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21.12.2022 | Online-Artikel

„Ich impfe mein Kind doch nicht schon mit 9 Jahren gegen HPV!“

Die Aufklärung und Überzeugung impfskeptischer Eltern kann Ärzte vor große Herausforderungen stellen. Dass das präventive Potential der HPV-Impfung in Deutschland weiterhin nicht ausreichend wahrgenommen wird, zeigen die Impfquoten von Mädchen und Jungen [1].

Literatur

[1] Robert Koch-Institut. Impfquoten von Kinderschutzimpfungen in Deutschland – aktuelle Ergebnisse aus der RKI-Impfsurveillance. Epid Bull 2021; 49: 18
[2] Attia AC et al. On surmounting the barriers to HPV vaccination: We can do better. Ann Med 2018; 50(3):209–25.
[3] Robert Koch-Institut. Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Erreger und Impfung; 2022 [abgerufen am 07.09.2022]. Verfügbar unter: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/HPV/FAQ-Liste_HPV_Impfen.html.
[4] HPV-Impfung bei Jugendlichen [abgerufen am 07.09.2022]. Verfügbar unter: https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-jugendliche-12-17-jahre/hpv-humane-papillomaviren.
[5] Safety of HPV vaccines. Extract from report of GACVS meeting of 7-8 June 2017 [abgerufen am 07.09.2022]. Verfügbar unter: https://www.who.int/groups/global-advisory-committee-on-vaccine-safety/topics/human-papillomavirus-vaccines/safety.
[6] MSD, interne Daten.
[7] Robert-Koch-Institut. Wissenschaftliche Begründung für die Empfehlung der HPV-Impfung für Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren. Epid Bull 2018; 26:233–54.
[8] Ständige Impfkommission: Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut 2022. Epid Bull 2022; 4: 3–66.
[9] Fachinformation GARDASIL® 9

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