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Diabetische Nephropathie

DDG Praxisempfehlungen: Nephropathie bei Diabetes

Diabetische Nephropathie

Patienten mit Diabetes, die von einem Nierenschaden betroffen sind, haben ein exzessiv erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Dies erfordert eine frühzeitige Diagnosestellung, eine konsequente Therapie des Diabetes mellitus, des arteriellen Blutdrucks und aller Begleiterkrankungen.

Bei diesen Diabetessubtypen lohnt sich die Kontrolle des Labors besonders

Blutprobe

Die Bestimmung von Parametern der Insulinresistenz deckt Subtypphänotypen des Typ-2-Diabetes auf, die ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer diabetischen Nephropathie aufweisen. Diese Gruppe sollte eine frühzeitige Therapie erhalten und engmaschig kontrolliert werden.

Neue Diabetessubgruppen bieten Vorteile für die Prävention und Therapie

Fußuntersuchung bei Neuropathie (z.B. bei Diabetes)

Diabetes mellitus ist eine heterogene Krankheit mit Unterschieden in der Klinik und dem Risiko für Komplikationen. Mittels einfacher Variablen ist es nun möglich, die Typen 1 und 2 in Subtypen zu unterteilen. Damit wird eine präzisere Beurteilung spezieller Patientengruppen möglich.

Diabetische Nephropathie: Früherkennung mittels Urinproteomanalyse

Urinproben

Die Früherkennung und Therapie der diabetischen Nephropathie ist von essenzieller Bedeutung, da Patienten mit Diabetes den größten Teil der dialysepflichtigen Patienten darstellen. Viele Studien berichten nun von Proteinen als neue Biomarker im Urin, ermöglichen sie eine verbesserte Diagnose?

DDG Praxisempfehlungen: Nephropathie bei Diabetes

Diabetische Nephropathie

Patienten mit Diabetes, die von einem Nierenschaden betroffen sind, haben ein exzessiv erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Dies erfordert eine frühzeitige Diagnosestellung, eine konsequente Therapie des Diabetes mellitus, des arteriellen Blutdrucks und aller Begleiterkrankungen.

CME-Fortbildungsartikel

29.06.2020 | Orale Antidiabetika | CME | Ausgabe 5/2020

Neue orale Antidiabetika

In den letzten Jahren hat sich die Therapie des Typ-2-Diabetes durch die Einführung neuer oraler Antidiabetika komplett geändert. Kardiovaskuläre Endpunktstudien belegen die Sicherheit der Dipeptidylpeptidase(DPP)-4-Hemmer und eine kardiovaskuläre …

12.02.2020 | Diabetische Nephropathie | CME Fortbildung | Ausgabe 1-2/2020

Eine diabetische Nephropathie bestimmt die Diabetestherapie mit

Die diabetische Nephropathie ist die häufigste Ursache einer terminalen Niereninsuffizienz. Um sie zu verhindern ist es wichtig, früh einzugreifen. Dazu gehört eine gute Blutzuckereinstellung mit HbA1c-Werten um 7% und tiefer. Mindestens genauso …

29.07.2019 | Insulin | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Arterielle Hypertonie bei Menschen mit Diabetes

Diabetes mellitus und arterielle Hypertonie kommen häufig gemeinsam vor. Die zielorientierte Therapie des Bluthochdrucks verbessert die kardiovaskuläre Prognose bei Diabetes signifikant. Gleichzeitig ist die Hypertoniebehandlung bei Menschen mit …

11.01.2019 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | CME | Ausgabe 1/2019

CME: Arterielle Hypertonie bei Menschen mit Diabetes

Diese CME-Fortbildung hilft Ihnen dabei, die Bedeutung der Hypertoniebehandlung bei Diabetes mellitus einzuschätzen. Hierbei stehen sinnvolle individualisierte Zielblutdruckwerte für die Therapie und eine rationale und rationelle Auswahl der Antihypertensiva im Vordergrund.

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28.01.2021 | Diabetische Nephropathie | DDG Praxisempfehlungen | Ausgabe 2/2021

DDG Praxisempfehlungen: Nephropathie bei Diabetes

Patienten mit Diabetes, die von einem Nierenschaden betroffen sind, haben ein exzessiv erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Dies erfordert eine frühzeitige Diagnosestellung, eine konsequente Therapie des Diabetes mellitus, des arteriellen Blutdrucks und aller Begleiterkrankungen.

Autoren:
Dr. Ludwig Merker, Bernd-Walter Bautsch, Thomas Ebert, Martina Guthoff, Berend Isermann

17.12.2020 | Diabetische Nephropathie | Leitthema | Ausgabe 1/2021

Bei diesen Diabetessubtypen lohnt sich die Kontrolle des Labors besonders

Diabetische Nephropathie und Insulinresistenz

Die Bestimmung von Parametern der Insulinresistenz deckt Subtypphänotypen des Typ-2-Diabetes auf, die ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer diabetischen Nephropathie aufweisen. Diese Gruppe sollte eine frühzeitige Therapie erhalten und engmaschig kontrolliert werden.

Autoren:
Prof. Karin Jandeleit-Dahm, Sofia Urner

08.09.2020 | Diabetische Nephropathie | Medizin aktuell | Ausgabe 10/2020

Diabetische Nephropathie: Früherkennung mittels Urinproteomanalyse

Ein neues Konzept im Patientenmanagement der diabetischen Nephropathie

Die Früherkennung und Therapie der diabetischen Nephropathie ist von essenzieller Bedeutung, da Patienten mit Diabetes den größten Teil der dialysepflichtigen Patienten darstellen. Viele Studien berichten nun von Proteinen als neue Biomarker im Urin, ermöglichen sie eine verbesserte Diagnose?

Autoren:
Prof. Dr. J. Beige, J. Drube, H. von der Leyen, L. Pape, H. Rupprecht

04.09.2020 | Diabetische Nephropathie | Journal club | Ausgabe 4/2020

Harnsäuresenkung schützt diabetische Nieren wohl nicht

Autor:
Heinrich Holzgreve

02.09.2020 | Diabetisches Fußsyndrom | Originalien und Übersichten | Ausgabe 10/2020 Open Access

Einschätzungen zur Prävalenz mikrovaskulärer Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus in Deutschland. Analyse von Versichertendaten aller gesetzlichen Krankenkassen für die Jahre 2012 und 2013

Diabetes mellitus stellt eine Erkrankung von hoher Public-Health-Relevanz in Deutschland und weltweit dar. Bundesweite Gesundheitsstudien des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigen, dass schätzungsweise 9,2 % der 18- bis 79-jährigen Erwachsenen einen …

Autoren:
Dr. Lukas Reitzle, Christian Schmidt, Yong Du, Andrea Icks, Bernd Hagen, Thomas Ziese, Christa Scheidt-Nave

17.08.2020 | Typ-2-Diabetes | Leitthema | Ausgabe 7/2020

Neue Diabetessubgruppen bieten Vorteile für die Prävention und Therapie

Diabetes mellitus ist eine heterogene Krankheit mit Unterschieden in der Klinik und dem Risiko für Komplikationen. Mittels einfacher Variablen ist es nun möglich, die Typen 1 und 2 in Subtypen zu unterteilen. Damit wird eine präzisere Beurteilung spezieller Patientengruppen möglich.

Autoren:
Oana Patricia Zaharia, Prof. Dr. Michael Roden

26.07.2020 | COVID-19 | Case Report | Ausgabe 1/2021 Zur Zeit gratis

Schweres COVID-19 überlebt, trotz terminaler Niereninsuffizienz

Studien zeigen eine hohe Sterblichkeitsrate von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz, die an COVID-19 erkrankt sind. Jetzt berichten japanische Ärzte von zwei Patienten mit Niereninsuffizienz, die trotz weiterer Risikofaktoren überlebten. Lag es an der immunsuppressiven Therapie? (Englischsprachiger Fallbericht)

Autoren:
Tatsuki Abe, Takehiro Izumo, Akihiro Ueda, Munehiro Hayashi, Yoshitaka Ishibashi

14.04.2020 | Diabetische Nephropathie | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Was gibt es Neues zur kombinierten Nieren-Pankreas-Transplantation?

Die kombinierte Nieren-Pankreas-Transplantation hat sich als die Methode der Wahl zum Erreichen von Normoglykämie und Insulinunabhängigkeit sowie zur Behandlung des endständigen Nierenversagens bei Patienten mit Typ-1-Diabetes und terminaler oder …

Autoren:
Dr. M. G. Aly, Prof. Dr. C. Morath, A. Mehrabi, M. Zeier

08.04.2020 | Diabetische Nephropathie | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Welche Dialysebehandlung bei diabetischer Nephropathie?

Weltweit nimmt der Diabetes Typ 2 zu. Korrespondierend finden sich auch mehr Patienten mit einer diabetischen Nephropathie. Kommt eine primäre, präemptive Nierentransplantation nicht in Betracht, muss eine Dialysebehandlung erfolgen. Vor einigen …

Autor:
Prof. Dr. M. D. Alscher

28.02.2020 | Chronische Niereninsuffizienz | Aktuell | Ausgabe 1/2020

Nierenersatzverfahren erfordert Anpassung der Diabetestherapie

Benötigt ein Diabetiker ein Nierenersatzverfahren, muss die medikamentöse Therapie angepasst werden, da die chronische Niereninsuffizienz einen großen Einfluss auf den Glukosemetabolismus hat. Dies erfordert eine enge nephrologisch-diabetologische …

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen
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