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Herzinsuffizienz

Kardiale Notfälle bei Diabetes mellitus

Diabetes ist einer der Hauptrisikofaktoren für kardiovaskuläre Notfälle. Aufgrund der Neuropathie und dem damit verbundenen veränderten Schmerzempfinden, suchen Menschen mit Diabetes häufig zu spät Hilfe. Diese Übersicht zeigt Ihnen, worauf Sie bei den häufigsten kardialen Notfällen achten müssen.

Verengung hirnversorgender Gefäße

CME: Management der extrakraniellen Karotisstenose

Atherosklerotisch bedingte Stenosen der Arteria carotis interna sind für 8–15 % aller ischämischen Schlaganfälle verantwortlich. Je nach Symptomatik kann eine konservative oder operative Therapie indiziert sein. Letztere beinhaltet die Karotisendarteriektomie oder das Karotisstenting. Wie diese Therapien ablaufen und welche Risiken dabei zu beachten sind, lesen Sie im Folgenden Beitrag.

Aldosteronantagonisten „revisited“

Aldosteron und die Aktivierung des Mineralokortikoidrezeptors sind an der Entstehung und dem Fortschreiten der chronischen Nierenerkrankung beteiligt. Diese Übersicht vergleicht deshalb die aktuellen Studiendaten zur Kardio- und Nephroprotektion durch die verschiedenen Aldosteronantagonisten.

Weshalb hatte dieser Patient eine therapierefraktäre arterielle Hypertonie?

Bei einem 52-Jährigen kommt es zu einer schweren und anhaltenden hypertensiven Entgleisung. Er berichtet von gelegentlichen Kopf- und Augenschmerzen. Zudem bestehe Luftnot ab einer Gehstrecke von etwa 50 Metern. Er nimmt bereits acht Antihypertensiva und hat darunter RR-Werte um 180/100 mm Hg.

Dyspnoe und Ödeme bei einem Senior - kein gewöhnlicher Fall

Ein 79-Jähriger wird wegen Dyspnoe und intermittierenden thorakalen Beschwerden aufgenommen. Aktuell massive Gewichtszunahme sowie Beinödeme bei vorbekannter 3‑Gefäß-Erkrankung und Z. n. Schrittmacher-Implantation. Passt der Echo-Befund „Hypertrophie bei restriktiver Kardiomyopathie“ zu diesem Bild?

CME-Fortbildungsartikel

20.09.2022 | Herzinsuffizienz | CME

Therapie der chronischen Herzinsuffizienz – State of the Art nach den europäischen Leitlinien von 2021

Die Therapie der Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) umfasst mittlerweile vier Substanzgruppen, deren Gabe möglichst gleichzeitig begonnen und rasch aufdosiert werden soll. Alle vier verfügen über eine Klasse-I-Empfehlung.

12.09.2022 | Herzinsuffizienz | CME

Erhalt von Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bei chronischer Herzinsuffizienz (Teil 2)

Das Ziel dieses dreiteiligen Übersichtsbeitrags ist es, anhand der Aspekte leitliniengerechte Arzneimitteltherapie, Behandlung von Komorbiditäten und des körperlichen Trainings Möglichkeiten aufzuzeigen, die zum Erhalt der Mobilität und der …

Stenting einer proximalen Stenose der A.carotis interna links

22.08.2022 | Karotisstenose | Zertifizierte Fortbildung Neurologie

CME: Management der extrakraniellen Karotisstenose

Atherosklerotisch bedingte Stenosen der Arteria carotis interna sind für 8–15 % aller ischämischen Schlaganfälle verantwortlich. Je nach Symptomatik kann eine konservative oder operative Therapie indiziert sein. Letztere beinhaltet die Karotisendarteriektomie oder das Karotisstenting. Wie diese Therapien ablaufen und welche Risiken dabei zu beachten sind, lesen Sie im Folgenden Beitrag.

13.07.2022 | Herzinsuffizienz | CME

Herzinsuffizienz

Die Prävalenz der Herzinsuffizienz steigt und ist mit einer erheblichen Morbidität und Mortalität verbunden. Durch optimale Primärprophylaxe, frühzeitige Diagnostik und eine leitliniengerechte medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapie können …

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Eine dreijährige Patientin leidet seit drei Monaten an druckschmerzhaften, erythematösen Papeln und Plaques im Gesicht und an den Gelenkstreckseiten. Im Verlauf entwickeln sich intermittierendes Fieber und Abgeschlagenheit. Warum ist in dieser Situation schnelles ärztliches Handeln gefragt?

Dyspnoe und Ödeme bei einem 79-jährigen Patienten

Open Access 23.06.2022 | Diagnostik in der Kardiologie | Kasuistiken

Dyspnoe und Ödeme bei einem Senior - kein gewöhnlicher Fall

Ein 79-Jähriger wird wegen Dyspnoe und intermittierenden thorakalen Beschwerden aufgenommen. Aktuell massive Gewichtszunahme sowie Beinödeme bei vorbekannter 3‑Gefäß-Erkrankung und Z. n. Schrittmacher-Implantation. Passt der Echo-Befund „Hypertrophie bei restriktiver Kardiomyopathie“ zu diesem Bild?

Befunde aus dem Nierenbiopsat

04.05.2022 | Arterielle Hypertonie | Bild und Fall

Weshalb hatte dieser Patient eine therapierefraktäre arterielle Hypertonie?

Bei einem 52-Jährigen kommt es zu einer schweren und anhaltenden hypertensiven Entgleisung. Er berichtet von gelegentlichen Kopf- und Augenschmerzen. Zudem bestehe Luftnot ab einer Gehstrecke von etwa 50 Metern. Er nimmt bereits acht Antihypertensiva und hat darunter RR-Werte um 180/100 mm Hg.

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Trotz Basistherapien, die für die chronische Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) zur Verfügung stehen, ist der Verlauf progredient und es kommt immer wieder zu akuten Dekompensationsereignissen. Eine Therapieoptimierung ist möglich durch die Behandlung mit dem löslichen Guanylatcylase (sGC)-Stimulator Vericiguat.