Skip to main content

20.01.2023 | COVID-19 | Nachrichten

Globale Metaanalyse

COVID-19 in der Schwangerschaft erhöht Sterberisiko

verfasst von: Joana Wachter

Eine SARS-CoV-2-Infektion bei Schwangeren kann einer neuen Metaanalyse zufolge gefährliche Folgen für Mutter und Kind haben. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen.

Literatur

Smith E R et al. Adverse maternal, fetal, and newborn outcomes among pregnant women with SARS-CoV-2 infection: an individual participant data meta-analysis. BJM Global Health 2023; 2023;8:e009495. https://doi.org/10.1136/bmjgh-2022-009495

Weiterführende Themen

Leitlinien kompakt für die Innere Medizin

Mit medbee Pocketcards sicher entscheiden.

Seit 2022 gehört die medbee GmbH zum Springer Medizin Verlag

Feuchte Makuladegeneration zusätzlich bestrahlen?

24.06.2024 Makuladegeneration Nachrichten

Die Zahl der erforderlichen Injektionen in den Glaskörper lässt sich bei Personen mit feuchter Makuladegeneration offenbar deutlich reduzieren, indem man die VEGF-Blocker-Therapie durch eine stereotaktische Bestrahlung ergänzt.

Bariatrische Chirurgie vs. GLP-1-Rezeptoragonisten: Wer hat die Nase vorn?

24.06.2024 Typ-2-Diabetes Nachrichten

In einer israelischen Studie profitierte eine Gruppe von Diabetes-Patienten mit Fettleibigkeit in puncto Mortalität ganz besonders von der Adipositaschirurgie: Patienten, die seit weniger als zehn Jahren an einem Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt waren. Lag ein Diabetes schon länger vor, dann waren GLP-1-Rezeporagonisten ebenso wirksam.

Retinopathie-Screening: Beinahe jeder zweite Typ-1-Diabetiker hat Netzhautveränderungen

24.06.2024 Diabetische Retinopathie Nachrichten

Wie wichtig es gerade für Menschen mit Diabetes Typ 1 ist, regelmäßig zur augenärztlichen Untersuchung zu gehen, haben erst kürzlich wieder Daten aus Dänemark hervorgehoben. Drei Faktoren scheinen für ein besonders hohes Retinopathie-Risiko zu stehen.

Rektumkarzinom: Häufiger Komplettresponse mit totaler neoadjuvanter Therapie

24.06.2024 Rektumkarzinom Nachrichten

Drei Varianten der totalen neoadjuvanten Therapie ermöglichen bei lokal fortgeschrittenem Rektumkarzinom häufiger eine pathologische Komplettresponse als eine einfache neoadjuvante Radiochemotherapie. Dafür sprechen Resultate einer Netzwerkmetaanalyse.

Update Innere Medizin

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.