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Diabetologie Diabetestherapie

Diabetestherapie

Neue Perspektiven bei idiopathischer intrakranieller Hypertension

Pseudotumor cerebri Übersichtsartikel

Die Inzidenz der idiopathischen intrakraniellen Hypertension hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen, was vor allem auf die steigende Prävalenz der Adipositas zurückzuführen ist. Diese CME-Arbeit zeigt auf, wie man die Erkrankung aktuell diagnostiziert und therapiert.

CME: Neue Kapitel der VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes im Überblick

In der aktuellen Version der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes wurden weitere Kapitel veröffentlicht: Neues gibt es unter anderem bei den Themen Screening, Diagnostik und Folge- und Begleiterkrankungen. Hier finden Sie die wichtigsten Änderungen zusammengefasst.

CME: Stufentherapie des Typ-2-Diabetes

Typ-2-Diabetes CME-Artikel

Die Therapie des Typ-2-Diabetes ist das tägliche Brot in der hausärztlichen Praxis. Der erste Schritt sind Lebensstilinterventionen. Bei bestimmten Begleiterkrankungen oder einem sehr hohen kardiovaskulären Risiko sollte jedoch zügig und unabhängig von der Stoffwechsellage entweder ein GLP-1-Rezeptor-Agonist oder ein SGLT-2-Hemmer eingesetzt werden.

CME: Behandlung alter Menschen mit Typ-1- oder insulinbehandeltem Typ-2-Diabetes

Die Insulintherapie bei Diabetes mellitus Typ 1 und insulinbehandeltem Diabetes mellitus Typ 2 im höheren Alter stellt eine besondere Herausforderung dar. Der Beitrag lehrt Sie, leitliniengerechte Therapieempfehlungen umzusetzen und individualisierte Therapiekonzepte für ältere Patienten zu erstellen.

CME: Diabetes und Psyche – ein Update

Typ-1-Diabetes CME-Artikel

Typ-1- und Typ-2-Diabetes sind oft mit psychischen Störungen assoziiert. Die psychische Komorbidität wiederum erschwert eine optimale Stoffwechseleinstellung und verschlechtert in vielen Fällen den Diabetesverlauf dramatisch. Mit kognitiv verhaltenstherapeutischen Ansätzen kann man die psychische Komorbidität und die Stoffwechseleinstellung positiv beeinflussen.

Kontinuität und Wandel in der Diabetestherapie

Diabetestherapie CME-Artikel

In der Diabetestherapie hat sich in den letzten Jahren ein Wandel vollzogen, der sich auch im Konsensusbericht der ADA und EASD widerspiegelt. Der Ansatz geht in Richtung einer patientenzentrierten Therapie, weg vom sog. glukozentrischen Weltbild …

Was tun, wenn sich der Diabetes-Patient der Therapie entzieht?

Aufgrund dramatisch erhöhter Blutglukosewerte wird ein 43-jähriger Patient von seinem Hausarzt eingewiesen. Die notwendigen medizinischen Maßnahmen erfolgten schnell. Doch für die weitere Therapieplanung war der Patient nicht mehr zu gewinnen. Er bestand auf seine sofortige Entlassung aus dem Krankenhaus, um wieder als Kurierdienstfahrer arbeiten zu können – ohne Fahreignung.

Herausforderndes Management eines Gestationsdiabetes bei adipöser Patientin

Bei einer 37-Jährigen kam es bereits in den ersten zwei Schwangerschaften zu einer hohen Gewichtszunahme und einem Gestationsdiabetes. In der aktuellen, dritten Schwangerschaft wird das Blutglukose-Management nun zur stetigen Herausforderung. Trotz konsequenter Ernährungsumstellung ist eine Insulineinstellung notwendig. Wie wären Sie vorgegangen?

Hitze und Diabetes: Zu heiß für Insulin

Der Klimawandel setzt Menschen mit Diabetes mellitus besonders zu. Die Thermosensitivität ist eingeschränkt, die Morbidität erhöht. Vielen ist zudem nicht bewusst, dass hohe Temperaturen zum Wirkverlust von Insulin führen. Das zeigt der Fall einer jungen Diabetikerin nach einer Woche Strandurlaub in Italien.

Wechselwirkung zwischen eingeschränkter Insulinsekretionskapazität und Insulinresistenz

Insuline Leitthema

Insulin stellt das effektivste Hormon zur Regulation des Blutzuckerspiegels und damit zur Aufrechterhaltung der Glukosehomöostase dar. Der Blutzucker wird physiologischerweise durch ein komplexes Zusammenspiel aus Insulinsekretion und -wirkung in …

Ursachen, Klinik und Folgen der Insulinresistenz bei Typ-2-Diabetes

Insulinresistenz beschreibt die verminderte Wirkung von Insulin an seinen Zielorganen und ist einerseits ein physiologisches Phänomen wie bei Dehydratation oder Fieber, andererseits ein zentrales Merkmal häufiger Stoffwechselkrankheiten wie …

Tirzepatid – der Gamechanger in der Diabetestherapie?

Typ-2-Diabetes Redaktionstipp

GLP-1-Rezeptor-Agonisten haben in den letzten Jahren die Diabetes- und Adipositastherapie regelrecht revolutioniert. Mit Tirzepatid steht nun auch in Deutschland der erste Vertreter einer neuen Substanzklasse, der dualen Agonisten, zur Verfügung. Denn Tirzepatid wirkt nicht nur am GLP-1-Rezeptor, sondern auch am GIP-Rezeptor, was zu stärkeren Effekten sowohl auf die Blutzuckerkontrolle als auch auf das Körpergewicht führt.

Differenzialdiagnosen sklerosierender Dermatosen: Scleroedema adultorum Buschke

Eine wichtige Differenzialdiagnose sklerosierender Dermatosen stellt das Scleroedema adultorum Buschke dar. Es ist gekennzeichnet durch eine typische Histologie mit verdickter Dermis und Muzinablagerungen sowie klinisch durch eine vom Nacken auf …

Epidemiologische und pathophysiologische Beziehungen zwischen Übergewicht, Adipositas und Typ-2-Diabetes

Übergewicht, bauchbetonte Fettverteilung und Adipositas, eine häufige, chronisch fortschreitende, die Lebenserwartung und -qualität einschränkende Erkrankung, sind die wesentlichen Treiber der steigenden Prävalenz des Typ-2-Diabetes. Durch Gewichtsreduktion kann dieser verzögert oder verhindert werden. In den letzten Jahren sorgten Studien für Aufmerksamkeit, laut denen mit einer ausgeprägten Reduktion des Körpergewichts von > 10–15 % eine Remission des Typ-2-Diabetes erreicht werden kann.

Therapie des Typ-2-Diabetes

Typ-2-Diabetes Handlungsempfehlung

Der Typ-2-Diabetes ist eine chronische, sehr heterogene, multifaktorielle, progrediente Erkrankung, die u. a. durch vererbte und erworbene Insulinresistenz und durch qualitative und quantitative Insulinsekretionsstörungen charakterisiert ist.

Veränderungen der Sekretion und biologischen Wirksamkeit von Inkretinhormonen bei Typ-2-Diabetes

Die Inkretinhormone „glucose-dependent insulinotropic peptide“ (GIP) und „glucagon-like peptide 1“ (GLP-1) werden nach oraler Zufuhr von Nährstoffen von enteroendokrinen Zellen der Darmschleimhaut sezerniert und stimulieren in Abhängigkeit von der …

Grundlagen des Diabetesmanagements

Diabetestherapie Handlungsempfehlung

Diabetes ist eine chronische Erkrankung, die Menschen mit Diabetes bei der Therapie tagtäglich vor erhebliche Herausforderungen stellt. Neben der medikamentösen Therapie spielt das Therapieverhalten des Menschen mit Diabetes für die Prognose der …

Kognition und Depression bei älteren Menschen mit Diabetes

Demenz Übersichtsartikel

Kognitive Funktionsstörungen, Demenzerkrankungen und Depressionen sind typische Begleiterkrankungen des Diabetes und kommen bei älteren Menschen mit dieser Stoffwechselstörung häufiger vor als in der Allgemeinbevölkerung. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Befunde zur Ätiologie von kognitiven Funktionsstörungen und Depressionen zusammengefasst sowie die Konsequenzen für die klinische Praxis beschrieben.

Diabetes mellitus im Alter

Insuline Handlungsempfehlung

Ziele sind individualisiert unter dem Gesichtspunkt der partizipativen Entscheidungsfindung und auf Basis des persönlichen Risikoprofils gemeinsam zwischen Arzt und Patienten zu vereinbaren. Ressourcen und Defizite sowie geriatrische Syndrome …

Buchkapitel zum Thema

Sonstige Beschwerden und Erkrankungen

Die in den Kapiteln 2–12 vorgenommene Aufteilung lässt statistisch gesehen für das verbliebene Kap. 13 einen völlig inhomogenen Rest »sonstiger« Beratungsergebnisse (BEs) zurück. Da in der Medizin die Krankheits- und auch Klassifizierungsbegriffe …

Therapie des Typ-2-Diabetes mellitus

Wesentlich in der Therapie des Typ-2-Diabetes ist die Überwindung der Insulinresistenz. Dies geschieht mithilfe der Basistherapie und der medikamentösen Therapie. Aber auch Schulungen stellen einen wichtigen Aspekt dar. Therapieplanung, Durchführung und Therapieziele im Überblick.

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