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Ernährung bei Krebspatienten

Krebstherapie komplementär ergänzen – Orientierung im Chaos der Möglichkeiten

Podcast - Komplementäre Medizin bei Krebs

Mit der neuen S3-Leitlinie zur Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen Patient*innen ist ein Nachschlagewerk geschaffen. Zentrale Empfehlungen, Einblicke in die Entscheidungsprozesse des Leitlinienteams und hilfreiche Tipps für eine gelungene Beratung gibt Prof. Jutta Hübner, Jena, in dieser Episode.

Ernährung bei Krebs: Was die Leitlinien nicht abbilden

Älterer Patient isst im Klinikbett

Hat die Ernährung einen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf von Krebserkrankungen? Hinweise aus epidemiologischen Studien sprechen dafür. In den vergangenen Jahren wurde das Wissen um solche Zusammenhänge erweitert, und eine entsprechende Anpassung der einschlägigen Leitlinien erscheint überfällig.

Schwerpunkt Tyrosinkinaseinhibitor-Wechselwirkungen

Effekte von Nahrung und Magen-pH-Modulation unter TKI-Therapie

Senior hält Pillen und Wasserglas in Händen

Bei der Einnahme von oralen Tyrosinkinaseinhibitoren müssen viele mögliche Wechselwirkungen mit Magen-pH-verändernden Wirkstoffen wie Protonenpumpeninhibitoren und der Nahrung berücksichtigt werden. Um welche Interaktionseffekte handelt es sich und wie lässt sich damit in der Praxis umgehen?

Krebsdiät? Patienten lieber Ernährungstherapie anbieten

Frau trinkt grünen Saft

Saftkuren oder der Verzicht auf Kohlenhydrate – immer wieder gibt es Schlagzeilen über neue „Krebsdiäten“. Solche alternativmedizinischen Ansätze nehmen Krebs-Patienten gerne an, denn viele wollen selbst etwas zur Förderung ihrer Gesundheit beitragen. In diesen Fällen sollte von Krebsdiäten abgeraten und stattdessen eine evidenzbasierte, individuelle Ernährungstherapie angeboten werden.

Gesunde Ernährung und Mangelernährung bei Krebs

Lebensmittel der mediterranen Diät

Zwei Zahlen: 30 % aller Krebserkrankungen können durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung verhindert werden; während einer aktiven Erkrankung sind bis zu 70 % der Krebskranken von einer Mangelernährung betroffen. Der Artikel gibt einen Überblick über die Bedeutung der Ernährungstherapie und die wichtigsten Empfehlungen in einem onkologischen Setting.

CME-Fortbildungsartikel

12.05.2020 | Ernährung | CME | Ausgabe 5/2020

Klinische Ernährung in der Intensivmedizin

Der Verlauf der kritischen Erkrankung gliedert sich in mehrere Phasen (frühe und späte Akutphase, Postakutphase), in denen unterschiedliche metabolische Prozesse stattfinden. Entsprechend sollte auch die medizinische Ernährungstherapie …

16.12.2019 | Geriatrische Onkologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2019

CME: Ressourcen und Defizite bei älteren Tumorpatienten einschätzen

Weder das chronologische Alter noch der klinische Befund lassen zuverlässige Aussagen über individuelle Defizite und Ressourcen bei älteren Tumorpatienten zu. Deswegen hat sich der Einsatz des mehrdimensionalen geriatrischen Assessment bewährt.

21.10.2019 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | CME | Ausgabe 12/2019

Knochengesundheit bei Tumorpatienten

Die Knochengesundheit bei Tumorpatienten spielt in der onkologischen Versorgung eine elementare Rolle. Knochenmetastasen gehören zu den häufigsten Metastasen und bedingen weitere klinische Probleme. Zudem ist die therapiebedingte Osteoporose nicht zu vernachlässigen. Evidenzbasierte Behandlungsempfehlungen erhalten Sie im CME-Beitrag.

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22.02.2021 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Schwerpunkt | Ausgabe 1-2/2021

Effekte von Nahrung und Magen-pH-Modulation unter TKI-Therapie

Bei der Einnahme von oralen Tyrosinkinaseinhibitoren müssen viele mögliche Wechselwirkungen mit Magen-pH-verändernden Wirkstoffen wie Protonenpumpeninhibitoren und der Nahrung berücksichtigt werden. Um welche Interaktionseffekte handelt es sich und wie lässt sich damit in der Praxis umgehen?

Autor:
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp

20.11.2020 | Ernährung bei Krebspatienten | Leitthema | Ausgabe 2/2021

Gesunde Ernährung und Mangelernährung bei Krebs

Risiko, Screening und Assessment

Zwei Zahlen: 30 % aller Krebserkrankungen können durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung verhindert werden; während einer aktiven Erkrankung sind bis zu 70 % der Krebskranken von einer Mangelernährung betroffen. Der Artikel gibt einen Überblick über die Bedeutung der Ernährungstherapie und die wichtigsten Empfehlungen in einem onkologischen Setting.

Autoren:
B.Sc. J. von Grundherr, C. Reudelsterz

16.11.2020 | Ernährung bei Krebspatienten | Schwerpunkt | Ausgabe 11/2020

Wie hängen Fatigue, Mikronährstoffe und Darmmikrobiom zusammen?

Viele Krebspatienten greifen auf Nahrungsergänzungsmittel und andere Substanzen zurück, in der Hoffnung, die Erkrankung und ihre Folgen – etwa Fatigue – günstig zu beeinflussen. Wofür liegen Hinweise auf Erfolg vor? Wann ist wegen drohender Interaktionen mit der onkologischen Therapie Vorsicht geboten?

Autor:
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Mangelernährung, Sarkopenie, Kachexie – Bedeutung des Ernährungsstatus beim Tumorpatienten

Mangelernährung, Sarkopenie und Kachexie

Gewichts- und Muskelverlust bedrohen häufig Lebensqualität, Abwehrkraft und Prognose onkologischer Patienten. Die Entwicklung und Vergleichbarkeit diagnostischer und therapeutischer Ansätze wurden bisher durch viele unterschiedliche Einteilungen und Definitionen behindert. Im Beitrag werden typische tumorassoziierte Stoffwechsel- und Ernährungsprobleme strukturiert dargestellt.

Autoren:
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05.11.2020 | Ernährung bei Krebspatienten | FB_Seminar | Ausgabe 19/2020

Gegen den Mangel: Gezielte Ernährung bei Pankreaskarzinom

Die Mehrzahl der Patienten mit Pankreaskarzinom leidet unter einer Mangelernährung. Sarkopenie und/oder Tumorkachexie beeinträchtigen dann nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die Überlebenschancen. Wie es dazu kommt und was sich dagegen tun lässt, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Dr. med. Stephan Schorn, Direktor Helmut Friess, Prof. Dr. med. Marc Martignoni

30.10.2020 | Ernährung bei Krebspatienten | Leitthema | Ausgabe 2/2021

Ernährung im Kontext der Strahlentherapie

In den letzten Jahren ist auch die Ernährung der Tumorpatienten vermehrt in den Fokus der Strahlentherapie gekommen. Historisch hat sie bisher dabei eher eine untergeordnete Rolle gespielt, denn gerade in der Strahlentherapie als vorwiegend …

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27.10.2020 | Ernährung bei Krebspatienten | Leitthema | Ausgabe 2/2021

Krebsdiät? Patienten lieber Ernährungstherapie anbieten

Saftkuren oder der Verzicht auf Kohlenhydrate – immer wieder gibt es Schlagzeilen über neue „Krebsdiäten“. Solche alternativmedizinischen Ansätze nehmen Krebs-Patienten gerne an, denn viele wollen selbst etwas zur Förderung ihrer Gesundheit beitragen. In diesen Fällen sollte von Krebsdiäten abgeraten und stattdessen eine evidenzbasierte, individuelle Ernährungstherapie angeboten werden.

Autoren:
Lea Baier, Jutta Hübner, Eva Kerschbaum, M.Sc, RD Nicole Erickson

13.09.2020 | Onkologische Rehabilitation | Schwerpunkt | Ausgabe 9/2020

Rehabilitation nach Stammzelltransplantationen

Die rehabilitative Nachsorge von Patienten, die sich einer Stammzelltransplantation unterziehen müssen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, welche die Zusammenarbeit ganz unterschiedlicher Disziplinen wie der Hämatologie, der Psychoonkologie, der Sporttherapie und der Diätetik erforderlich macht. Lesen Sie in dieser Übersicht, worauf es in den einzelnen Handlungsfeldern ankommt.

Autoren:
Dr. med. Timm Dauelsberg, Dr. med. Nadja Almanasreh, Dr. med. Andreas Mumm

04.02.2020 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Integrative Onkologie | Ausgabe 3/2020

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Für viele Patienten mit Malignomen des oberen Gastrointestinaltrakts stellt eine begleitende Gastritis oder eine funktionelle Dyspepsie ein erhebliches Problem dar. Im Beitrag werden komplementäre Behandlungsansätze kritisch diskutiert.

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Die Mehrzahl der Patienten mit Pankreaskarzinom leidet unter einer Mangelernährung, die Sarkopenie und/oder Tumorkachexie sowie auch reduzierte Überlebenschancen zur Folge hat. Wie es dazu kommt und was sich dagegen tun lässt, lesen Sie in der vorliegenden Übersicht.

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2020 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | OriginalPaper | Buchkapitel

Komplementärmedizinische Maßnahmen in der gynäkologischen Onkologie

Verfahren, die zunächst nicht Bestandteil der wissenschaftlichen Medizin sind, wurden schon immer, insbesondere bei schweren Erkrankungen, von Betroffenen genutzt. Diese haben in den letzten 10–20 Jahren weiter an Bedeutung zugenommen. Dabei …

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