Skip to main content
Erschienen in: MMW - Fortschritte der Medizin 14/2022

09.08.2022 | COPD | Aktuelle Medizin

Die Erkrankung erfordert eine individualisierte und multimodale Therapie

COPD: Keine Behandlung nach Schema F!

Erschienen in: MMW - Fortschritte der Medizin | Ausgabe 14/2022

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Auszug

Bei der Therapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) stellt sich die Frage: Welches Spray für welchen Patienten? Denn Patient A ist nicht gleich Patient B.
Metadaten
Titel
Die Erkrankung erfordert eine individualisierte und multimodale Therapie
COPD: Keine Behandlung nach Schema F!
Publikationsdatum
09.08.2022
Verlag
Springer Medizin
Schlagwörter
COPD
Spirometrie
Erschienen in
MMW - Fortschritte der Medizin / Ausgabe 14/2022
Print ISSN: 1438-3276
Elektronische ISSN: 1613-3560
DOI
https://doi.org/10.1007/s15006-022-1319-8

Weitere Artikel der Ausgabe 14/2022

MMW - Fortschritte der Medizin 14/2022 Zur Ausgabe

Passend zum Thema

ANZEIGE

COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

ANZEIGE

Neue Technologien bei außerklinischer NIV von COPD-Patienten

Einer aktuellen Studie von McDowell et. al.[1] zufolge kann im Gegensatz zur klinischen nicht-invasiven Beatmung (NIV) die außerklinische NIV in Ergänzung mit Telemonitoring und einem Hybridmodus den Zeitraum bis zur Rehospitalisierung oder zum Tod von hyperkapnischen COPD-Patienten verlängern.

ANZEIGE

Auch für ältere Patienten empfiehlt sich nicht-invasive Langzeitbeatmung

Nicht-invasive Beatmung ist für Menschen mit chronisch hyperkapnisch respiratorischer Insuffizienz eine bewährte Therapie. Eine Schweizer Studie untersuchte die Auswirkungen der Beatmung auf über 75-Jährige und belegt nun deren Wirksamkeit.

Passend zum Thema

Mitglieder der Initiative im Gespräch: Exazerbationen rechtzeitig erkennen

Bei einer Verschlechterung einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist schnelles Handeln wichtig. Wie Betroffene lernen die Symptome rechtzeitig zu erkennen und wie die Therapieadhärenz verbessert werden kann, darüber sprechen Astrid Bannert-Cybulski und Dr. Christian Gade im Podcast.

ANZEIGE

COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!

Mehr Prävention statt Reaktion - unterstützt von der BERLIN-CHEMIE AG, fordert die Initiative „COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!“ einen Paradigmenwechsel in der COPD-Therapie mit dem übergeordneten Ziel, die Hospitalisierungs- und Mortalitätsrate bei COPD-Patienten*innen zu senken.

COPD-Verschlechterung? Früher erkennen!

Werden Exazerbationen einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) auch oft zu spät erkannt, weil hinter den Symptomen auch andere Erkrankungen stecken können? Oder fehlt einfach eine klare Definition? In der 2. Episode der Podcast-Reihe widmen sich Hausärztin Dr. Petra Sandow und Pneumologe Prof. Dr. Claus Vogelmeier genau diesem Thema.