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Hepatozelluläres Karzinom

Nutzen und Risiken von Statinen bei Lebererkrankungen

Lebererkrankungen sind häufige Todesursachen mit zunehmender Prävalenz. Statine können bei kompensierter Leberzirrhose sicher eingesetzt werden und haben sogar positive Effekte bezüglich Karzinogenese, Fibrose-Entwicklung, portaler Hypertension und Gesamtmortalität gezeigt. Der Beitrag fasst aktuelle Studien zur Sicherheit und dem potenziellen Nutzen von Statinen bei Lebererkrankungen zusammen.

HDC-Direktor: Die meisten Menschen mit Diabetes sterben an Krebs

Diabetesforschende beim Krebskongress? – Kein Zufall! Denn der Metabolismus spielt bei Krebs eine Rolle. Und das bietet Ansatzpunkte für eine individualisierte Krebsprävention.

CME: Diagnostik und Therapie des primären Leberzellkarzinoms

Der wichtigste Risikofaktor des hepatozellulären Karzinoms, die Leberzirrhose, ist gut bekannt. Doch welche Früherkennungsmaßnahmen sind angeraten? Wann ist eine kurative Behandlung indiziert? Welche Systemtherapien stehen in Erst-, Zweit- und Drittlinie bereit? Und welche Patientinnen und Patienten sollten eine palliative Systemkontrolle erhalten?

Hepatologische Diagnostik

Leber-MRT – was gibt es Neues?

Die Rolle der Leber-MRT bei der Diagnose und Überwachung von diffusen Lebererkrankungen und fokalen Leberläsionen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Bildbasierte Biomarker sind nicht invasiv und patientenschonend, was sie im Vergleich zur Biopsie für wiederholte Tests und Folgeuntersuchungen attraktiv macht. Ein Überblick über etablierte und fortgeschrittenere MRT-Techniken.

Wird die Fettleber zu Zirrhose oder Karzinom?

Um das Risiko von Patientinnen und Patienten mit nicht alkoholischer Fettleber (NAFLD) für einen schweren Verlauf (Leberzirrhose oder hepatozelluläres Karzinom, HCC) abzuschätzen, leistet die serielle Bestimmung des nicht invasiven Fibrose-Scores FIB-4 offenbar gute Dienste.

CME-Fortbildungsartikel

Orangefarbene Tabletten

15.12.2022 | Leberzirrhose | Zertifizierte Fortbildung

Nutzen und Risiken von Statinen bei Lebererkrankungen

Lebererkrankungen sind häufige Todesursachen mit zunehmender Prävalenz. Statine können bei kompensierter Leberzirrhose sicher eingesetzt werden und haben sogar positive Effekte bezüglich Karzinogenese, Fibrose-Entwicklung, portaler Hypertension und Gesamtmortalität gezeigt. Der Beitrag fasst aktuelle Studien zur Sicherheit und dem potenziellen Nutzen von Statinen bei Lebererkrankungen zusammen.

Empfohlener Diagnosealgorithmus für das hepatozelluläre Karzinom (HCC).

20.07.2022 | Hepatozelluläres Karzinom | CME

CME: Diagnostik und Therapie des primären Leberzellkarzinoms

Der wichtigste Risikofaktor des hepatozellulären Karzinoms, die Leberzirrhose, ist gut bekannt. Doch welche Früherkennungsmaßnahmen sind angeraten? Wann ist eine kurative Behandlung indiziert? Welche Systemtherapien stehen in Erst-, Zweit- und Drittlinie bereit? Und welche Patientinnen und Patienten sollten eine palliative Systemkontrolle erhalten?

Modell von Hepatitis-C-Viren

14.04.2022 | Hepatitiden | CME Fortbildung

CME: Hepatitis A bis E

Chronische Infektionen mit den Hepatitisviren B, C, und D sind die häufigsten chronischen Viruserkrankungen des Menschen. Im Gegensatz hierzu verursachen die Hepatitis A und E in der Regel ausschließlich akute Infektionen, welche allerdings vor allem im höheren Lebensalter zum akuten Leberversagen führen können. In diesem Kurs lernen Sie die verschiedenen Hepatitiden und deren klinische Bedeutung kennen.

01.04.2022 | Infektiologie | FB_CME

Chronische Hepatitis B: Stiller Begleiter mit gravierenden Folgeschäden

Eine akute Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus heilt oft von alleine aus. Allerdings kann sie auch chronisch werden und zu ernsthaften Komplikationen wie Leberkrebs oder Leberzirrhose führen. Manchmal können sogar schon vermeintlich ausgeheilte …

16.02.2022 | Fettleber | CME

Histopathologische Evaluierung der nichtalkoholischen Fettleber

Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) ist eine der häufigsten chronischen Lebererkrankungen mit steigender Inzidenz in den Industriestaaten. Damit einhergehend sind eine erhöhte Prävalenz für eine NAFLD-assoziierte Leberzirrhose und …

Subtypen des Hepatozellulären Karzinoms ( HCC)

03.01.2022 | Hepatozelluläres Karzinom | CME

CME: Pathologie des Hepatozellulären Karzinoms

Das Hepatozelluläre Karzinom hat eine klar definierte Ätiologie und entsteht über morphologisch definierte Vorstufen. Wie Sie hochdifferenzierte hepatozelluläre Tumoren diagnostisch einordnen und Lebermetastasen oder Cholangiokarzinome differenzieren, lesen Sie im CME-Beitrag. Außerdem werden die aktuellen morphomolekularen WHO-Subtypen vorgestellt.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

02.02.2023 | Hepatozelluläres Karzinom | Topic

Hepatozelluläres Karzinom

Das therapeutische Spektrum des hepatozellulären Karzinoms (HCC) bei Leberzirrhose hat sich im letzten Jahrzehnt erweitert und umfasst chirurgische, interventionelle und systemische Ansätze. Das Tumorstadium und die Leberfunktion sind wichtig für …

verfasst von:
FEBS, MBA Prof. Dr. Felix Braun, Jost Philipp Schäfer, Henrike Dobbermann, Thomas Becker, Michael Linecker

23.01.2023 | Hämangiom | Schwerpunkt

Sonographische Differenzialdiagnostik fokaler Leberläsionen

Für das klinische Management fokaler Leberläsionen ist eine rasche Dignitätseinschätzung und Diagnosestellung entscheidend. Neben der routinemäßigen B‑Bild-Sonographie finden die Farb-Doppler-Sonographie und die kontrastunterstützte Sonographie …

verfasst von:
PD Dr. Dr. med. Sebastian Zundler, Prof. Dr. med. Deike Strobel

09.01.2023 | Hepatozelluläres Karzinom | Schwerpunkt

Systemtherapie des hepatozellulären Karzinoms: mehr als eine „palliative“ Therapie?

Die Anwendung der Systemtherapie und der transarteriellen Chemoembolisation (TACE) in der Behandlung des hepatozellulären Karzinoms (HCC) werden als „palliative“ Optionen betrachtet, die für Patienten infrage kommen, bei denen keine Heilung mehr …

verfasst von:
Najib Ben Khaled, Florian P. Reiter, Andreas Geier, Prof. Dr. med. Enrico N. De Toni
hepatozelluläres Karzinom im MRT

16.12.2022 | Magnetresonanztomografie | Fortbildung

Leber-MRT – was gibt es Neues?

Die Rolle der Leber-MRT bei der Diagnose und Überwachung von diffusen Lebererkrankungen und fokalen Leberläsionen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Bildbasierte Biomarker sind nicht invasiv und patientenschonend, was sie im Vergleich zur Biopsie für wiederholte Tests und Folgeuntersuchungen attraktiv macht. Ein Überblick über etablierte und fortgeschrittenere MRT-Techniken.

verfasst von:
Dr. rer. nat. Carolina Rio Bartulos, Prof. Dr. med. Philipp Wiggermann

16.12.2022 | Hepatozelluläres Karzinom | Journal club

Metformin bei ausgeheilter Hepatitis-C-Virus-Infektion und Diabetes

verfasst von:
Dr. med. Charlotte Rennert, Prof. Dr. med. Robert Thimme

21.11.2022 | Hepatozelluläres Karzinom | Schwerpunkt

Hepatozelluläres Karzinom – Screening und Surveillance

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) als primärer Lebertumor ist der weltweit häufigste maligne Lebertumor mit deutlich steigender Inzidenz. Bei 80 % der Patienten mit einem HCC kann eine fortgeschrittene Leberfibrose oder -zirrhose gefunden werden.

verfasst von:
Christina C. Köpping-Segerling, Michael Pohl, Prof. Dr. Ali Canbay, Jan Best

31.10.2022 | Hepatozelluläres Karzinom | Kritisch gelesen

Trendumkehr bei den Leberkrebs-Zahlen

Erfreuliche Nachrichten aus den USA: Inzidenz und Mortalität des hepatozellulären Karzinoms sinken seit einigen Jahren. Grund sind wohl die Erfolge bei Prävention, Diagnose und Therapie der viralen Hepatitisformen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Claus Niederau
Model der Leber auf Bildschirm

31.08.2022 | Hepatozelluläres Karzinom | Gastroonkologie

Wann zielgerichtet, wann immunonkologisch therapieren bei HCC?

Ist eine lokale Therapie bei hepatozellulärem Karzinom nicht mehr möglich, kommen Tyrosinkinase-, Checkpointhemmer oder Antikörper zum Einsatz – (neo)adjuvant, aber auch in Erst- oder Zweitlinie zeigen sich vorteilhafte Effekte. Neben der Wahl der passenden Therapie ist auch der richtige Zeitpunkt für den Wechsel zum systematischen Vorgehen essentiell.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Arndt Vogel, Dr. med. Christoph Gerdes

23.08.2022 | Hepatozelluläres Karzinom | Leitthema

Therapeutische Optionen bei peritonealer Metastasierung hepatopankreatikobiliärer Tumoren und neuroendokriner Tumoren

Die peritoneale Metastasierung (PM) bei gastroenteropankreatischen neuroendokrinen Tumoren (GEP-NET) und hepatopankreatikobiliären (HPB) Tumorerkrankungen hat eine niedrige Inzidenz und wurde nur selten als eigenständiges Krankheitsbild …

verfasst von:
Prof. Dr. Michael A. Ströhlein, Simone Seefeldt, Jonas Lange, Dirk R. Bulian, Markus M. Heiss
Hepatozelluläres Karzinom Seg.VII in Zirrhose

16.06.2022 | Hepatozelluläres Karzinom | Leitthema

Hepatozelluläres Karzinom: Therapieplanung, Timing und Reevaluation

Das therapeutische Spektrum des HCC bei Leberzirrhose umfasst chirurgische, interventionelle und systemische Ansätze. Die Auswahl der passenden Strategie ist nicht leicht zu treffen und von verschiedenen Parametern wie Tumorstadium oder Leberfunktion abhängig. Eine Kuration kann insbesondere mit den operativen Verfahren erreicht werden.

verfasst von:
FEBS, MBA Prof. Dr. Felix Braun, Jost Philipp Schäfer, Henrike Dobbermann, Thomas Becker, Michael Linecker

Sonderformate

21.06.2022 | Hepatozelluläres Karzinom | Sonderbericht | Online-Artikel

Fokusthema hepatozelluläres Karzinom: Leberfunktion und Therapie-Outcome in der HCC-Zweitlinientherapie

Cabozantinib hemmt mehrere Rezeptor-Tyrosinkinasen, die an Tumorwachstum und Angiogenese, am pathologischen Knochenumbau, an der Entwicklung von Arzneimittelresistenz und von Metastasen beteiligt sind. Zudem verfügt der Wirkstoff über immunmodulatorische Effekte. Daher kann er bei verschiedenen onkologischen Entitäten (aktuell Nierenzellkarzinom [RCC], Leberzellkarzinom [HCC] und differenziertes Schilddrüsenkarzinom (DTC), Box „Zulassungsstatus“) eingesetzt werden. Der Fokus des vorliegenden zweiten Serienbeitrags liegt auf der HCC-Zweitlinienbehandlung mit Cabozantinib nach Sorafenib-Vorbehandlung sowie dem Einfluss der Leberfunktion auf den Therapierfolg.

Ipsen Pharma GmbH

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Die Sequenztherapie beim metastasierten Adenokarzinom des Magens und des gastroösophagealen Übergangs (AEG) spielt eine immer größere Rolle. Speziell für die ideale Integration einer Taxan-haltigen Behandlung im Therapiealgorithmus stellen sich Fragen: Ein Expertenkonsens gibt konkrete Handlungsempfehlungen für den Praxisalltag.

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