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07.07.2021 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

Webinar mit Prof. Dr. Rembert Koczulla

Neue S1-Leitlinie Post-COVID: Vorschau auf die wichtigsten Eckpunkte

Die Langzeitfolgen von COVID-19, mit denen sich Genesene herumschlagen müssen, rücken immer stärker in den Fokus. Vor allem pulmonale, kardiale, nephrologische aber auch neurologische bzw. psychiatrische Folgen beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen teils erheblich. Unter der Federführung der Dt. Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin steht nun eine S1-Leitlinie „Post-COVID“ kurz vor der Veröffentlichung, die eine Hilfestellung für ein angemessenes diagnostisches und therapeutisches Vorgehen geben soll. Im Webinar beleuchtet der Koordinator dieser Leitlinie, Prof. Rembert Koczulla, wichtige Eckpunkte  – mit einem Fokus auf pneumologische Aspekte.

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Experten befürchten eine schwere Grippewelle in der kommenden Influenza-Saison. Eine geringe Teilimmunisierung aufgrund ausgebliebener Infektionen im vergangenen Winter und niedrige Grippe-Impfquoten können eine Ursache dafür sein.

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Dysphagie Screening Tool Geriatrie (DSTG)

Ende 2019 ist das neue Dysphagie Screening Tool Geriatrie (DSTG) der AG Dysphagie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) erschienen.

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Das consilium Allgemeinmedizin/Geriatrie von InfectoPharm vermittelt Ihnen Expertenwissen zu Themen aus Ihrer alltäglichen Praxis. Dabei geht es in der Regel um aktuelle spannende Patientenfälle, relevante Therapiefragen oder Fragen zu geeigneten diagnostischen Maßnahmen sowie möglichen Differenzialdiagnosen. Machen Sie sich selbst ein Bild!

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Aktion "Gegen Pneumokokken Impfen 60+"

Ab 60 steigt das Risiko für bestimmte Pneumokokken-Erkrankungen. Wie z. B. Lungenentzündungen. Helfen Sie mit, die Impfquoten zu verbessern. Mehr erfahren.

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Pneumokokken im Winter

Immunschwäche als besonderer Risikofaktor

Patient:innen mit angeborener oder erworbener Immundefizienz bzw. Immunsuppression haben ein erhöhtes Risiko für Pneumokokken-Erkrankungen, die bei ihnen meist mit schwereren Verläufen und Komplikationen einhergehen.[1] Aus diesem Grund wird für sie ein sequenzielles Pneumokokken-Impfschema empfohlen.

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COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

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Neue Technologien bei außerklinischer NIV von COPD-Patienten

Einer aktuellen Studie von McDowell et. al.[1] zufolge kann im Gegensatz zur klinischen nicht-invasiven Beatmung (NIV) die außerklinische NIV in Ergänzung mit Telemonitoring und einem Hybridmodus den Zeitraum bis zur Rehospitalisierung oder zum Tod von hyperkapnischen COPD-Patienten verlängern.

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Auch für ältere Patienten empfiehlt sich nicht-invasive Langzeitbeatmung

Nicht-invasive Beatmung ist für Menschen mit chronisch hyperkapnisch respiratorischer Insuffizienz eine bewährte Therapie. Eine Schweizer Studie untersuchte die Auswirkungen der Beatmung auf über 75-Jährige und belegt nun deren Wirksamkeit.

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COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!

Mehr Prävention statt Reaktion - unterstützt von der BERLIN-CHEMIE AG, fordert die Initiative „COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!“ einen Paradigmenwechsel in der COPD-Therapie mit dem übergeordneten Ziel, die Hospitalisierungs- und Mortalitätsrate bei COPD-Patienten*innen zu senken.

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Die Definition der Exazerbation hat sich in fast 35 Jahren kaum geändert, obwohl diese ein lebensgefährliches Ereignis sein kann. Um das Konzept der Definition der akuten COPD-Exazerbation auszubessern, erstellte ein internationales Gremium ausführenden Experten*innen ein neues Exazerbationskonzept.