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Gastroenterologische Notfälle

Interdisziplinäres Komplikationsmanagement bei Leberzirrhose und hämodynamischer Instabilität

Varizenkonvolut mit Zeichen der erlittenen Blutung

Eine 59-Jährige mit einer bekannten ethyltoxischen Leberzirrhose (Child B) und portaler Hypertension wurde vom Rettungsdienst wegen einer gastrointestinalen Blutung mit Hämatinerbrechen und Teerstuhl vorgestellt. Nach initialer Stabilisierung zeigte sie eine erneute klinische Verschlechterung.

Leitlinie in Überarbeitung

Akute Divertikulitis: Wann ambulant, wann stationär behandeln?

Abtasten des Bauchs

Es gibt klare Vorgaben, wann Patienten mit akuter Divertikulitis ambulant behandelt werden können und wann sie ins Krankenhaus müssen. In Bezug auf die Antibiotikagabe zeichnet sich dagegen ein Paradigmenwechsel ab. Dies wird sich wohl auch in der Überarbeitung der deutschen S2k-Leitlinie zur Divertikelkrankheit niederschlagen.

Periinterventionelle endoskopische Perforationen, postoperative Nahtinsuffizienzen

Akute und subakute endoskopische Verschlusstechniken

Endoskopie

Endoskopische Verschlüsse werden bei Ulcerationen, Blutungen, Anastomoseninsuffizienzen und Fisteln und bei iatrogenen Perforationen angewandt. Der Fokus dieses Artikels wurde auf akute periiterventionelle endoskopische Perforationen oder subakute postoperative Nahtinsuffizienzen gelegt.

Update Colitis ulcerosa: Alles was Sie über Verlaufsformen und Therapien wissen müssen

Colitis ulcerosa

Die Behandlung der Colitis ulcerosa richtet sich nach Krankheitsstadium, Ausmaß und Schweregrad. Der CME-Beitrag informiert über die Verlaufsformen, medikamentöse Therapieoptionen und Indikationen für eine notfallmäßige operative Versorgung sowie die operativen Verfahren zur Behandlung.

DOAK plus Kortikoide – dann steigt das Blutungsrisiko

Senior hält Pillen und Wasserglas in Händen

Orale Glukokortikoide können mit einem höheren gastrointestinalen Blutungsrisiko von Patienten unter Vitamin-K-Antagonisten assoziiert sein. Und die Kombination mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK)? Dazu liegt jetzt eine Studie vor.

CME-Fortbildungsartikel

12.10.2021 | Leberzirrhose | CME

Management der dekompensierten Leberzirrhose in der klinischen Akut‑, Notfall- und Intensivmedizin

Eine akute Dekompensation ist bei Patienten mit Leberzirrhose durch das Auftreten von Aszites, einer gastrointestinalen Blutung, einer hepatischen Enzephalopathie oder einer bakteriellen Infektion charakterisiert. Sie geht oftmals mit weiteren …

08.07.2021 | Colitis ulcerosa | CME | Ausgabe 4/2021

Update Colitis ulcerosa: Alles was Sie über Verlaufsformen und Therapien wissen müssen

Die Behandlung der Colitis ulcerosa richtet sich nach Krankheitsstadium, Ausmaß und Schweregrad. Der CME-Beitrag informiert über die Verlaufsformen, medikamentöse Therapieoptionen und Indikationen für eine notfallmäßige operative Versorgung sowie die operativen Verfahren zur Behandlung.

25.06.2021 | Akutes Abdomen | CME | Ausgabe 7/2021

Bildgebung bei akutem Abdomen – Teil 2

Das akute Abdomen beschreibt einen potenziell lebensbedrohlichen Zustand und erfordert eine schnellstmögliche diagnostische Abklärung. Nach der klinischen Inspektion und teils gezielten Ultraschalluntersuchung sind in unklaren Fällen meist eine …

16.04.2021 | Akutes Abdomen in der Radiologie | CME | Ausgabe 5/2021

Bildgebung bei akutem Abdomen – Teil 1

Das akute Abdomen ist durch einen akuten Bauchschmerz mit Abwehrspannung charakterisiert, kann durch eine Vielzahl an Erkrankungen ausgelöst werden und stellt mitunter einen lebensbedrohlichen Zustand dar. Nach klinischer Inspektion sollte in den …

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10.11.2021 | Teerstuhl | Bild und Fall | Ausgabe 6/2021

Interdisziplinäres Komplikationsmanagement bei Leberzirrhose und hämodynamischer Instabilität

Eine 59-Jährige mit einer bekannten ethyltoxischen Leberzirrhose (Child B) und portaler Hypertension wurde vom Rettungsdienst wegen einer gastrointestinalen Blutung mit Hämatinerbrechen und Teerstuhl vorgestellt. Nach initialer Stabilisierung zeigte sie eine erneute klinische Verschlechterung.

27.08.2021 | Akutes Abdomen | Bild und Fall

Starke Unterbauchschmerzen nach Sturz - Eine rupturierte Zyste?

Eine 30-Jährige feiert ihre neue Arbeitsstelle mit reichlich Alkohol, als sie stürzt. Einige Zeit später - bereits im Bett liegend - bemerkt sie starke Unterbauchschmerzen. Die klinische Untersuchung lässt zunächst eine rupturierte Ovarialzyste vermuten. Doch erst auf den zweiten Blick ergibt sich die richtige Diagnose. Wie wären Sie vorgegangen?

31.07.2021 | Erkrankungen der Ovarien | Bild und Fall | Ausgabe 9/2021

Ungewöhnliche Ursache: Stärkste Unterbauchschmerzen bei einer Schwangeren

Eine 31-jähre Schwangere klagt in der der 31. SSW über akut einsetzende Unterbauchschmerzen. Der Schmerz erinnert sie an die Torsion des Ovars, die sie bereits aus der Kindheit und der frühen Schwangerschaft kennt. Ist sie auch hier die Ursache?

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PD Dr. med. Florian Kühn, Nicola Beger, Dr. med. Olga Solyanik, Dr. med. Ulrich Wirth, Dr. med. Josefine Schardey, PD Dr. med. Petra Zimmermann, Prof. Dr. med. Konrad W. Karcz, Prof. Dr. med. Joachim Andrassy, Prof. Dr. med. Martin Angele, Prof. Dr. med. Jens Werner

12.11.2021 | Gastrointestinale Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 20/2021

Akute Divertikulitis: Wann ambulant, wann stationär behandeln?

Es gibt klare Vorgaben, wann Patienten mit akuter Divertikulitis ambulant behandelt werden können und wann sie ins Krankenhaus müssen. In Bezug auf die Antibiotikagabe zeichnet sich dagegen ein Paradigmenwechsel ab. Dies wird sich wohl auch in der Überarbeitung der deutschen S2k-Leitlinie zur Divertikelkrankheit niederschlagen.

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Dr. med. Philip op den Winkel, Prof. Dr. med. Dr. rer. biol. hum. Manfred Gross

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Hepatitis E: vom akut-auf-chronischen Leberversagen bis zur chronischen Hepatitis E

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31.08.2021 | Gastroenterologische Notfälle | Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Akute und subakute endoskopische Verschlusstechniken

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Blutungen stellen weiterhin ein relevantes Problem in der Intensivmedizin dar. Die häufigste Blutungsursache bei kritisch kranken Patienten ist die gastrointestinale Blutung, während die intrakranielle Blutung aufgrund der potenziellen Hirnschädigung eine besonders gefürchtete Komplikation ist. In jedem Fall besteht die Therapie aus der Stabilisierung des Patienten, dem Stoppen der Blutung und der Verhinderung von Folge- und Begleitkomplikationen. 

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17.08.2021 | Gastrointestinale Blutung | Leitthema | Ausgabe 6/2021

Pathophysiologie der Blutung

Die zielgerichtete Behandlung einer Blutung erfordert ein Grundverständnis der Pathophysiologie. Dabei lassen sich die Auslöser einer Blutung in 2 Hauptkategorien unterteilen: primär anatomische Ursachen und primäre Störungen des Gleichgewichts zwischen den physiologischen pro- und antikoagulatorischen Faktoren. 

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