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Fazialisparese

CME: Die periphere Fazialisparese

Die Fazialisparese ist die häufigste Hirnnervenerkrankung. Um bleibende Schäden so gering wie möglich zu halten, ist es wichtig, die Ursache so früh wie möglich zu identifizieren und zu behandeln. Nicht zu unterschätzen dabei ist eine frühzeitige spezialisierte Gesichtstherapie.

Differenzialdiagnose und Therapie der peripheren Fazialisparese

Neuro-Borreliose Übersichtsartikel

Die periphere Fazialisparese ist die häufigste Hirnnervenneuropathie. Diese Lähmung des N. facialis ist entweder idiopathisch oder es können spezifische Ursachen identifiziert werden. Nach dem heutigen Kenntnisstand handelt es sich in den meisten …

CME: Neuroborreliose im Kindesalter

Pseudotumor cerebri Übersichtsartikel

Das klinische Bild der Neuroborreliose wird vor allem durch die akute periphere Fazialisparese und die seröse Meningitis geprägt. Nicht selten jedoch fehlen meningitische Symptome trotz Liquorpleozytose. Wie gehen Sie diagnostisch bei Verdacht auf eine Neuroborreliose vor und welche Therapien gibt es?

CME: Idiopathische Hirnnervenausfälle

Neuritis vestibularis Übersichtsartikel

Der Schwerpunkt dieser Übersicht liegt auf der „idiopathischen“ peripheren Fazialisparese (Bell-Lähmung), bei der die Terminologie „idiopathische Hirnnervenläsion" etabliert ist. Bei allen weiteren Hirnnerven wird auf die typische klinische Symptomatik, bekannte Ursachen und mögliche Fallstricke eingegangen.

Blickparese, Gangstörung und Areflexie – Symptomtrias verrät Diagnose

Ein 57-jähriger Patient wacht eines Morgens auf und bemerkt, dass sein rechtes Augenlid hängt und er nicht mehr sicher gehen kann. Nur wenige Stunden später kommt es zu Blickparesen, Gangataxie und Erlöschen der Muskeleigenreflexe – es liegt also eine Symptomtrias aus Ophthalmoplegie, Ataxie und Areflexie vor. Kennen sie die Diagnose?

Nach Impfung: Periphere Fazialisparese und Bläschen am Ohr

Herpesviren Redaktionstipp

Ein 15-Jähriger kommt mit starken Ohren- und Kopfschmerzen, Schwindel und linksseitiger Hörminderung in die Notaufnahme. Beim morgendlichen Zähneputzen sei ihm die Zahnpasta aus dem Mundwinkel gelaufen. Klinisch auffällig sind Bläschen am harten Gaumen, im Gehörgang und an der Ohrmuschel links. Erst letzte Woche wurde der Junge gegen SARS-CoV-2 geimpft. Ein Zusammenhang? 

Lidschwellung, Gesichtsparese und Knötchen in den Tränendrüsen – woran denken Sie?

Open Access Sarkoidose Kasuistik

Seit einem Jahr schwellen die Oberlider einer 35-jährigen Patientin immer weiter an. Zudem bestehen eine periphere Gesichtsparese und Speicheldrüsenschwellung. Im MRT fallen kleine Knötchen in den Tränendrüsen auf, die in der Biopsie auf eine hohe Makrophagen-Aktivität deuten – ohne Hinweis auf Malignität.

Zeck Attack! Die Winterzecke geht, die Sommerzecke kommt

Zecken Medizin aktuell

Um Zecken und die von ihnen übertragenen Erkrankungen ranken sich viele dramatische Geschichten, die Ängste bei Patientinnen und Patienten schüren. Ein paar aufklärende Fakten können helfen, übertriebene Befürchtungen abzubauen.

Idiopathische Fazialisparese richtig behandeln

Fazialisparese Übersichtsartikel

Sie ist die häufigste Hirnnervenerkrankung und wird meist mit Glukokortikoiden behandelt: die idiopathische Fazialisparese. Doch eignet sich der Wirkstoff auch bei Diabetes? Und wie gehen Sie bei Schwangerschaft um? Die wichtigsten Behandlungsempfehlungen auf einen Blick.

Posttherapeutische Lebensqualität nach Behandlung von Speicheldrüsenkarzinomen

Die Behandlung von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren und im Speziellen mit Speicheldrüsenkarzinomen konzentriert sich auf die Verlängerung des Gesamt- und rezidivfreien Überlebens sowie Erhalt der Funktionalität. Häufig rückt die Messung der …

Leitlinien Update: Therapie der idiopathischen Fazialisparese

Fazialisparese Redaktionstipp

Auch die idiopathische Fazialisparese oder "Bell's Palsy" ist in der Pandemie in den Fokus gerückt. Für die Therapie bleiben Glukokortikoide bewährt. Doch auch die antivirale Therapie hat vor allem in schweren Fällen möglicherweise Vorteile.

Augensymptome bei Cerebellitis durch COVID-19

Hirndruck Übersichtsartikel

Die meist viral oder autoimmun vermittelte Cerebellitis wurde bisher gehäuft bei Kindern beobachtet und ist in milder Form selbstlimitierend, kann jedoch in fulminanter Form letal sein. Seit Beginn der COVID-19-Pandemie werden mehr Fälle beobachtet und mit geänderter Symptomatik – auch bei Erwachsenen. Lesen Sie mehr zur Diagnosestellung. 

Traumatologie der Laterobasis

Nach wie vor ist der Verkehrsunfall an erster Stelle der häufigsten Ursachen einer Laterobasisfraktur. Die radiologische Einteilung nach extra-und translabyrinthären Frakturen hilft sehr bei der ersten Risikoeinschätzung. Ab wann dabei eine Operation indiziert ist, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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