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Dystonie Leitthema

Management von Schmerzen bei zervikaler Dystonie

Schmerzen sind das häufigste und das am meisten beeinträchtigende nichtmotorische Symptom von Dystonien. Das gilt insbesondere für die zervikale Form, bei der die hyperkinetische Bewegungsstörung den Kopf-, Hals- und Schulterbereich betrifft. BT-Injektionen können helfen, sollten aber nicht die alleinige Therapieform bleiben.

Update: Botulinumtoxin A in der Schmerzmedizin

Dystonie CME-Artikel

Die schmerztherapeutischen Einsatzgebiete von Botulinumtoxin haben sich in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet. Hier im Fokus steht die Anwendung von Botulinumtoxin Typ A bei Schmerzen im Rahmen einer Spastik oder Dystonie, Kopfschmerzen sowie neuropathischen Schmerzen. Wofür besteht eine Zulassung, wann kommt ein Off-Label-Use infrage?

CME: Atypische Parkinsonsyndrome – Multisystematrophie

Die Multisystematrophie ist eine seltene neurodegenerative Erkrankung, die durch eine Kombination von autonomer Dysfunktion mit Symptomen eines Parkinson- oder Kleinhirnsyndroms gekennzeichnet ist. Weitere diagnostische Besonderheiten werden anhand eines Fallbeispiels erläutert.

Komplexes regionales Schmerzsyndrom

Das komplexe regionale Schmerzsyndrom („complex regional pain syndrome“, CRPS) ist eine chronische neuropathische Schmerzerkrankung, charakterisiert durch Hyperalgesie und Allodynie. Im Allgemeinen sind die Extremitäten betroffen. Die …

CME: Cannabinoide in der Neurologie

Wirken sie oder wirken sie nicht? In der Neurologie gibt es bisher nur für wenige Indikationen eine belastbare Evidenz für die Wirksamkeit von Cannabinoiden, dennoch werden sie bei einigen Krankheitsbildern eingesetzt, wenn andere Therapien nicht wirksam oder verträglich sind. Ein Überblick über den aktuellen Stand und Tipps für die Praxis.

CME: Atypische Parkinson-Syndrome im Alter

Demenz Übersichtsartikel

Atypische Parkinson-Syndrome haben eine überlappende Neuropathologie und Symptomatik wie das idiopathische Parkinson-Syndrom, sind aber klinisch klar abzugrenzen. Rasche Progression, Lateralisierung motorischer Symptome und vermindertes Ansprechen auf L-Dopa können "Red Flags" sein. Im Beitrag werden Diagnostik und Therapie von vier Entitäten erläutert.

CME: Tiefe Hirnstimulation bei Bewegungsstörungen – ein Update

Parkinson-Krankheit Übersichtsartikel

Die tiefe Hirnstimulation (THS) ist eine gut etablierte Therapieoption für Patientinnen und Patienten mit schwerem Parkinson-Syndrom, Dystonie und essenziellem Tremor. Im CME-Beitrag wird der optimale Einsatz der THS bei den drei Bewegungsstörungen beschrieben.

Woher kommt der "Schiefhals"?

Pädiatrische Diagnostik Übersichtsartikel

Ein zwölfjähriger Junge wird in der Notaufnahme vorgestellt, nachdem er beim Trampolinspringen heftig auf seinem Gesäß aufgekommen ist. Seitdem stimme etwas mit seinem Hals nicht: Er hat Schmerzen, kann die HWS kaum bewegen und hält den Kopf zwangsweise auffällig schief. Daraufhin erfolgt die bildgebende Diagnostik mittels CT. Ihre Verdachtsdiagnose?

Die Sinne schwinden – Welche seltene Erkrankung steckt dahinter?

Dystonie Kasuistik

Mit gravierender Schwerhörigkeit, einer Nahezu-Blindheit, Störungen der Okkulomotorik, Blickhaltestörungen und kleinamplitudigen Kopfbewegungen stellt sich eine 42-jährige Patientin vor. Zudem kann sie aufgrund einer Ataxie nicht mehr selbständig gehen. Was sind Ihre nächsten diagnostischen Schritte?

Seltene Nebenwirkung von Antipsychotika

Der 24-jährige Herr B. stellte sich in der Rettungsstelle vor, er halluziniert deutlich und sagt er höre Stimmen. Zuvor ist bei ihm katatone Schizophrenie diagnostiziert worden. Ihre Diagnose?

Management von Schmerzen bei zervikaler Dystonie

Dystonie Leitthema

Schmerzen sind das häufigste und das am meisten beeinträchtigende nichtmotorische Symptom von Dystonien. Das gilt insbesondere für die zervikale Form, bei der die hyperkinetische Bewegungsstörung den Kopf-, Hals- und Schulterbereich betrifft. BT-Injektionen können helfen, sollten aber nicht die alleinige Therapieform bleiben.

Frühkindliche Asymmetrien

Open Access Torticollis spasticus Originalien

Frühkindliche Asymmetrien der Haltung und Bewegung mit resultierender Plagiozephalie innerhalb der ersten 6 Lebensmonate sind Gegenstand zunehmender Diskussion bezüglich Differenzialdiagnostik, Behandlungsbedarf sowie Evidenz der jeweils in Frage …

Was sind Neuroakanthozytose-Syndrome? Vier Krankheiten und ihre Symptome

Neuroakanthozytose-Syndrome präsentieren sich vor allem durch das vermehrte Vorkommen verformter Erythrozyten, genannt Akanthozyten. Typisch sind ein Spektrum verschiedener Bewegungsstörungen, epileptische Anfälle sowie neuropsychiatrische Beschwerden. Hauptursache ist ein Gendefekt, der den intrazellulären Massenlipidtransfer stört. Eine kurze Übersicht.

Paradigmenwechsel beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS)

Das Kardinalsymptom des komplexen regionalen Schmerzsyndroms ist (wie der Name schon sagt) der Schmerz in der betroffenen Extremität - meist nach Verletzungen. In der Therapie hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Dabei stehen neben der Schmerzreduktion jetzt auch antientzündliche Ansätze im Fokus.

Malformationen, Anomalien, anatomische Varianten in der manuellen Medizin

Häufige Vorstellungsgründe beim Kinderorthopäden oder Manualmediziner sind Schiefhälse, Skoliosen und Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule im Kindesalter. Häufig handelt es sich um funktionelle Probleme, manchmal steckt jedoch auch eine …

Operative Behandlung des Torticollis muscularis congenitus

Open Access Konservative Therapie Handlungsempfehlung

Der Torticollis muscularis congenitus (TMC) gilt neben der kongenitalen Hüftdysplasie und dem Klumpfuß als dritthäufigste angeborene muskuloskeletale Deformität in der Kinderorthopädie [ 20 ]. Die Inzidenz unter den Neugeborenen wird in der …

Chorea – ein Symptom, viele Facetten

Chorea ist eine hyperkinetische Bewegungsstörung, die in unterschiedlichster klinischer Ausprägung und häufig mit weiteren neurologischen und psychiatrischen Begleitsymptomen auftritt. Ätiologisch kommen neben neurodegenerativen Erkrankungen auch …

Buchkapitel zum Thema

Schmerztherapie bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen

Obwohl in diesem Werk bereits sehr ausführlich auf die neuropathischen Entstehungs- und Verarbeitungsmechanismen von Schmerz eingegangen wird, erscheint es dennoch sinnvoll, dieses Thema auch aus dem Blickwinkel einzelner neurologischer …

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Gadolinium-Dosis lässt sich ohne diagnostische Einbußen senken

21.06.2024 Craniales-MRT Nachrichten

Die magnetresonanztomografische Meningeomdiagnostik kommt auch mit Gadoliniumdosen aus, die knapp 40% unter der Standarddosis liegen. Noch weniger Kontrastmittel sollte es aber nicht sein, wie eine Studie zeigt.

Weniger aneurysmenbedingte Subarachnoidalblutungen unter fünf Arzneien

Lisinopril, Amlodipin, Simvastatin, Metformin und Tamsulosin – unter diesen fünf Medikamenten ist das Risiko für Subarachnoidalblutungen durch Aneurysmen deutlich reduziert. Sie könnten sich möglicherweise zur Prävention solcher Blutungen eignen.

Myasthenia gravis durch Krebsimmuntherapie

13.06.2024 Myasthenia gravis Nachrichten

Sie sind sehr selten, können aber schwerwiegende Folgen haben: immunologische Nebenwirkungen unter Checkpointhemmern. Ein Behandlungsteam berichtet nun über einen Mann, der während einer Darmkrebsbehandlung eine Myasthenia gravis entwickelt.

Auch nach schwerem Schlaganfall lohnt sich frühe Antikoagulation

06.06.2024 Apoplex Nachrichten

Personen mit Vorhofflimmern haben nach einem schweren ischämischen Schlaganfall keine Nachteile, wenn sie etwas früher als empfohlen eine orale Antikoagulation erhalten. Tendenziell kommt es dann sogar seltener zu vaskulären Ereignissen.

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