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InFo Neurologie + Psychiatrie

Ausgabe 5/2024

Inhalt (36 Artikel)

Editorial

Transparenz in den „Psych“-Fächern

Michael Hüll

Brivaracetam Journal club

Entscheidungshilfen aus der Real World?

Bernhard J. Steinhoff

Clozapin Journal club

Hohes Rezidivrisiko

Michael Hüll

Psychiatrie und Psychosomatik Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie

Mit PET-Bildgebung psychischen Erkrankungen auf der Spur

Irene Neuner, Ravichandran Rajkumar

CME: 2 Punkte
zum CME-Kurs
Amyotrophe Lateralsklerose Zertifizierte Fortbildung Neurologie

Welche Therapieansätze gibt es bei der amyotrophen Lateralsklerose?

Albert C. Ludolph, Christina Lang

CME: 2 Punkte
zum CME-Kurs
Info Pharm

Eptinezumab punktet mit Dreimonatsgabe

Anne Benckendorff

Migräne Info Pharm

DiGA reduziert Migräneattacken

Redaktion Facharztmagazine

Epilepsie Info Pharm

Neues Informationsportal EisaiPro

Redaktion Facharztmagazine

Esketamin Info Pharm

Zusatzpauschale für Esketamin Nasenspray

Redaktion Facharztmagazine

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Taugen Risikoscores für Schlaganfall und Blutungen auch bei Krebskranken?

Britische Registerdaten sprechen dafür, dass sich die Blutungsrisikoprädiktion bei Personen mit Vorhofflimmern, die zugleich an Krebs leiden, nicht einfach aus Kohorten ohne Krebs übertragen lässt.

Multiple Sklerose: Erhöhte Schubaktivität nach Impfung?

10.07.2024 EAN-Congress 2024 Kongressbericht

Ziehen Impfungen bei Multipler Sklerose (MS) in ähnlicher Weise wie Infektionen ein erhöhtes Schubrisiko nach sich? Die Effekte scheinen klein und auf einen kurzen Zeitraum begrenzt zu sein.

Akut symptomatische Anfälle nach Ischämie: Was bestimmt die Prognose?

09.07.2024 EAN-Congress 2024 Kongressbericht

Epileptische Anfälle, die im Gefolge eines ischämischen Insults auftreten, können weitere unprovozierte Anfälle nach sich ziehen und gehen mit einer erhöhten Mortalität einher. Die Prognose hängt von mehreren Faktoren ab. 

Restless-Legs-Syndrom: Peroneusstimulation als Therapie der Zukunft?

08.07.2024 EAN-Congress 2024 Kongressbericht

Die Möglichkeiten der Pharmakotherapie sind beim Restless-Legs-Syndrom begrenzt. Gefürchtet ist die Augmentation, insbesondere unter dopaminergen Wirkstoffen. Gehört die Zukunft deshalb der beidseitigen Stimulation der Peroneusnerven?