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Gynäkologische Urologie

Datenlage und Bedenken

Vaginale Lasertherapie – Hype oder erfolgversprechende Technologie?

Frau hat gynäkologische oder nephrologische Probleme

Auch zur Vaginalbehandlung werden Laser mittlerweile eingesetzt. Die Datenlage dazu ist jedoch noch sehr dünn, die Vorbehalte der entsprechenden Gesellschaften sind entsprechend groß.

Training bei Beckenbodenschwäche: Für alle Frauen ein Gewinn?

Frau mit Balsenschwäche

Patientinnen mit Symptomen einer Belastungsinkontinenz oder eines Deszensus wird häufig zu Beckenbodentraining geraten. Wem regelmäßiges Training tatsächlich nutzt, war Thema beim diesjährigen 15. Münchner Symposium.

Abklärung von Mikrohämaturie bei Frauen: Oft unnötig?

Urinteststreifen

Überweisungen von Frauen an die Urologie zur Abklärung einer Mikrohämaturie sind häufig nicht angemessen. Speziell die Inzidenz von Malignomen ist in solchen Fällen ausgesprochen gering, wie US-Mediziner berichten.

Review und Update Vaginale Lasertherapie

Mit Laser gegen Harninkontinenz

Frau mit Blasenschwäche

Unfreiwilliger Urinabgang kann bei Frauen in jedem Lebensalter auftreten und belastet in erheblichem Maße die Lebensqualität. Die vaginale Lasertherapie ist eine minimalinvasive, sichere und ambulant durchführbare Therapiemethode, die mit einer hohen Rate der Patientinnenzufriedenheit und geringen Nebenwirkungen einhergeht.

Ko-abhängig: Inkontinenz und Mobilitätsstörung

Gehwagen vor einer Frau, die auf Sessel sitzt

Oft sind ältere Menschen multimorbide, das heißt sie haben eine oder mehrere typische Alterserkrankungen. Diese haben in der Regel auch Bewegungsstörungen und Harninkontinenz für den Betroffenen im Gepäck. Beide Einschränkungen hängen eng miteinander zusammen und es lohnt sich, beide gleichermaßen zu adressieren.

CME-Fortbildungsartikel

17.03.2021 | Blasenentleerungsstörung bei Prostatakarzinom | FB_CME | Ausgabe 5/2021

CME: Harninkontinenz beim Mann – Diagnose und Therapie

Mehr als jeder 10. Mann in Deutschland leidet an Harninkontinenz. Trotz des hohen Leidensdrucks und eingeschränkter Lebensqualität vermeiden viele Betroffene aus Angst und falscher Scham den Weg zum Hausarzt oder Urologen. Dabei könnte ihr Problem meist stark verringert oder völlig eliminiert werden.

25.01.2021 | Wundbehandlung | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Sinus pilonidalis

Der Sinus pilonidalis ist eine erworbene Erkrankung. Er kann asymptomatisch sein, sich aber auch als akuter Abszess manifestieren. Am häufigsten ist die chronische Form mit intermittierendem Ausfluss. Ein asymptomatischer Sinus pilonidalis bedarf …

30.11.2020 | Urologische Arzneimitteltherapie | CME | Ausgabe 1/2021

CME: Belastungsinkontinenz beim Mann – durchdachte Therapiewahl

Die Belastungsinkontinenz des Mannes ist überwiegend iatrogen bedingt. Wichtig für die Therapieentscheidung ist es, die auslösende Ursache zu kennen. Im Beitrag erfahren Sie, wann eine operative Therapie in Erwägung gezogen werden sollte und welche Methode bei welchem Patienten vielversprechend ist.

25.08.2020 | Operative Urologie | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom

Die interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom ist als seltene Erkrankung eine häufig unterdiagnostizierte, vielfach auch erst nach Jahren adäquat behandelte Erkrankung der Harnblase. In diesem CME-Beitrag erhalten Sie eine Übersicht über mögliche ätiopathologische Ursachen, die Variabilität der Symptomatik und verfügbare therapeutische Maßnahmen. 

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Eine 16-jährige Nulligravida mit bekanntem Uterus duplex stellte sich mit Unterbauchschmerzen, rezidivierenden Harnwegsinfekten und Mikrohämaturie vor. Anamnestisch bekannt war zudem eine Nierenagenesie links. Der Verdacht lautetet auf hämorrhagische Zystitis. Erst intraoperativ zeigte sich die Ursache der Symptome.

04.02.2019 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Der besondere Fall im Bild | Ausgabe 3/2019

Ungewöhnlicher Genitalbefund: Woher kamen Dysurie und Harnverhalt?

Fieber bis 39,4 °C, Übelkeit und Erbrechen: Bei einer Neunjährigen wird in der Notfallpraxis eine Harnwegsinfektion festgestellt und behandelt. Doch dann folgen Dysurie und Harnverhalt. In der Klinik bringt schließlich die Untersuchung des Genitales eine sehr ungewöhnliche Diagnose ans Licht.

10.07.2018 | Gynäkologische Urologie | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 8/2018

Osteomyelitis nach Sakrokolpopexie: So gehen Sie vor

Osteomyelitiden nach Sakrokolpopexien stellen eine seltene Komplikation dar, die für die Betroffenen meist umfangreiche Therapien nach sich ziehen: Nachoperationen mit oft persistierenden Beschwerden, Schmerzen oder gar Invalidität können Folgen sein. Wir diskutieren diese Komplikation anhand eines eigenen Falles und geben einen Überblick zur Literatur.

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Prof. Dr. Andreas Manseck, A. Piotrowski, M. C. Butea, S. Foller, J. Gleissner, A. Kahlmeyer, H. Karstedt, R. Kirschner-Hermanns, T. Liebald, C. Linné, V. Moll, U. Otto, A. Schorn, J. Stein, A. Wagner, A. Wiedemann

05.12.2021 | Belastungsinkontinenz | Fortbildung | Ausgabe 12/2021

Vaginale Lasertherapie – Hype oder erfolgversprechende Technologie?

Auch zur Vaginalbehandlung werden Laser mittlerweile eingesetzt. Die Datenlage dazu ist jedoch noch sehr dünn, die Vorbehalte der entsprechenden Gesellschaften sind entsprechend groß.

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26.10.2021 | Klimakterium und Menopause | Fortbildung | Sonderheft 1/2021

Mit Laser gegen Harninkontinenz

Unfreiwilliger Urinabgang kann bei Frauen in jedem Lebensalter auftreten und belastet in erheblichem Maße die Lebensqualität. Die vaginale Lasertherapie ist eine minimalinvasive, sichere und ambulant durchführbare Therapiemethode, die mit einer hohen Rate der Patientinnenzufriedenheit und geringen Nebenwirkungen einhergeht.

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04.10.2021 | Harninkontinenz | Originalien | Ausgabe 1/2022 Open Access

Lebensqualität bei Trägern eines suprapubischen oder transurethralen Harnblasenkatheters als lebenslange Dauerversorgung

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Autoren:
Prof. Dr. A. Wiedemann, C. Gedding, M. Heese, Dr. J. Stein, Prof. Dr. A. Manseck, Prof. Dr. R. Kirschner‑Hermanns, Dr. H. Karstedt, Dr. A. Schorn, A. Wagner, Dr. V. Moll, U. Unger, PD Dr. A. Eisenhardt, PD Dr. A. Bannowsky, Dr. C. Linné, PD Dr. S. Wirz, E. Brammen, Prof. Dr. H.‑J. Heppner

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