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Demenz

Schützende Hormonmodulatoren? Seltener Demenz nach Brustkrebstherapie

Ältere Frau mit Tablette

Erhalten Frauen zur Brustkrebstherapie Tamoxifen oder Aromatasehemmer, könnte dies ihr Demenzrisiko senken. Sie erkranken anschließend jedenfalls seltener an Demenz als Frauen mit anderen Brustkrebstherapeutika.

Sport und Psyche: Wie Bewegung uns zufriedener macht

Podcast - Bewegung und psychische Gesundheit

Durch Sport fühlen wir uns oft besser, entspannter und zufriedener. Welche Mechanismen stecken hinter diesen Effekten und wie können sie sinnvoll für die Behandlung psychisch Erkrankter genutzt werden? Prof. Andreas Ströhle, Charité Berlin, spricht in dieser Episode über die Möglichkeiten und Grenzen der Sport- und Bewegungstherapie.

Riechstörungen – über vielfältige Ursachen und neue Therapien

Podcast - Riechstörungen

In dieser Episode beleuchten wir unseren Geruchsinn etwas näher. So richtig bewusst wird er uns vor allem dann, wenn wir plötzlich nicht mehr riechen und eine Riechstörungen auftritt. Wie man Ursachen dieser Störungen aufspürt und welche Therapiemöglichkeiten den Geruchssinn wieder verbessern oder herstellen können, darüber spricht Prof. Hummel, Dresden.

Neurologische Patienten im Alter

Wie Sie Senioren vor Infektionen schützen

Maskenbeatmung

Nicht selten bleiben Infektionen bei Senioren lange asymptomatisch oder symptomarm, werden daher spät diagnostiziert und verlaufen schwer und komplikationsreich. Zudem erhöhen schwere Infektionen das Risiko, an einer Demenz zu erkranken, und verschlimmern den Verlauf neurodegenerativer Erkrankungen. Welche präventiven und therapeutischen Maßnahmen sind angebracht?

Alphablocker könnten Morbus Parkinson vorbeugen

Mann nimmt Tablette ein

Eine Therapie gegen benigne Prostatahyperplasie scheint das Parkinsonrisiko zu senken, zumindest dann, wenn die Patienten Glykolyse-verstärkende Alphablocker erhalten. Darauf deuten zwei Analysen aus den USA und Dänemark.

CME-Fortbildungsartikel

08.12.2020 | Demenz | CME | Ausgabe 2/2021

Einwilligungsfähigkeit von Menschen mit Demenz

In der Praxis besteht oft Unsicherheit darüber, ob Patient*innen mit Demenz einwilligungsfähig sind und welches Prozedere beim Einholen einer informierten Einwilligung zu durchlaufen ist. Der nachfolgende Beitrag gibt eine Übersicht über die wichtigsten Empfehlungen der S2k-Leitlinie „Einwilligung von Menschen mit Demenz in medizinische Maßnahmen“.

04.11.2020 | Demenz | CME | Ausgabe 8/2020

CME: Neuropsychologische Diagnostik bei kognitiven Einschränkungen

Lässt das geistige Leistungsvermögen im Alter nach, ist die Unterscheidung zwischen altersgemäßen kognitiven Leistungseinbußen und pathologischen Abbauprozessen, wie sie im Rahmen demenzieller Erkrankungen vorkommen, essenziell. Die neuropsychologische Diagnostik leistet dabei einen wichtigen Beitrag.

25.09.2020 | Vaskuläre Demenz | CME | Ausgabe 7/2020

Vaskulär bedingte Demenzen erkennen und behandeln

Die vaskulären Demenzen (VD) stellen nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste Demenzform dar. Im folgenden Beitrag werden neben der klinischen Beschreibung beispielhafte radiologische Befunde gezeigt sowie ein besonderes Augenmerk auf Edukation, Prävention und Rehabilitation gelegt.

21.08.2020 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

CME: Mobilität und Fahrtauglichkeit im Alter

Jede Einschränkung der Teilnahme am Straßenverkehr beschneidet formal die Freiheitsrechte der Person und verlangt nach einer guten Begründung. Dies gilt es insbesondere in der Beratung zur Fahreignung im Alter und bei zusätzlich bestehenden kognitiven Defiziten zu beachten.

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26.05.2019 | Schmerzen bei neurologischen Erkrankungen | Neuro-Quiz | Ausgabe 5/2019

Progrediente Gangataxie: Die Ursache liegt in den Genen

Ein 52-jähriger Mann stellte sich aufgrund einer langsam zunehmenden Gangstörung, Beinschmerzen, einer Dysarthrie und Gedächtnisstörungen zur weiteren Diagnostik vor. Auch andere Familienangehörige haben ähnliche Symptome. Ihr Diagnose?

20.03.2019 | Neurologische Diagnostik | Kurzbeiträge | Ausgabe 10/2019

Posteriore kortikale Atrophie – ein heterogenes Syndrom

Die posteriore kortikale Atrophie ist ein heterogenes und meist erst spät im Verlauf diagnostiziertes Syndrom. Was Sie auf die Erkrankung hinweist und welche therapeutischen Maßnahmen sinnvoll sind, wird im Beitrag anhand einer Fallserie verdeutlicht.

10.03.2016 | Demenz | Fortbildung | Ausgabe 3/2016

Motorische Unruhe: Wenn Demenz-Patienten sich in fremde Betten legen

Ein 80-jähriger Rentner lebt wegen eines schweren demenziellen Syndroms seit zwei Jahren in einer geschlossenen Station eines Pflegeheimes. Wie schon früher fallen bei ihm in den letzten Monaten zunehmende Unruhezustände mit Schlafstörungen und nächtliches Herumlaufen auf.

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30.04.2021 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | Fortbildung_CME | Ausgabe 2/2021

Perspektiven präventiver Therapie wider Schlaganfall und Demenz

Diabetes mellitus und arterielle Hypertonie sind nicht nur Risikofaktoren für ischämische und hämorrhagische Schlaganfälle, sondern bergen auch ein erhöhtes Risiko für kognitive Dysfunktion und Demenzentwicklung. Es zeichnet sich somit ab, dass …

Autor:
Prof. Dr. med. Sebastian Jander

28.04.2021 | Morbus Parkinson | Neurologie

Parkinson-Krankheit und atypische Parkinson-Syndrome

Diagnostische und therapeutische Überlegungen anhand von zwei Fallbeispielen

Die Parkinson-Krankheit ist nach der Alzheimer-Krankheit die häufigste neurodegenerative Erkrankung. Sie wird zur Gruppe der hypokinetischen Bewegungsstörungen gezählt. Atypische Parkinson-Syndrome stellen eine pathologisch inhomogene Gruppe …

Autor:
Dr. Michael Luschnig

26.04.2021 | Demenz | Journal club | Ausgabe 4/2021

Regelmäßige Behandlung, aber ohne Evidenz

Autor:
Dr. med. Katharina Geschke

26.04.2021 | Hypotonie | Journal club | Ausgabe 4/2021

Rivastigmin wirkt vorteilhafter auf die Kognition bei orthostatischer Hypotonie

Autor:
Prof. Dr. Dr. h.c. Günther Deuschl

29.03.2021 | COVID-19 | Leitthema Zur Zeit gratis

Folgen der COVID-19-Pandemie für Menschen mit Schizophrenie, Demenz und Abhängigkeitserkrankungen

Die COVID-19(„coronavirus disease 2019“)-Pandemie stellt die Sozial- und Gesundheitssysteme weltweit vor unerwartete Herausforderungen. Die direkten und indirekten medizinischen Folgen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus bringen die …

Autoren:
PD Dr. Kristina Adorjan, Robert Haussmann, Katrin Rauen, Oliver Pogarell

26.03.2021 | Demenz | Journal club | Ausgabe 3/2021

Multiple Wege führen in die Demenz

Autor:
Prof. Dr. med. Markus Weih

25.03.2021 | Morbus Alzheimer | Journal club | Ausgabe 3/2021

Bremsen SSRI die Alzheimer-Pathologie?

Die Studie gibt einen interessanten Hinweis auf die serotonerg modulierte Aβ-Bildung und legt bei bislang enttäuschender Datenlage zu den therapeutischen Ansätzen bei der Alzheimer-Demenz einen weiteren Angriffspunkt nahe.

Autor:
Dr. med. Detlef Wietelmann

04.03.2021 | Demenz | Kritisch gelesen | Ausgabe 4/2021

Studie zerstreut Sorge um Demenzrisiko durch PPI

Protonenpumpeninhibitoren (PPI) werden alle möglichen gravierenden Nebenwirkungen zugeschrieben, bisweilen jedoch mit schwacher Evidenz. Eine große Registerstudie gibt nun vorsichtig Entwarnung beim Demenzrisiko.

Autor:
Prof. Dr. med. Martin Storr

15.02.2021 | Gerontopsychiatrie | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2021

Wie Sie Senioren vor Infektionen schützen

Nicht selten bleiben Infektionen bei Senioren lange asymptomatisch oder symptomarm, werden daher spät diagnostiziert und verlaufen schwer und komplikationsreich. Zudem erhöhen schwere Infektionen das Risiko, an einer Demenz zu erkranken, und verschlimmern den Verlauf neurodegenerativer Erkrankungen. Welche präventiven und therapeutischen Maßnahmen sind angebracht?

Autoren:
Prof. Dr. med. Roland Nau, Priv.-Doz. Dr. med. Marija Djukic, Dr. rer. nat. Jana Seele, Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Helmut Eiffert, PD Dr. med. Annette Spreer

11.02.2021 | Demenz | Originalarbeit Open Access

Welche Einwirkungsmöglichkeiten sehen Hausärzt*innen bei Demenzerkrankungen? – Ergebnisse einer qualitativen Studie

Im hausärztlichen Setting sind verschiedene Möglichkeiten der Intervention denkbar, die helfen können, ein Fortschreiten von Demenzerkrankungen zu verlangsamen und Lebensqualität zu bewahren [ 4 , 7 , 11 , 21 , 24 , 29 ] . Hierzu gehören neben …

Autoren:
Dr. Julian Wangler, Prof. Dr. Michael Jansky
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19.03.2020 | DKK 2020 | Video-Artikel | Onlineartikel

Mikrobiom und Krankheit: Mehr als nur ein Hype?

Kritische Stimmen vertreten die Meinung, der Hype um die Mikrobiomforschung sei durch harte Daten nicht zu rechtfertigen. Doch was steckt wirklich dahinter? PD Dr. Christian Schulz, München, ordnet für Sie im Video-Interview verschiedene Thesen zum Zusammenhang zwischen Mikrobiom, Gesundheit und Krankheit, ein.

Buchkapitel zum Thema

2019 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | OriginalPaper | Buchkapitel

Kognitive Beeinträchtigung im Alter

In diesem Kapitel wird die psychotherapeutische Behandlung von Patienten mit leichten dementiellen Erkrankungen beschrieben (z. B. Alzheimer-Demenz, vaskuläre Demenz, frontotemporale Demenz, Parkinsonerkrankung, Lewy-Body-Demenz, etc.). Die …

2011 | Demenz | OriginalPaper | Buchkapitel

Demenzen und andere erworbene degenerative Erkrankungen

Der normale Alterungsprozess des Gehirns geht mit einer gewissen generalisierten Hirnvolumenminderung einher. Dies äußert sich in einer zunehmenden Weite der kortikalen Furchen und des Ventrikelsystems im Alter (◘ Abb. 7.1). Zu beurteilen, ob eine …

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