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Gastroösophageale Refluxkrankheit

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Leitlinien Reflux, Helicobacter und Ulkus – Update für die internistische Praxis

Im Webinar am 25. Januar 2023 von 18 bis 19 Uhr gibt der Gastroenterologe Professor Arlt Orientierung über die Leitlinien-Neuerungen zur gastroösophagealen Refluxkrankheit, zum Ulkusleiden und zur Helicobacter pylori-Infektion. Womit und bei wem sollte H. pylori eradiziert werden? Ist die PPI-Therapie noch zeitgemäß und wirklich so oft indiziert? Das Format ist interaktiv – Ihre Fragen zum Thema werden live beantwortet.

Manches bleibt - vieles ändert sich

Leitlinie Gastroösophageale Refluxkrankheit 2022: Was ist neu?

Die gastroösophageale Refluxkrankheit ist eine Volkskrankheit mit zunehmender Inzidenz und Prävalenz. Jeder zweite Erwachsene kennt die Beschwerden und mindestens jeder fünfte ist refluxkrank. In der Konsultationsfassung der neuen S2k-Leitlinie wird den Erkenntnissen der letzten acht Jahre Rechnung getragen.

Sklerodermie: Wie vorgehen bei gastrointestinaler Beteiligung?

Die gastrointestinale Beteiligung bei der systemischen Sklerodermie (SSc) ist prognoserelevant und für einen signifikanten Anteil der Todesursachen verantwortlich. Diese Übersicht behandelt die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.

Früherkennung von Malignomen

Senkt häufige ÖGD das Karzinomrisiko bei Refluxpatienten?

Geht die häufige Durchführung einer Ösophago-Gastro-Duodenoskopie (ÖGD) mit einem Rückgang der Inzidenz und der Mortalität gastroösophagealer Karzinome in den nachfolgenden fünf bis zehn Jahren einher? Eine große Studie kommt genau zu diesem Ergebnis. Prof. Füeßl hat diese Studie aufmerksam gelesen und kommentiert.

An was muss man denken?

Dysphagie bei jungen Erwachsenen

Ein 32 Jahre alter Mann stellt sich wegen rezidivierenden Schluckbeschwerden vor. Er berichtet, dass er vor Jahren schon mal notfallmäßig im Krankenhaus war, weil ihm ein Stück Fleisch in der Speiseröhre steckengeblieben ist. Damals habe man ihm einen Säureblocker empfohlen, der zumindest kurzfristig eine Verbesserung der Symptomatik brachte. Was ist der nächste Schritt?

CME-Fortbildungsartikel

Refluxepisode in pH-Impedanz-Ableitung

05.09.2022 | Gastroösophageale Refluxkrankheit in der Pädiatrie | CME

CME: Gastroösophagealer Reflux oder Refluxkrankheit?

Der physiologische gastroösophageale Reflux (GÖR) und die Refluxkrankheit (GÖRK) sind häufig auftretende Phänomene im Kindes- und insbesondere im Säuglingsalter. Diagnose und Therapie allerdings stellen eine Herausforderung dar: Die Symptome sind meistens nicht spezifisch, und aktuell gibt es keinen Goldstandardtest, um eine GÖRK zu diagnostizieren. Verschiedene Algorithmen helfen dennoch weiter.

01.04.2022 | Ösophagitis | FB_CME

Update: Benigne Erkrankungen der Speiseröhre

Ein breites Spektrum gutartiger Erkrankungen der Speiseröhre stellt den Hausarzt vor große differenzialdiagnostische Herausforderungen. Hinzu kommt, dass die Beschwerden der Patienten oft unspezifisch sind und durch verschiedene Krankheiten …

Refluxösophagitis

17.02.2022 | Endoskopie der Bauches und der Verdauungsorgane | Zertifizierte Fortbildung

Gastroösophageale Refluxkrankheit - erkennen und behandeln

Die Diagnose einer gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) kann im Einzelfall schwierig zu stellen sein. Der CME-Kurs stellt die Charakteristika der GERD heraus, gibt die Empfehlungen zum Management der GERD unter Berücksichtigung der neuen deutschen GERD-Leitlinie wieder sowie Therapieoptionen.

26.11.2020 | Internistische Arzneimitteltherapie | FB_CME

Wann ist der Einsatz von PPI sinnvoll?

Die Verordnung von Protonenpumpeninhibitoren nimmt stetig zu. Aber wann ist ihr Einsatz wirklich sinnvoll? Bei welchen Krankheitsbildern sind sie zugelassen? Wann empfehlen die Leitlinien den Einsatz eines PPI? In diesem Beitrag finden Sie die Antworten auf diese wichtigen Fragen.

Kasuistiken

Ösophago-Gastro-Duodenoskopie bei einer eosinophilen Ösophagitis

06.05.2022 | Eosinophile Ösophagitis | FB_10-Minuten Sprechstunde

Dysphagie bei jungen Erwachsenen

Ein 32 Jahre alter Mann stellt sich wegen rezidivierenden Schluckbeschwerden vor. Er berichtet, dass er vor Jahren schon mal notfallmäßig im Krankenhaus war, weil ihm ein Stück Fleisch in der Speiseröhre steckengeblieben ist. Damals habe man ihm einen Säureblocker empfohlen, der zumindest kurzfristig eine Verbesserung der Symptomatik brachte. Was ist der nächste Schritt?

subglottische Stenose

09.03.2021 | Stenosen im Bereich von Larynx und Trachea | Repetitorium Facharztprüfung

Es braucht nur einen Blick zur Diagnose von Dyspnoe und Stridor

Eine 56-jährige Patientin beklagt eine zunehmende Dyspnoe seit sechs Wochen, die sich beim Treppensteigen verstärkt. Seit ein paar Tagen ist zudem ein inspiratorischer Stridor aufgetreten. Weder bestand ein Trauma noch ein fieberhafter Infekt. Auch unter Allergien leidet die Frau nicht. Ein Blick und Sie haben die Diagnose.

Computertomographie der Nasennebenhöhlen mit Darstellung des intraorbitalen Prozesses

19.05.2020 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Kasuistiken

Schmerzhafte Schwellung der Orbita – Ihre Diagnose?

Im Frühjahr dieses Jahres stellte sich eine 61-jährigen Patientin aus einer externen onkologischen Klinik konsiliarisch vor. Sie berichtete über eine langsam progrediente Schwellung des rechten oberen Augenlids sowie über Tränenfließen rechts mit Schmerzen und Diplopie.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Mann greift sich mit der Hand an die Brust

18.10.2022 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Leitlinie Gastroösophageale Refluxkrankheit 2022: Was ist neu?

Die gastroösophageale Refluxkrankheit ist eine Volkskrankheit mit zunehmender Inzidenz und Prävalenz. Jeder zweite Erwachsene kennt die Beschwerden und mindestens jeder fünfte ist refluxkrank. In der Konsultationsfassung der neuen S2k-Leitlinie wird den Erkenntnissen der letzten acht Jahre Rechnung getragen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Joachim Labenz
Hochauflösende Ösophagusmanometrie einer Patientin mit systemischer Sklerose und Ösophagusbeteiligung

24.08.2022 | Dysphagie | Schwerpunkt

Sklerodermie: Wie vorgehen bei gastrointestinaler Beteiligung?

Die gastrointestinale Beteiligung bei der systemischen Sklerodermie (SSc) ist prognoserelevant und für einen signifikanten Anteil der Todesursachen verantwortlich. Diese Übersicht behandelt die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.

verfasst von:
Prof. Dr. Thomas Frieling

06.07.2022 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | Konsensuspapiere

Verwendung von diätetischen Lebensmitteln für besondere medizinische Zwecke („bilanzierte Diäten“) für Säuglinge, Aktualisierung 2022

Aktualisierte Stellungnahme der Ernährungskommission der Österreichischen Gesellschaft für Kinder und Jugendheilkunde e. V. (ÖGKJ), der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e. V. (DGKJ) und der Ernährungskommission der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie (SGP)

Diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke für Säuglinge dienen zur ausschließlichen oder zur teilweisen Ernährung von Patienten mit besonderen Ernährungserfordernissen. Solche Produkte sollen nur aufgrund der Beratung von Ärzten …

verfasst von:
Ernährungskommission der Österreichischen Gesellschaft für Kinder und Jugendheilkunde e. V. (ÖGKJ), Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e. V. (DGKJ), Ernährungskommission der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie (SGP)

Open Access 23.06.2022 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | Leitthema

Einfluss des Rauchens auf den Gastrointestinaltrakt

Spektrum der Befunde

In letzter Zeit ist das Mikrobiom des Darms zunehmend in den Fokus gerückt. Unter dem intestinalen Mikrobiom versteht man die Gesamtheit aller im Darm vorhandenen Mikroorganismen. Dazu zählen mehr als 1 × 10^14 Mikroben, die wesentliche …

verfasst von:
Sabine Popp, Assoc. Prof. PD Dr. Thomas Mang, Assoc. Prof. PD Dr. Martina Scharitzer
Gastroskopie

17.06.2022 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | Journal club

Senkt häufige ÖGD das Karzinomrisiko bei Refluxpatienten?

Geht die häufige Durchführung einer Ösophago-Gastro-Duodenoskopie (ÖGD) mit einem Rückgang der Inzidenz und der Mortalität gastroösophagealer Karzinome in den nachfolgenden fünf bis zehn Jahren einher? Eine große Studie kommt genau zu diesem Ergebnis. Prof. Füeßl hat diese Studie aufmerksam gelesen und kommentiert.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hermann S. Füeßl

20.04.2022 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | Journal club

Upfront-96-Stunden-pH-Metrie bei PPI-refraktären Symptomen

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dieter Schilling

24.09.2021 | Morbus Parkinson | Journal club

Neue prodromale Symptome bei Parkinson-Patienten identifiziert

Es ist allseits anerkannt, dass es Zeichen gibt, die dem Auftreten der motorischen Symptome der Parkinson-Erkrankung um viele Jahre vorausgehen. Eine US-amerikanische Arbeitsgruppe suchte jüngst nach weiteren Frühsymptomen. Die Ergebnisse sind erstaunlich.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Heinz Reichmann

31.08.2021 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | Aktuell

Neuigkeiten der Digestive Disease Week zu Ösophagus und Magen

Der amerikanische Gastroenterologiekongress (DDW) fand dieses Jahr komplett und primär so geplant virtuell statt, bestens organisiert und mit einer großen Anzahl wissenschaftlicher Beiträge in Form von Vorträgen, ePostern, Abstracts und Symposien.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Joachim Labenz
Endoskopie

29.07.2021 | Geriatrische Gastroenterologie | Schwerpunkt

Endoskopische Aspekte beim geriatrischen Patienten

Die Berücksichtigung des hohen Patientenalters ist für die Beurteilung der Indikationsstellung sowie der Risiken der endoskopischen Prozeduren und Sedierungen relevant. Die Gesamteinschätzung beinhaltet auch vorliegende Komorbiditäten, Medikation und die individuelle Versorgungssituation.

verfasst von:
Dr. med. Philipp Dobsch, Dr. med. Alexander Mehrl, PD Dr. Arne Kandulski
Alte Frau mit Hörgerät und altem Mann im Hintergrund

28.07.2021 | Geriatrische Gastroenterologie | Schwerpunkt

Neurogastroenterologische Erkrankungen und Störungen der Darm-Hirn-Achse bei Senioren

Motilitätsstörungen und funktionelle Erkrankungen kommen bei Senioren häufig vor und können durch eine Neurodegeneration im Verdauungstrakt bzw. durch vorkommende Begleiterkrankungen begründet sein. Sie erzeugen einen hohen Leidensdruck, Inappetenz und eine soziale Isolation.

verfasst von:
Prof. Dr. Thomas Frieling

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Basistherapie: Stellenwert bei milder bis moderater Colitis ulcerosa unverändert

Die meisten Patienten mit Colitis ulcerosa leiden unter einer milden bis moderaten Form der chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED). Eine definitive Heilung der Erkrankung ist bislang nicht möglich. Die Patienten sind daher langfristig auf eine effektive und zugleich nebenwirkungsarme Therapie angewiesen. Das stellt die behandelnden Ärzte in der täglichen Praxis vor Herausforderungen.