Skip to main content
Erschienen in:

22.05.2024 | Glatirameracetat | Info Pharm

Multiple Sklerose

Hohe Verträglichkeit und Sicherheit von Glatirameracetat bestätigt

verfasst von: Dr. med. Thomas M. Heim

Erschienen in: InFo Neurologie + Psychiatrie | Ausgabe 5/2024

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Auszug

Glatirameracetat scheint sich für die Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) besonders dann zu eignen, wenn ein niedriges Nebenwirkungsrisiko gefragt ist. …
Metadaten
Titel
Multiple Sklerose
Hohe Verträglichkeit und Sicherheit von Glatirameracetat bestätigt
verfasst von
Dr. med. Thomas M. Heim
Publikationsdatum
22.05.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
InFo Neurologie + Psychiatrie / Ausgabe 5/2024
Print ISSN: 1437-062X
Elektronische ISSN: 2195-5166
DOI
https://doi.org/10.1007/s15005-024-3953-4

Weitere Artikel der Ausgabe 5/2024

InFo Neurologie + Psychiatrie 5/2024 Zur Ausgabe

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Taugen Risikoscores für Schlaganfall und Blutungen auch bei Krebskranken?

Britische Registerdaten sprechen dafür, dass sich die Blutungsrisikoprädiktion bei Personen mit Vorhofflimmern, die zugleich an Krebs leiden, nicht einfach aus Kohorten ohne Krebs übertragen lässt.

Multiple Sklerose: Erhöhte Schubaktivität nach Impfung?

10.07.2024 EAN-Congress 2024 Kongressbericht

Ziehen Impfungen bei Multipler Sklerose (MS) in ähnlicher Weise wie Infektionen ein erhöhtes Schubrisiko nach sich? Die Effekte scheinen klein und auf einen kurzen Zeitraum begrenzt zu sein.

Akut symptomatische Anfälle nach Ischämie: Was bestimmt die Prognose?

09.07.2024 EAN-Congress 2024 Kongressbericht

Epileptische Anfälle, die im Gefolge eines ischämischen Insults auftreten, können weitere unprovozierte Anfälle nach sich ziehen und gehen mit einer erhöhten Mortalität einher. Die Prognose hängt von mehreren Faktoren ab. 

Restless-Legs-Syndrom: Peroneusstimulation als Therapie der Zukunft?

08.07.2024 EAN-Congress 2024 Kongressbericht

Die Möglichkeiten der Pharmakotherapie sind beim Restless-Legs-Syndrom begrenzt. Gefürchtet ist die Augmentation, insbesondere unter dopaminergen Wirkstoffen. Gehört die Zukunft deshalb der beidseitigen Stimulation der Peroneusnerven?