Skip to main content
Erschienen in:

01.01.2005 | Einführung zum Thema

Interdisziplinäre Kooperation weiter ausgebaut

verfasst von: Prof. Dr. O. Schober

Erschienen in: Die Onkologie | Ausgabe 1/2005

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Auszug

Aus klinischer Sicht ist das differenzierte Schilddrüsenkarzinom ist eine seltene Erkrankung, die etwa 1% der menschlichen Malignome ausmacht. Je nach Studie variiert die Inzidenz des Schilddrüsenkarzinoms zwischen 1 und 8 pro 100.000, wobei es bei Frauen doppelt so häufig wie bei Männern gesehen wird. Und nur jedes 10.000 von Mikrokarzinomen manifestiert sich klinisch. Die Prognose des Schilddrüsenkarzinoms ist darüber hinaus nach bisheriger Therapie i. Allg. gut. …
Metadaten
Titel
Interdisziplinäre Kooperation weiter ausgebaut
verfasst von
Prof. Dr. O. Schober
Publikationsdatum
01.01.2005
Verlag
Springer-Verlag
Erschienen in
Die Onkologie / Ausgabe 1/2005
Print ISSN: 2731-7226
Elektronische ISSN: 2731-7234
DOI
https://doi.org/10.1007/s00761-004-0808-y

Weitere Artikel der Ausgabe 1/2005

Der Onkologe 1/2005 Zur Ausgabe

Neu im Fachgebiet Onkologie

Verkürzte MRT bei dichtem Brustgewebe: Was bringen sequenzielle Scans?

21.07.2024 Mamma-MRT Nachrichten

Frauen mit dichtem Brustgewebe könnten zusätzlich zum regulären Mammografie-Screening von sequenziellen MRT-Untersuchungen mit verkürztem Protokoll (AB-MRT) profitieren, schlagen US-Radiologen vor.

Informierte Frauen neigen zu späterem Mammografie-Screening

Frauen in ihren 40ern, die über die Vor- und Nachteile des Mammografie-Screenings auf Brustkrebs informiert werden, neigen stärker dazu, den Screeningbeginn nach hinten zu verschieben. Die Mehrheit aber nähme das Angebot an, wie eine US-Studie zeigt.

Endometriose-Subtypen und das Risiko für Ovarialkarzinome

19.07.2024 Ovarialkarzinom Nachrichten

US-Kohortendaten sprechen dafür, dass verschiedene Endometrioseformen unterschiedlich mit dem Risiko für Ovarialkarzinome assoziiert sind. Besonders erhöht ist das Risiko offenbar bei tief infiltrierenden und ovariellen Endometrioseformen.

Die zelluläre Differenzierung wird wiederhergestellt

18.07.2024 Akute myeloische Leukämie Nachrichten

Ivosidenib von Servier ist ein Inhibitor der mutierten Isoform der Isocitrat-Dehydrogenase-1 (IDH1) und wird zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit neu diagnostizierter akuter myeloischer Leukämie (AML) eingesetzt. Die Substanz sorgt für die Wiederherstellung der zellulären Differenzierung.

Update Onkologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.