Skip to main content
main-content

Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus

CME: Individuelle Therapieziele für Menschen mit Diabetes

Frau überprüft ihren Glucosewert auf dem Smartphone

Die Behandlung des Diabetes folgt individuellen Zielen. In erster Linie sind dies der Erhalt bzw. die Wiederherstellung der Lebensqualität sowie die Reduktion der Morbidität und Mortalität. Die CME-Fortbildung erläutert, wie die individuellen Therapieziele erreicht werden können.

Diabetes mellitus

CME: Präventive Therapie wider Schlaganfall und Demenz

CT-Untersuchung bei Vd. a. Schlaganfall

Diabetes und Hypertonie sind nicht nur Risikofaktoren für Schlaganfälle, sondern bergen auch ein erhöhtes Risiko für kognitive Dysfunktion und Demenzentwicklung. Dieser CME-Beitrag ist ein Überblick über aktuelle Konzepte und ihre Bedeutung für die Schlaganfall- und Demenzprävention.

Positionspapier zur Diagnostik und Therapie der pAVK bei Diabetikern

Akustische Doppleruntersuchung bei einem Patienten mit PAVK.

Die Zahl der Patienten mit pAVK und DM nimmt stetig zu. Das Amputationsrisiko von Menschen mit Diabetes ist bei Vorhandensein einer pAVK deutlich erhöht. Rechtzeitiges Erkennen der pAVK reduziert die Amputationsrate und verringert bei leitliniengerechter Behandlung die kardiovaskuläre Ereignisrate.

Erfahrungen aus zwei Städten

Das Bemühen um die Rettung diabetischer Füße während der COVID-19-Pandemie

Diabetischer Fuß, Fußscreening dient bei Diabetes der Verhinderung von Komplikationen

In diesem Review werden die Maßnahmen zweier spezialisierter Diabetes-Fuß-Behandlungseinrichtungen in Manchester, UK, und Los Angeles, USA, beleuchtet und miteinander verglichen. Wie hat sich das Behandlungsangebot unter den Auswirkungen und Erfordernissen der Pandemie geändert?

CME: Methoden der Stoffwechselkontrolle – HbA1c versus „time in range“

Frau überprüft ihren Glucosewert auf dem Smartphone

Während der HbA1c-Wert die Glukosekonzentrationen der letzten 3 Monate widerspiegelt, sind jetzt auch aus der kontinuierlichen Glukosemessung abgeleitete Parameter verfügbar, die einen kürzeren Zeitraum abbilden. Der CME-Kurs stellt die beiden Methoden und ihre Eignung zur Diabeteskontrolle gegenüber.

CME-Fortbildungsartikel

12.04.2021 | Diabetes und Herz | CME

Herzinsuffizienz bei Menschen mit Diabetes mellitus

Die Herzinsuffizienz stellt eine wichtige Komorbidität bei Patienten mit Diabetes mellitus dar. Zur Verbesserung des Outcomes der Erkrankten sind daher eine suffiziente Diagnostik und differenzierte medikamentöse Behandlung mit frühzeitiger Ausschöpfung aller möglichen Therapieoptionen von entscheidender Bedeutung.

05.03.2021 | Diabetestherapie | CME | Ausgabe 3/2021

CME: Individuelle Therapieziele für Menschen mit Diabetes

Die Behandlung des Diabetes folgt individuellen Zielen. In erster Linie sind dies der Erhalt bzw. die Wiederherstellung der Lebensqualität sowie die Reduktion der Morbidität und Mortalität. Die CME-Fortbildung erläutert, wie die individuellen Therapieziele erreicht werden können.

26.02.2021 | Diagnostik in der Gastroenterologie | CME | Ausgabe 2/2021

Erkennen und Behandeln: Fettlebererkrankungen bei Diabetikern

Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung stellt eine häufige, oft unterschätze Komorbidität des Diabetes dar. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über das Risiko eines Diabetikers für diese Erkrankung und informiert Sie über eine fachgerechte Diagnostik und Therapie.

22.02.2021 | Diagnostik in der Diabetologie | CME | Ausgabe 2/2021

CME: Methoden der Stoffwechselkontrolle – HbA1c versus „time in range“

Während der HbA1c-Wert die Glukosekonzentrationen der letzten 3 Monate widerspiegelt, sind jetzt auch aus der kontinuierlichen Glukosemessung abgeleitete Parameter verfügbar, die einen kürzeren Zeitraum abbilden. Der CME-Kurs stellt die beiden Methoden und ihre Eignung zur Diabeteskontrolle gegenüber.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Übergeordnet

Verwandt

Spezifisch

Kasuistiken

11.05.2020 | COVID-19 | Ausgabe 1/2020 Zur Zeit gratis

COVID-19: Plötzlicher Tod aufgrund einer Lungenembolie

Eine COVID-19-Infektion scheint auch ohne zugrunde liegenden Risikofaktor venöse Thromboembolien auszulösen. Darauf weist der Fall einer 41-jährigen asymptomatischen Diabetikerin hin, die während körperlicher Aktivität plötzlich tot umfiel und in der Notaufnahme – letzen Endes vergeblich – reanimiert wurde.

21.11.2019 | Katarakt | Bild und Fall | Ausgabe 5/2020

Akute beidseitige schmerzlose Visusminderung – Ihre Diagnose?

Mit einer schmerzlosen, aber deutlichen Visusminderung morgens nach dem Aufstehen stellt sich ein 52-Jähriger in der Notfallsprechstunde vor. Anamnestisch sind keine ophthalmologischen Erkrankungen bekannt, seit 1998 besteht aber ein Diabetes mellitus. Wie hängt beides zusammen?

09.09.2019 | Diabetestherapie | Kasuistiken | Ausgabe 7/2019

Plötzlich keine Kraft mehr in den Händen und Gehbehinderung – Ihre Diagnose?

Ein 52-jähriger, insulinpflichtiger Diabetiker stellte sich aufgrund einer akuten Verschlechterung einer auswärts bereits vor 2 Jahren diagnostizierten Polyneuropathie vor. Seit einigen Wochen habe sich seine Symptomatik immer rascher verschlechtert.

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

30.04.2021 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | Fortbildung_CME | Ausgabe 2/2021

CME: Präventive Therapie wider Schlaganfall und Demenz

Diabetes und Hypertonie sind nicht nur Risikofaktoren für Schlaganfälle, sondern bergen auch ein erhöhtes Risiko für kognitive Dysfunktion und Demenzentwicklung. Dieser CME-Beitrag ist ein Überblick über aktuelle Konzepte und ihre Bedeutung für die Schlaganfall- und Demenzprävention.

Autor:
Prof. Dr. med. Sebastian Jander

20.04.2021 | Typ-2-Diabetes | Klinische Studien | Ausgabe 5/2021

Finerenon bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung und Diabetes mellitus Typ 2

Autoren:
Prof. Dr. C. Wanner, S. Nitschmann

15.04.2021 | Diabetische Retinopathie | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2021

Das Mikrobiom bei ophthalmologischen Erkrankungen

Mikrobiom bezeichnet die uns besiedelnden Mikroorganismen, die in und auf unserem Körper, größtenteils aber im Darm symbiotisch leben. Dank der DNA-Sequenzierung konnte deren Genom entschlüsselt werden, was in den letzten beiden Jahrzehnten zu …

Autor:
Annetta Dimitrow

11.03.2021 | Fettleber | DDG Praxisempfehlungen | Ausgabe 3/2021

DDG Praxisempfehlungen: Diabetes und Fettleber

Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) betrifft weltweit mehr als 25 % der erwachsenen Bevölkerung. Mit etwa 70 % ist die Häufigkeit der NAFLD dabei besonders hoch bei Menschen mit Adipositas und/oder Typ-2-Diabetes.

Autoren:
Prof. Dr. med. Norbert Stefan, Prof. Dr. Dr. h. c. med. univ. Michael Roden

10.03.2021 | Periphere arterielle Verschlusskrankheit | DDG Praxisempfehlungen | Ausgabe 3/2021

Positionspapier zur Diagnostik und Therapie der pAVK bei Diabetikern

Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA), der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) sowie der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG)

Die Zahl der Patienten mit pAVK und DM nimmt stetig zu. Das Amputationsrisiko von Menschen mit Diabetes ist bei Vorhandensein einer pAVK deutlich erhöht. Rechtzeitiges Erkennen der pAVK reduziert die Amputationsrate und verringert bei leitliniengerechter Behandlung die kardiovaskuläre Ereignisrate.

Autoren:
Bernd Balletshofer, MHBA Univ.-Prof. Dr. med. Dittmar Böckler, Holger Diener, Jörg Heckenkamp, Wulf Ito, Marcus Katoh, Dr. med. Holger Lawall, Nasser Malyar, Yves Oberländer, Prof Dr. med. Peter Reimer, PD Dr. med. Kilian Rittig, Markus Zähringer, die DGG, die DGA, die DeGIR, die DDG

22.02.2021 | Prävention in der Diabetologie | Journal club | Ausgabe 1/2021

Schützen Flavonoide vor peripherer arterieller Verschlusskrankheit?

Besteht eine Assoziation zwischen der Flavonoid-Aufnahme und der Revaskularisierung? Spielen Flavonoide nicht nur in der Entwicklung, sondern auch bei der Progression der pAVK eine Rolle? Diese Fragen hat eine aktuelle Studie erforscht, die Professor Müssig für Sie kommentiert.

Autor:
Prof. Dr. med. Karsten Müssig

15.02.2021 | Diabetisches Fußsyndrom | DDG Praxisempfehlungen | Ausgabe 2/2021

DDG Praxisempfehlungen: Diabetisches Fußsyndrom

Unter diabetischem Fußsyndrom versteht man alle pathologischen Veränderungen am Fuß eines Menschen mit Diabetes mellitus und diabetischer Polyneuropathie. Ulzera oder Nekrosen entwickeln sich meist als Folge von repetitivem Stress bei eingeschränkter Schmerzempfindung.

Autoren:
Dr. med. Stephan Morbach, Prof. Dr. med. Ralf Lobmann, Michael Eckhard, Eckhard Müller, Heinrich Reike, Alexander Risse, Gerhard Rümenapf, Maximilian Spraul

08.02.2021 | Diabetische Neuropathie | DDG Praxisempfehlungen | Ausgabe 2/2021

DDG Praxisempfehlungen: Diabetische Neuropathie

Die diabetische Neuropathie ist eine Erkrankung der peripheren Nerven, die infolge eines Diabetes mellitus ohne andere Ursachen auftritt. Die Praxisempfehlung der DDG „Diabetische Neuropathie“ entstand in Anlehnung an die Nationale VersorgungsLeitlinie Neuropathie bei Diabetes im Erwachsenenalter.

Autoren:
FRCPE Prof. Dr. med. Dr. h.c. Dan Ziegler, Jutta Keller, Christoph Maier, Jürgen Pannek

05.02.2021 | Prävention in der Diabetologie | DDG Praxisempfehlungen | Ausgabe 2/2021

DDG Praxisempfehlungen: Diabetische Retinopathie und Makulopathie

Die diabetische Retinopathie ist eine häufige mikrovaskuläre Komplikation bei Diabetes mellitus. Sie verläuft lange Zeit symptomlos. Daher müssen auch ohne Verschlechterung des Sehvermögens regelmäßige ophthalmologische Kontrollintervalle eingehalten werden.

Autoren:
Hans-Peter Hammes, PD Dr. Klaus Dieter Lemmen, Bernd Bertram

20.01.2021 | Prädiabetes | Leitthema | Ausgabe 1/2021

Neue Subtypeneinteilung bei Prädiabetes hilfreich gegen Diabeteskomplikationen

Diabeteskomplikationen können schon im Prädiabetesstadium entstehen und erfordern möglicherweise lange vor der Diabetes-Manifestation eine Behandlung. Daher könnte die Bestimmung von Prädiabetessubphänotypen wichtig sein. Eine solche Einteilung ist neu, sie wird in diesem Beitrag vorgestellt.

Autoren:
Prof. Dr. med. Andreas Fritsche, Prof. Dr. med. Hans-Ulrich Häring, Prof. Dr. med. Andreas L. Birkenfeld, Prof. Dr. med. Robert Wagner
weitere anzeigen

Sonderformate

07.09.2020 | Diabetologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Neuropathie bei Diabetes: Vitamin-B1-Mangel forciert Nervenschäden

Ein Vitamin-B1-Mangel kann zu schwerwiegenden neurologischen Schäden wie Neuropathien führen. Eine Ursache für einen Vitamin-B1-Mangel ist ein Diabetes mellitus. Daher sollte bei Diabetes-Patienten, vor allem bei Vorliegen einer Neuropathie, auch an ein mögliches Vitamin-B1-Defizit gedacht und dieses konsequent behandelt werden.

Wörwag Pharma GmbH & Co. KG

Videos

25.08.2020 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

Wie COVID-19 und Diabetes zusammenhängen – und was das für die Praxis bedeutet

Die COVID-19- und Diabetespandemie treffen aufeinander. Welche Risiken entstehen dadurch für Diabetespatienten und kann SARS-CoV-2 sogar zur Entstehung von Diabetes mellitus beitragen? In diesem Webinar berichtet Prof. Baptist Gallwitz von den Zusammenhängen zwischen Diabetes und COVID-19 und gibt aktuelle Empfehlungen für das Patientenmanagement.

Buchkapitel zum Thema

2018 | Allgemeinmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Sonstige Beschwerden und Erkrankungen

Die in den Kapiteln 2–12 vorgenommene Aufteilung lässt statistisch gesehen für das verbliebene Kap. 13 einen völlig inhomogenen Rest »sonstiger« Beratungsergebnisse (BEs) zurück. Da in der Medizin die Krankheits- und auch Klassifizierungsbegriffe …

2014 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | OriginalPaper | Buchkapitel

Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus

Makro- sowie Mikroangiopathie als auch komplexe Syndrome wie das diabetische Fußsyndrom und Dyslipidämie gehören zu den Folgeerkrankungen des Diabetes. Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie im Überblick sowie Tipps zur Risikoreduktion.

2014 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | OriginalPaper | Buchkapitel

Organisation eines Netzwerks Diabetischer Fuß anhand von Beispielen

Ein Netzwerk zur Betreuung von Menschen mit DFS verbindet die spezialisierten Behandler einer Region. Diese Gruppe nimmt eine Gesamtverantwortung für das Ergebnis der Betreuung von Menschen mit DFS in der Region wahr. So muss sich ein Netz …

2015 | Typ-1-Diabetes | OriginalPaper | Buchkapitel

Folgeerkrankungen und Prognose des Typ-1-Diabetes

Vaskuläre Folgeerkrankungen der kleinen Gefäße (Mikroangiopathie), die sich am Auge (Retinopathie) und an der Niere (Nephropathie) manifestieren, aber auch andere Organsysteme (Neuropathie) betreffen können, sowie eine beschleunigte …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Innere Medizin und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

© Springer Medizin 

Bildnachweise