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Dermatologische Diagnostik

Subkutaner Knoten am Unterschenkel: An welche seltene Diagnose denken Sie?

Knoten am Unterschenkel

Ein 87-Jähriger stellt sich mit einem seit 18 Tagen bestehenden, schmerzlosen, subkutanen Knoten im Bereich der linken Wade vor. Er weist multiple Komorbiditäten auf, u.a. chronisch venöse Insuffizienz und periphere arterielle Gefäßkrankheit. Welche Differenzialdiagnosen kommen in Betracht und wie geht es weiter?

Leitfaden für die Differenzialdiagnose nodulärer Hauttumoren

Spitz-Nävus

Noduläre Hauttumoren bei Kindern können aufgrund ihrer dynamischen Veränderungen und ihres raschen Wachstums beunruhigend sein. Welche klinischen Charakteristika sind wegweisend für die Diagnose? Wann ist eine histologische Untersuchung indiziert, wann die Abklärung einer systemischen Erkrankung, und wann sollte sicherheitshalber exzidiert werden? Ein klinisch-praktischer Leitfaden.

Dermatoskopische Muster: Wann ist es ein Melanom?

Superfiziell spreitendes Melanom

Für die Früherkennung von Melanomen spielt die Dermatoskopie eine wichtige Rolle. Die diagnostische Genauigkeit und das Melanomrisiko einzelner Gewebeveränderungen zu kennen, kann ihre Beurteilung erleichtern.

Blutung oder Melanom?

Patient mit peri- und subungualer Verfärbung der Großzehe

Insbesondere bei älteren Patienten mit einzelnen Läsionen werden oft Einblutungen diagnostiziert. Auch wenn nicht-maligne Ursachen dahinter stecken können, sollte ein Melanom oder anderer maligner Hauttumor bei solchen Läsionen stets ausgeschlossen werden, wie die folgenden drei Fallberichte zeigen.

Neugeborenes mit seltsamem Ausschlag – Ihre Diagnose?

Hautausschlag

Eine 25-jährige Frau entbindet spontan ihr erstes Kind. Das Mädchen ist gut entwickelt. Nach zehn Tagen allerdings zeigen sich an seinem Rücken beunruhigende Hautveränderungen: In symmetrischer Ausprägung umschriebene, derbe, plattenartige, subkutan gelegene Infiltrate. Die darüber liegende Haut ist rötlich verfärbt. 

CME-Fortbildungsartikel

16.06.2021 | Maligne Tumoren der Haut | CME | Ausgabe 7/2021

CME: Management von malignen Adnextumoren der Haut

Die malignen Adnextumoren der Haut sind eine heterogene Gruppe seltener Malignome mit ekkriner, apokriner, sebozytärer und follikulärer Differenzierung. Wichtige Handlungsempfehlungen für das allgemeine Management dieser Tumorerkrankungen werden vorgestellt. Außerdem werden spezifische evidenzbasierte Erkenntnisse bezüglich der Diagnostik, Therapie und Nachsorge erläutert.

27.05.2021 | Blasen bildende Erkrankungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2021

CME: Blasenbildende Autoimmundermatosen

Blasenbildende Autoimmundermatosen definieren eine Gruppe seltener Erkrankungen, denen eine Autoantikörper-mediierte Spaltbildung in der Haut und/oder den oberflächennahen Schleimhäuten zugrunde liegt. Mittels moderner Verfahren lässt sich eine exakte Diagnose als Basis für die korrekte prognostische Einordnung und Therapiewahl stellen.

17.05.2021 | Allgemeine Dermatologie | CME | Ausgabe 6/2021

Kompetenzorientierte Weiterbildung in der Dermatologie

Die neue M‑WBO (Musterweiterbildungsordnung) wurde 6 Jahre lang entwickelt und zum 01.07.2020 von den meisten LÄK (Landesärztekammern) in Kraft gesetzt. Die künftige Weiterbildung zum Hautarzt ist kompetenzorientiert. Dies soll beobachtbare …

29.04.2021 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME | Ausgabe 8/2021

CME: Acne vulgaris – Krankheitsbild, Symptome und Therapieoptionen

Bei einer bestehenden Akne drückt der Blick in den Spiegel vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf das ohnehin labile Selbstbewusstsein. Wie Sie durch eine effektive Behandlung die Lebensqualität Ihrer Patienten steigern können, erfahren Sie in diesem CME-Beitrag.

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21.07.2021 | Nävi | Dermatoskopie – Fall des Monats

Vom Hund über die Dermatoskopie zur Diagnose

Beim Hautkrebsscreening zeigte sich am Unterschenkel einer 33-Jährigen ein für die Patientin unveränderter Fleck, die jedoch dermatoskopisch als kontrollbedürftige Läsion eingestuft wurde. Im darauffolgenden Jahr berichtete die Patientin, dass ihr Hund seit einiger Zeit an eben jenem Fleck interessiert schnüffelt und leckt. Wie hängt das zusammen und welche Diagnose würden Sie stellen?

02.07.2021 | Pädiatrische Dermatologie | Kasuistiken

Kutane Leishmaniose erfolgreich mit sDL-PDT therapiert

Ein 5-jähriger Patient wurde mit einer komplexen kutanen Leishmaniose (KL) am rechten Sprunggelenk vorgestellt. Er erhielt eine photodynamische Therapie. Aufgrund von Schmerzen bei der Exposition mit Rotlicht wurde die Belichtung mit simuliertem Tageslicht (sDL-PDT) weitergeführt – eine gute Alternative, wie das Ergebnis zeigt.

24.06.2021 | Dermatologische Diagnostik | Blickdiagnose | Ausgabe 12/2021

Rote Hände kennt sie seit ihrer Geburt

Eine 42-jährige Patientin stellte sich zur Abklärung von erythematösen Maculae der Handflächen mit Betonung "fleischiger" Areale vor. Die Hautveränderungen bestanden seit ihrer Geburt und verursachten weder Schmerzen noch Juckreiz. Ihre Diagnose?

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30.07.2021 | Dermatologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Kutane Sarkome

Kutane Sarkome umfassen eine heterogene Gruppe von vergleichsweise seltenen Hauttumoren. Seit jeher ist die Exzision essenzieller Bestandteil der Therapie. In den letzten Jahren kam es mit der mikrografisch kontrollierten Chirurgie und neuen …

Autoren:
Dr. med. Judith Sirokay, Prof. Dr. med. Selma Ugurel

29.07.2021 | Pädiatrische Dermatologie | Übersichten

Leitfaden für die Differenzialdiagnose nodulärer Hauttumoren

Noduläre Hauttumoren bei Kindern können aufgrund ihrer dynamischen Veränderungen und ihres raschen Wachstums beunruhigend sein. Welche klinischen Charakteristika sind wegweisend für die Diagnose? Wann ist eine histologische Untersuchung indiziert, wann die Abklärung einer systemischen Erkrankung, und wann sollte sicherheitshalber exzidiert werden? Ein klinisch-praktischer Leitfaden.

Autoren:
Dr. S. Schäfer, K. Sies, H. A. Haenssle, F. Toberer

28.07.2021 | Dermatologische Therapieverfahren | Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Atopische Dermatitis – Update zu Pathogenese und Therapie

Die atopische Dermatitis beruht auf einer Barrierestörung, einer Dysbiose des kutanen Mikrobioms sowie einer Typ-2-dominierten Immunaktivierung. Basierend auf den neuen Erkenntnissen zur Pathogenese werden in nächster Zeit zunehmend mehr gezielte und innovative Therapieoptionen zur Verfügung stehen, die zu einer deutlich besseren Krankheitskontrolle beitragen werden.

Autoren:
Larisa Streikiene, Prof. Dr. med. Silke C. Hofmann

12.05.2021 | Dermatologische Diagnostik | FB_Übersicht | Ausgabe 9/2021

Ist diese Hautveränderung ansteckend?

Ein 31-jähriger Patient berichtet über seit wenigen Wochen neu aufgetretene, symptomlose Hautveränderungen am Penis. Da die Partnerin des Patienten in der 8. Schwangerschaftswoche ist und Sorge vor einer Infektiosität der Hautveränderungen besteht, erfolgt eine weitere Abklärung.

Autor:
Prof. Dr. med. Frank-Michael Köhn

01.04.2021 | Dermatologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Haarausfall digital präziser befunden

Haarausfall und Kopfhauterkrankungen sind ein häufiges Problem. Der Bedarf an objektivierbaren und reproduzierbaren Untersuchungsergebnissen ist, bei oft subjektiven Befunden und schwer übertragbaren Therapieerfolgen, gegeben. Hierbei kommen verschiedene diagnostische Verfahren zum Einsatz.

Autoren:
Uwe Schwichtenberg, Birte Schwichtenberg

17.03.2021 | Dermatologische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 4/2021

Hauterkrankungen als Hinweis auf Neoplasien

Im Gegensatz zu den obligaten Paraneoplasien, die in der Regel selten sind, kommen potenziell paraneoplastische Erkrankungen wie das Sweet-Syndrom, eine Thrombophlebitis oder ein Herpes zoster häufiger vor. Sie sind aber seltener mit einer Neoplasie assoziiert. Die Gefahr, eine assoziierte Neoplasie zu übersehen, ist daher größer.

Autoren:
PD Dr. M. Neis, S. Labisch, K. Weßollek

05.02.2021 | Erkrankungen der Nägel | Leitthema | Ausgabe 3/2021

Was stimmt nicht mit diesen Kinder-Nägeln?

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Autoren:
Dr. K. Gresset-Kaliebe, PD Dr. N. Garzorz-Stark, PD Dr. med. C. Schnopp, Dr. A. Weins

29.01.2021 | Hereditäre Erkrankungen in der Dermatologie | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

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19.01.2021 | Pädiatrische Dermatologie | Leitthema | Ausgabe 2/2021

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Genetische Mosaikerkrankungen der Haut lassen sich meist klinisch diagnostizieren – dank der typischen Verteilung der Mosaike. Eine molekulargenetische Untersuchung ist nur in besonderen Fällen indiziert. Ein Steckbrief: Das Wichtigste zu epidermalen und kongenitalen melanozytären Nävi sowie Pigmentmosaiken bei Kindern.

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