden diese pur oder mit Tabak gemischt geraucht.

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