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Gynäkologische Urologie

Neue Leitlinie "Hilfsmittelberatung"

So lässt sich der Beratungsprozess bei Harninkontinenz optimieren

Beratung zu Inkontinenz und Hilfsmitteln

Der Arbeitskreis Geriatrische Urologie hat sich eines bisher nicht regulierten Bereichs im Spektrum Harninkontinenz angenommen und eine S2k-Leitline zum Thema "Hilfsmittelberatung" veröffentlicht. In diesem Beitrag wird unter anderem darüber aufgeklärt, welche Informationen vom Betroffenen und den Angehörigen einzuholen sind.

Alles, was Recht ist

Urteil zu Inkontinenz nach Prostataoperation – unzureichend aufgeklärt?

Arzt neben Waage der Justizia

Nachdem sich bei einem 71-Jährigen mittels Stanzbiopsie ein Adenokarzinom der Prostata erwies, wurde er mit Empfehlung zur radikalen Prostatavesikulektomie stationär eingewiesen. Postoperativ trat eine anhaltende Harninkontinenz 3. Grades auf, weshalb Klage wegen unzureichender Aufklärung erhoben wurde. So sah das Gericht den Fall.

Stufenschema: So beherrschen Sie den Endometrioseschmerz

Stufenschema

Die Endometriose muss als chronische Schmerzerkrankung mit oft extrem komplexen Beschwerdebild verstanden werden, die sich nicht einfach operieren oder hormonell behandeln lässt. Auch nach – meist später – Diagnosestellung wird therapeutisch selten konsequent genug vorgegangen. Am Endometriosezentrum Charité hat man gute Erfahrungen mit dem hier vorgestellten multimodalen Stufenschema gemacht. 

Urologie

CME: Harninkontinenz beim Mann – Diagnose und Therapie

Mann in Unterhose hält Hände vor Genitalbereich

Mehr als jeder 10. Mann in Deutschland leidet an Harninkontinenz. Trotz des hohen Leidensdrucks und eingeschränkter Lebensqualität vermeiden viele Betroffene aus Angst und falscher Scham den Weg zum Hausarzt oder Urologen. Dabei könnte ihr Problem meist stark verringert oder völlig eliminiert werden.

CME: Belastungsinkontinenz beim Mann – durchdachte Therapiewahl

Mann hält Hände vor seinen Genitalbereich

Die Belastungsinkontinenz des Mannes ist überwiegend iatrogen bedingt. Wichtig für die Therapieentscheidung ist es, die auslösende Ursache zu kennen. Im Beitrag erfahren Sie, wann eine operative Therapie in Erwägung gezogen werden sollte und welche Methode bei welchem Patienten vielversprechend ist.

CME-Fortbildungsartikel

17.03.2021 | Blasenentleerungsstörung bei Prostatakarzinom | FB_CME | Ausgabe 5/2021

CME: Harninkontinenz beim Mann – Diagnose und Therapie

Mehr als jeder 10. Mann in Deutschland leidet an Harninkontinenz. Trotz des hohen Leidensdrucks und eingeschränkter Lebensqualität vermeiden viele Betroffene aus Angst und falscher Scham den Weg zum Hausarzt oder Urologen. Dabei könnte ihr Problem meist stark verringert oder völlig eliminiert werden.

25.01.2021 | Wundbehandlung | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Sinus pilonidalis

Der Sinus pilonidalis ist eine erworbene Erkrankung. Er kann asymptomatisch sein, sich aber auch als akuter Abszess manifestieren. Am häufigsten ist die chronische Form mit intermittierendem Ausfluss. Ein asymptomatischer Sinus pilonidalis bedarf …

30.11.2020 | Urologische Arzneimitteltherapie | CME | Ausgabe 1/2021

CME: Belastungsinkontinenz beim Mann – durchdachte Therapiewahl

Die Belastungsinkontinenz des Mannes ist überwiegend iatrogen bedingt. Wichtig für die Therapieentscheidung ist es, die auslösende Ursache zu kennen. Im Beitrag erfahren Sie, wann eine operative Therapie in Erwägung gezogen werden sollte und welche Methode bei welchem Patienten vielversprechend ist.

25.08.2020 | Operative Urologie | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom

Die interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom ist als seltene Erkrankung eine häufig unterdiagnostizierte, vielfach auch erst nach Jahren adäquat behandelte Erkrankung der Harnblase. In diesem CME-Beitrag erhalten Sie eine Übersicht über mögliche ätiopathologische Ursachen, die Variabilität der Symptomatik und verfügbare therapeutische Maßnahmen. 

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04.02.2019 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Der besondere Fall im Bild | Ausgabe 3/2019

Ungewöhnlicher Genitalbefund: Woher kamen Dysurie und Harnverhalt?

Fieber bis 39,4 °C, Übelkeit und Erbrechen: Bei einer Neunjährigen wird in der Notfallpraxis eine Harnwegsinfektion festgestellt und behandelt. Doch dann folgen Dysurie und Harnverhalt. In der Klinik bringt schließlich die Untersuchung des Genitales eine sehr ungewöhnliche Diagnose ans Licht.

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Dr. med. Jennifer Kranz, Dr. med. Sandra Schönburg, Dr. med. Stephanie Knüpfer, Prof. Dr. med. Ralf Tunn, Johannes Gutenberg-Universität Mainz Klinik PD Dr. med. habil. Tanja Hüsch

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