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Ernährung bei Krebspatienten

Supportivtherapie

CME: Ernährung bei Krebs – Fokus Proteinzufuhr

Onkologische Patienten und Patientinnen können komplexe Ernährungsprobleme aufweisen, die durch Nebenwirkungen von Krebsbehandlungen weiter verschärft werden. Doch mit regelmäßigen Screenings und ernährungsbasierten Interventionen lässt sich dem entgegenwirken.

Schwerpunkt "Arzneimitteltherapiesicherheit"

Orale Tumortherapeutika – der Einfluss von Einnahmezeitpunkt und Nahrung

Die Effektivität und Sicherheit der oralen Tumortherapie hängt auch von der konsumierten Nahrung und dem Zeitpunkt der Einnahme ab. Daher sollten manche Lebensmittel gemieden und einige Wirkstoffe nur nüchtern eingenommen werden, um eine optimale Therapiewirkung zu erzielen.

Primärprävention in der Onkologie – Ernährung und körperliche Aktivität

Laut Weltgesundheitsorganisation können bis zu 30–50 % aller Krebserkrankungen durch einen gesunden Lebensstil verhindert werden. Und auch auf das Rezidivrisiko in der Nachsorge nimmt es laut Studien Einfluss. Eine Übersicht der wichtigsten Empfehlungen.

Schwerpunkt "Arzneimitteltherapiesicherheit"

Die Krebstherapie pharmazeutisch begleiten – ein Fallbeispiel

Von der Arzneimittelanamnese bis zum Nebenwirkungsmanagement – pharmazeutische Fachkräfte können bei der Beratung von Krebskranken in der Praxis unterstützen, wie die Kasuistik einer ambulant chemotherapeutisch behandelten Patientin mit einem Kolonkarzinom zeigt. Das kann viele Vorteile bezüglich Lebensqualität, Adhärenz und Therapiesicherheit bringen.

Wie Adipositas die Tumorgenese antreibt

Adipositas bedeutet nicht nur kardiovaskulär eine erhebliche Gefahr; auch für onkologische Erkrankungen lassen überschüssige Kilos das Risiko steigen. Dabei bedingen sowohl anatomische Veränderungen als auch molekulare Mechanismen die Tumorgenese.

CME-Fortbildungsartikel

Person hält ein Glas Milch in beiden Händen

22.06.2022 | Ernährung bei Krebspatienten | Zertifizierte Fortbildung

CME: Ernährung bei Krebs – Fokus Proteinzufuhr

Onkologische Patienten und Patientinnen können komplexe Ernährungsprobleme aufweisen, die durch Nebenwirkungen von Krebsbehandlungen weiter verschärft werden. Doch mit regelmäßigen Screenings und ernährungsbasierten Interventionen lässt sich dem entgegenwirken.

Globuli Akupunkturnadeln Tabletten

15.11.2021 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Zertifizierte Fortbildung

CME: Evidenzbasierte Komplementärmedizin in der Onkologie

Die folgende Übersicht hilft Ihnen, ein grundlegendes Verständnis für Onkologie-relevante komplementärmedizinische Verfahren und deren Nutzen – aber auch Grenzen und Risiken – zu gewinnen. Ein solches Grundverständnis ist für alle Behandelnden wichtig, weil die meisten Tumorerkrankten neben ihrer Standardtherapie auf ergänzende Maßnahmen zurückgreifen.

12.05.2020 | Ernährung | CME

Klinische Ernährung in der Intensivmedizin

Der Verlauf der kritischen Erkrankung gliedert sich in mehrere Phasen (frühe und späte Akutphase, Postakutphase), in denen unterschiedliche metabolische Prozesse stattfinden. Entsprechend sollte auch die medizinische Ernährungstherapie …

Älter Dame blickt zufrieden

16.12.2019 | Geriatrische Onkologie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Ressourcen und Defizite bei älteren Tumorpatienten einschätzen

Weder das chronologische Alter noch der klinische Befund lassen zuverlässige Aussagen über individuelle Defizite und Ressourcen bei älteren Tumorpatienten zu. Deswegen hat sich der Einsatz des mehrdimensionalen geriatrischen Assessment bewährt.

Weiterführende Themen

Übergeordnet

Kasuistiken

Medikamentenplan

15.03.2022 | Wechselwirkungen der Krebstherapie | Schwerpunkt

Die Krebstherapie pharmazeutisch begleiten – ein Fallbeispiel

Von der Arzneimittelanamnese bis zum Nebenwirkungsmanagement – pharmazeutische Fachkräfte können bei der Beratung von Krebskranken in der Praxis unterstützen, wie die Kasuistik einer ambulant chemotherapeutisch behandelten Patientin mit einem Kolonkarzinom zeigt. Das kann viele Vorteile bezüglich Lebensqualität, Adhärenz und Therapiesicherheit bringen.

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Mann betrachtet eine Tablette

15.03.2022 | Zielgerichtete Therapie | Schwerpunkt

Orale Tumortherapeutika – der Einfluss von Einnahmezeitpunkt und Nahrung

Die Effektivität und Sicherheit der oralen Tumortherapie hängt auch von der konsumierten Nahrung und dem Zeitpunkt der Einnahme ab. Daher sollten manche Lebensmittel gemieden und einige Wirkstoffe nur nüchtern eingenommen werden, um eine optimale Therapiewirkung zu erzielen.

verfasst von:
Jürgen Barth
Krebspatientin probiert ein Küchenkraut bei Kochkurs

16.01.2022 | Ernährung bei Krebspatienten | Fokus

Primärprävention in der Onkologie – Ernährung und körperliche Aktivität

Für wen in welcher Dosis?

Laut Weltgesundheitsorganisation können bis zu 30–50 % aller Krebserkrankungen durch einen gesunden Lebensstil verhindert werden. Und auch auf das Rezidivrisiko in der Nachsorge nimmt es laut Studien Einfluss. Eine Übersicht der wichtigsten Empfehlungen.

verfasst von:
MPH, B.Sc. Diätetik J. von Grundherr, C. Reudelsterz, N. Erickson, T. Schmidt
Frau isst Spaghetti

28.10.2021 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Allgemeine Onkologie

Krebsentstehung und der Faktor Ernährung – die aktuelle Datenlage

Der Faktor Ernährung hat unterschiedliche Einflüsse auf die Entstehung und Entwicklung von Krebserkrankungen. Wie entscheidend ist eine Adipositas, der Konsum von Alkohol oder andere Ernährungsweisen oder Nahrungsbestandteile? Eine Übersicht der aktuellen Studienlage.

verfasst von:
Sandrina Bachmaier
Senior hält Pillen und Wasserglas in Händen

22.02.2021 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Schwerpunkt

Effekte von Nahrung und Magen-pH-Modulation unter TKI-Therapie

Bei der Einnahme von oralen Tyrosinkinaseinhibitoren müssen viele mögliche Wechselwirkungen mit Magen-pH-verändernden Wirkstoffen wie Protonenpumpeninhibitoren und der Nahrung berücksichtigt werden. Um welche Interaktionseffekte handelt es sich und wie lässt sich damit in der Praxis umgehen?

verfasst von:
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp

Sonderformate

Parenterale Ernährungstherapie

Für Patientinnen und Patienten, bei denen krankheitsbedingt keine ausreichende Nährstoffaufnahme über den Gastrointestinaltrakt erfolgen kann, ist eine parenterale Ernährung über einen zentralen Venenkatheter oder einen periphervenösen Zugang die Therapie der Wahl. Wie genau das Ernährungsmanagement aussehen kann und worauf insbesondere auch bei kritisch kranken Patientinnen und Patienten geachtet werden muss, erfahren Sie im aktuellen ScrollyTelling.

Baxter Deutschland GmbH

Buchkapitel zum Thema

2020 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | OriginalPaper | Buchkapitel

Komplementärmedizinische Maßnahmen in der gynäkologischen Onkologie

Verfahren, die zunächst nicht Bestandteil der wissenschaftlichen Medizin sind, wurden schon immer, insbesondere bei schweren Erkrankungen, von Betroffenen genutzt. Diese haben in den letzten 10–20 Jahren weiter an Bedeutung zugenommen. Dabei …

2019 | Ernährung bei Krebspatienten | OriginalPaper | Buchkapitel

Ernährungsberatung und -therapie während einer Chemo-/Hormontherapie

Das Thema Ernährung ist ein wichtiger Faktor für Patientinnen und deren Angehörige, während einer onkologischen Therapie aktiv am Therapieprozess teilzunehmen. Speziell Frauen sind hoch motiviert, für ihren körperlichen Zustand abgestimmte Speisen …

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