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Direkte orale Antikoagulanzien

Direkte orale Antikoagulanzien im perioperativen Management

Der Einsatz direkter oraler Antikoagulanzien ist im orthopädischen Alltag häufig mit Unsicherheiten verbunden. Dabei sind sie für das perioperative Management hochrelevant. Die wichtigsten Aspekte der direkten Antikoagulation für Operateure.

Perioperativer Umgang mit DOAK – Das Wichtigste aus fünf Leitlinien

Im letzten Jahr wurden gleich fünf Leitlinien aktualisiert, die für den perioperativen Umgang mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) relevant sind. Dieser CME-Beitrag bündelt die Empfehlungen und stellt insbesondere die anästhesiologisch wichtigen Aspekte bei akuten Blutungen und neuroaxialen Regionalanästhesieverfahren dar.

CME: Überwachung von Antikoagulanzientherapien im klinischen Alltag

Ziel des vorliegenden CME-Beitrags ist es, die Indikationsstellung zur Bestimmung von Gerinnungsparametern sowie deren Anwendung und Interpretation zu vermitteln. Darüber hinaus wird auf relevante physiologische und methodische Grundlagen eingegangen.

CME: Antithrombotische Therapie bei Diabetes mellitus

Patienten mit Diabetes mellitus (DM) haben aufgrund einer stärkeren Thrombozytenreaktivität ein deutlich erhöhtes Risiko für rezidivierende MACE. Die antithrombotische Therapie gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Der CME-Kurs erläutert anhand der COMPASS-Studie die Wirkmechanismen der antithrombotische Therapien und gibt Ihnen einen Überblick über das chronische Koronarsyndrom bei Hochrisikopatienten.

Antikoagulation bei Vorhofflimmern oder tiefer Beinvenenthrombose

Vorhofflimmern: Zugabe von ASS zur Antikoagulation – ein echter Mehrwert?

Die Standardprophylaxe thrombembolischer Ereignisse bei Patienten mit Vorhofflimmern ist eine orale Antikoagulation. Bei vielen dieser Patienten liegen zusätzlich atherosklerotische Erkrankungen vor. Daher wird immer wieder propagiert, dass diese Patienten zusätzlich zu einer oralen Antikoagulation ASS erhalten sollten. Ist ein additiver therapeutischer Nutzen zu erwarten?

CME-Fortbildungsartikel

08.09.2022 | Vorhofflimmern | Zertifizierte Fortbildung

Pharmakologische Eigenschaften mit Praxisrelevanz

Die Indikationen für eine Antikoagulation haben sich in den letzten Jahrzehnten stark ausgeweitet. Neben Heparinen und Vitamin-K-Antagonisten wurden auch direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) entwickelt, die direkt die enzymatische Aktivität von …

Präoperative Zeitintervalle für DOAK

15.06.2022 | Prämedikation | CME

Perioperativer Umgang mit DOAK – Das Wichtigste aus fünf Leitlinien

Im letzten Jahr wurden gleich fünf Leitlinien aktualisiert, die für den perioperativen Umgang mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) relevant sind. Dieser CME-Beitrag bündelt die Empfehlungen und stellt insbesondere die anästhesiologisch wichtigen Aspekte bei akuten Blutungen und neuroaxialen Regionalanästhesieverfahren dar.

Blutzellen

19.05.2022 | Antikoagulanzien | CME

CME: Überwachung von Antikoagulanzientherapien im klinischen Alltag

Ziel des vorliegenden CME-Beitrags ist es, die Indikationsstellung zur Bestimmung von Gerinnungsparametern sowie deren Anwendung und Interpretation zu vermitteln. Darüber hinaus wird auf relevante physiologische und methodische Grundlagen eingegangen.

05.05.2022 | Diabetes mellitus | CME Zertifizierte Fortbildung

Antithrombotische Therapie bei Diabetes mellitus

Die Atherosklerose als chronische, obstruierende Gefäßentzündung verläuft progredient mit – teils wiederkehrenden – kardiovaskulären Ereignissen („major adverse cardiovascular event“ [MACE]). Patienten mit Diabetes mellitus (DM) haben aufgrund …

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Thrombus im Blutkreislauf

11.10.2022 | Direkte orale Antikoagulanzien | Fortbildung

Direkte orale Antikoagulanzien im perioperativen Management

Was vor, während und nach Eingriffen zu beachten ist

Der Einsatz direkter oraler Antikoagulanzien ist im orthopädischen Alltag häufig mit Unsicherheiten verbunden. Dabei sind sie für das perioperative Management hochrelevant. Die wichtigsten Aspekte der direkten Antikoagulation für Operateure.

verfasst von:
Adrian Cavalcanti Kußmaul, Philipp Groene, Titus Kühlein, Boris Michael Holzapfel, Maximilian Jörgens

21.09.2022 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt

Metabolisches Syndrom und Vorhofflimmern

Das metabolische Syndrom ist durch das gemeinsame Auftreten der kardiovaskulären Risikofaktoren Adipositas, Hypertonie, Diabetes und Fettstoffwechselstörung definiert. Insbesondere Übergewicht nimmt hierbei in vielen Ländern ständig zu. Das …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Bernd Nowak, Boris Schmidt, Shaojie Chen, Lukas Urbanek, Stefano Bordignon, David Schaack, Shota Tohoku, Julian Chun
Verschiedene Präparate von Medikamenten und Paracetamol

21.06.2022 | Vorhofflimmern | Journal club

NOAK oder Vitamin-K-Antagonisten – was wann besser abschneidet

Bei Patienten mit Vorhofflimmern kann eine orale Antikoagulation das Schlaganfallrisiko dramatisch reduzieren. Jetzt wurde untersucht, ob nicht Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOAK) bezüglich ihrer Wirksamkeit und Sicherheit mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA) wie Warfarin vergleichbar sind und in welchen Fällen doch bestimmte Wirkstoffe besser abschneiden.  

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Ärztin und Seniorin im Gespräch

04.11.2021 | Direkte orale Antikoagulanzien | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Antikoagulation im Alter absetzen?

Viele ältere Betroffene werden mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) behandelt. Doch ist diese Therapie bis ins hohe Alter notwendig? Typische Deprescribing-Trigger wie erhöhtes Sturzrisiko oder Demenz können das Absetzen dieser Gerinnungshemmer nicht per se rechtfertigen.

verfasst von:
Dr. med. Katrin Faehling, Prof. Dr. med. Michael Denkinger
ASS

22.10.2021 | Direkte orale Antikoagulanzien | Journal club

Vorhofflimmern: Zugabe von ASS zur Antikoagulation – ein echter Mehrwert?

Die Standardprophylaxe thrombembolischer Ereignisse bei Patienten mit Vorhofflimmern ist eine orale Antikoagulation. Bei vielen dieser Patienten liegen zusätzlich atherosklerotische Erkrankungen vor. Daher wird immer wieder propagiert, dass diese Patienten zusätzlich zu einer oralen Antikoagulation ASS erhalten sollten. Ist ein additiver therapeutischer Nutzen zu erwarten?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

Sonderformate

Schlaganfallprophylaxe bei VHF

Apixaban bei VHF Patient*innen mit Diabetes mellitus oder Adipositas

Für Patientinnen und Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern (VHF) sind Komorbiditäten wie Adipositas oder Diabetes mellitus bekannte Risikofaktoren für Vorhofflimmern. Mit zunehmendem Alter steigt die Prävalenz dieser Erkrankungen. Wie können diese Risikogruppen im klinischen Alltag zukünftig optimal versorgt werden, um das Risiko für einen Schlaganfall zu minimieren? Erfahren Sie dazu mehr im aktuellen ScrollyTelling.

Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA, Pfizer Pharma GmbH

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