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Gastroenterologische Radiologie

CME: Funktionelle MRT des Beckenbodens

Eine Beckenbodendysfunktion kann Betroffene in ihrer Lebensqualität einschränken. Für die Bildgebung und eine effektive interdisziplinäre Kommunikation ist es wichtig, die spezifischen Veränderungen, die der Beckenbodendysfunktion zugrunde liegen, zu verstehen, in der Magnetresonanztomographie (MRT) zu deuten und auch strukturelle (Begleit‑)Veränderungen zu erkennen.

CME: Darmwand und Mesenterium: Inzidentelle und Leave-me-alone-Befunde

Durch den breiten Einsatz von CT und MRT werden vermehrt asymptomatische Zufallsbefunde des Gastrointestinal-Trakts erkannt. Im Beitrag werden wichtige Befunde in Darmwand und Mesenterium klassifiziert, illustriert und im Hinblick auf ihre klinische Relevanz bewertet.

CME: Darmlumen und Darmwand: Inzidentelle und Leave-me-alone-Befunde

In der CT und MRT des GI-Trakts zeigt sich eine Vielzahl von Zufallsbefunden – veränderte Lumendurchmesser von Darmschlingen, stuhlassoziierte aber auch neoplastische Auffälligkeiten. Wichtige Befunde im Darmlumen und der Darmwand werden im Beitrag besprochen, die klinische Relevanz und eventuell nötige weitere Abklärungsschritte diskutiert.

Interventionelle Radiologie in der Notfallmedizin

Ob bei akuter gastrointestinaler oder traumatischer Blutung, Ischämie, Lungenarterienembolie oder nichtentlastetem Abszess: Die interventionelle Radiologie erlaubt eine minimal-invasive Therapie verschiedener Akutpathologien unter Sichtkontrolle. Die Indikationsstellung erfolgt immer interdisziplinär. Grundlegende Techniken und häufig verwendete Materialien werden hier fallbasiert vorgestellt.

Notfalldiagnostik beim akuten Abdomen

Beim akuten Abdomen  muss sehr genau entschieden werden, ob überhaupt eine radiologische Diagnostik für das weitere Vorgehen nötig ist, und wenn ja, welche. Mangelnde Fokussierung kann zur Gefährdung des Patienten durch Zeitverlust führen. Was erwartet der Nicht-Radiologe vom Radiologen? Wonach richten sich Operationsindikation oder chirurgische Strategie? 

CME-Fortbildungsartikel

MRT-Aufnahme bei Bandverletzung bzw. Beckenbodenschwäche

20.05.2022 | Gynäkologische Radiologie | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Funktionelle MRT des Beckenbodens

Eine Beckenbodendysfunktion kann Betroffene in ihrer Lebensqualität einschränken. Für die Bildgebung und eine effektive interdisziplinäre Kommunikation ist es wichtig, die spezifischen Veränderungen, die der Beckenbodendysfunktion zugrunde liegen, zu verstehen, in der Magnetresonanztomographie (MRT) zu deuten und auch strukturelle (Begleit‑)Veränderungen zu erkennen.

29.03.2022 | Leber und Gallenwege in der Radiologie | CME

Inzidentelle und Leave-me-alone-Befunde der abdominellen Organe – Teil 1

Inzidentalome der parenchymatösen Organe des Abdomens, also radiologische Befunde dieser Organe, die nicht im primären Fokus der klinischen Fragestellung stehen, liegen in dieser Körperregion häufig vor. Gerade eher mutmaßlich unbedeutende …

Pneumatosis intestinalis

26.01.2022 | Koloskopie | CME

CME: Darmwand und Mesenterium: Inzidentelle und Leave-me-alone-Befunde

Durch den breiten Einsatz von CT und MRT werden vermehrt asymptomatische Zufallsbefunde des Gastrointestinal-Trakts erkannt. Im Beitrag werden wichtige Befunde in Darmwand und Mesenterium klassifiziert, illustriert und im Hinblick auf ihre klinische Relevanz bewertet.

Röntgendichter „Rollmopsspieß“ (Pfeil) mit chronischer transmuraler Perforation im Kolon ascendens

12.01.2022 | Diagnostik in der Gastroenterologie | CME

CME: Darmlumen und Darmwand: Inzidentelle und Leave-me-alone-Befunde

In der CT und MRT des GI-Trakts zeigt sich eine Vielzahl von Zufallsbefunden – veränderte Lumendurchmesser von Darmschlingen, stuhlassoziierte aber auch neoplastische Auffälligkeiten. Wichtige Befunde im Darmlumen und der Darmwand werden im Beitrag besprochen, die klinische Relevanz und eventuell nötige weitere Abklärungsschritte diskutiert.

Kasuistiken

Natives MRT Abdomen mit Nebennierenblutung

28.01.2021 | Akutes Abdomen in der Radiologie | Quiz

Starke Oberbauchschmerzen und Raumforderung bei einer Schwangeren - Ihre Diagnose?

Eine 33-jährige Patientin stellte sich in der Notaufnahme mit seit einem Tag bestehenden, zunehmenden Schmerzen im linken Oberbauch und Übelkeit vor. Zum Zeitpunkt der Vorstellung befand sich die Patientin in der 8. Schwangerschaftswoche. Wie würden Sie weiter vorgehen?

Raumforderung in der Vagina

24.11.2020 | Ultraschall | Quiz

13-Jährige mit akutem Abdomen – was sehen Sie im Ultraschall?

Eine 13-jährige Patientin stellte sich mit gekrümmter Körperhaltung in der Notaufnahme unseres Krankenhauses wegen seit einer Woche zunehmender Schmerzen im unteren Abdomen und Beckenbereich mit Ausstrahlung in die linke Flanke vor. Die Patientin hatte kein Fieber und keine SARS-CoV-2-Symptomatik. Die Menarche hatte noch nicht eingesetzt. Wie lautet Ihre Diagnose?

B‑Bild-Abdomensonographie mittels 9‑MHz-Linearschallkopf

04.09.2020 | Pädiatrische Radiologie | Quiz

Starke Bauchschmerzen und Anämie bei einem 11-Jährigen

Ein 11-jähriger Patient stellt sich in der Notaufnahme einer Kinderklinik mit starken Bauchschmerzen und Blutbeimengungen im Stuhlgang vor. Er habe zudem bereits mehrfach erbrochen. Laborchemisch wird eine Anämie festgestellt. Die Bildgebung gibt den entscheidenden Hinweis auf die Ursache der Symptome.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Nekrotisierende Pankreatitis im MRT

01.06.2021 | Pankreas in der Radiologie | Leitthema

Akute Pankreatitis: Typische Befunde und Grenzen der Bildgebung

Typische Befunde in Computer- und Magnetresonanztomographie

In der Akutphase einer Pankreatitis-Diagnostik hat die Bildgebung eine Statistenrolle. Geht es jedoch um die Einordnung der lokalen frühen und späten Komplikationen, schlägt die Stunde der Radiologie. Auf welche bildmorphologischen Kriterien kommt es an?

verfasst von:
Prof. Dr. med. J. Wessling, U. Peitz, M. Hoffmann, A. G. Schreyer, L. Grenacher
Interstitielle-ödematöse Pankreatitis

14.05.2021 | Pankreas in der Radiologie | Leitthema

Klassifikation der Pankreatitis

Die Diagnostik der akuten und chronischen Pankreatitis erfolgt in einem multiprofessionellen Team und fußt daher auf unterschiedlichen Klassifikationssystemen. Diese sollen eine rasche, zielgerichtete Diagnose und zeitnahe Einteilung ermöglichen. Welche Vorteile hat beispielsweise eine rein bildmorphologische Einteilung?

verfasst von:
Dr. med. K. F. Hoß, U. I. Attenberger
Pankreatitis mit Gallensteinen

30.04.2021 | Leber und Gallenwege in der Radiologie | Leitthema

Leitliniengerechte Diagnostik der Pankreatitis – die aktuellen Empfehlungen im Überblick

Die akute Pankreatitis ist eine häufige Erkrankung – etwa 2–3 % aller Patienten einer internistischen Notaufnahme sind daran erkrankt sind. In diesem Artikel werden die wichtigsten Empfehlungen aus der neuen, gemeinsamen „S3-Leitlinie Pankreatitis“ vorgestellt.

verfasst von:
Prof. Dr. L. Grenacher, M. Seidensticker, A. G. Schreyer, J. Wessling, J. Mayerle
Obere gastrointestinale Blutung bei Pankreaspseudozyste

08.12.2020 | Minimalinvasive Interventionstechniken in der Radiologie | Leitthema

Interventionelle Radiologie in der Notfallmedizin

Ob bei akuter gastrointestinaler oder traumatischer Blutung, Ischämie, Lungenarterienembolie oder nichtentlastetem Abszess: Die interventionelle Radiologie erlaubt eine minimal-invasive Therapie verschiedener Akutpathologien unter Sichtkontrolle. Die Indikationsstellung erfolgt immer interdisziplinär. Grundlegende Techniken und häufig verwendete Materialien werden hier fallbasiert vorgestellt.

verfasst von:
Marco Armbruster, Stefan Wirth, Vanessa Franziska Schmidt, Max Seidensticker
Akutes Abdomen

08.12.2020 | Akutes Abdomen in der Radiologie | Leitthema

Notfalldiagnostik beim akuten Abdomen

Was erwartet der Nicht-Radiologe vom Radiologen?

Beim akuten Abdomen  muss sehr genau entschieden werden, ob überhaupt eine radiologische Diagnostik für das weitere Vorgehen nötig ist, und wenn ja, welche. Mangelnde Fokussierung kann zur Gefährdung des Patienten durch Zeitverlust führen. Was erwartet der Nicht-Radiologe vom Radiologen? Wonach richten sich Operationsindikation oder chirurgische Strategie? 

verfasst von:
PD Dr. med. habil. G. Alsfasser, E. Klar

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