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COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Berlin-Chemie AG, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

Mitglieder der Initiative im Gespräch: Exazerbationen rechtzeitig erkennen

Bei einer Verschlechterung einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist schnelles Handeln wichtig. Wie Betroffene lernen die Symptome rechtzeitig zu erkennen und wie die Therapieadhärenz verbessert werden kann, darüber sprechen Astrid Bannert-Cybulski und Dr. Christian Gade im Podcast.

COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!

Mehr Prävention statt Reaktion - unterstützt von der BERLIN-CHEMIE AG, fordert die Initiative „COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!“ einen Paradigmenwechsel in der COPD-Therapie mit dem übergeordneten Ziel, die Hospitalisierungs- und Mortalitätsrate bei COPD-Patienten*innen zu senken.

Ein interdisziplinäres Experten*innengremium stellt sich vor

Die Mitglieder des Experten-Gremiums, welches hinter der Initiative „COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!“ steht, setzt sich aus sechs Experten*innen zusammen. Gemeinsam bilden sie ein interdisziplinäres, sektorenübergreifendes Team, das sich für die Versorgung von Menschen mit COPD stark macht.

Akute COPD-Exazerbation? Ist es Zeit für neue Kriterien?

Die Definition der Exazerbation hat sich in fast 35 Jahren kaum geändert, obwohl diese ein lebensgefährliches Ereignis sein kann. Um das Konzept der Definition der akuten COPD-Exazerbation auszubessern, erstellte ein internationales Gremium aus führenden Experten*innen ein neues Exazerbationskonzept.

Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

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